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Beiträge von Scharnhorst

    Also ich persönlich bin ja für Verschrauben mit entsprechenden kleinen VA-Schrauben, an den Endstücken etwas anders als mittendrin.

    Ganz einfach, es ist bequem und reversibel, ohne etwas zu beschädigen.

    Unterm Trittbrett Scheibe und Stopmutter in VA.

    Jeder Archeologe wäre froh darüber, wenn die Vorväter so minimalinvasiv vorgegangen wären...

    Meine Meinung, aber wer anderer Meinung ist, kann gerne Nieten.


    Gruß Paddy.

    Kuck mal ein paar Videos von dem guten Mann an, wenn du das noch nicht kennst.


    Capo Classics
    Restauration Karosseriebau der alten Schule Old- und Youngtimer klassische Vespas konventionelles Tuning
    www.youtube.com


    Was er drauf schmiert, verschweigt er. Aber wie er bei der Nachahmung des Lackes vorgeht, ist interessant für dich vielleicht.

    In irgendeinem Video macht er eine Backe neu (bzw. alt) für eine WF.

    Draufschmieren kann man dann halt mal irgendwas mit PH unter 7 und gelöstem Kochsalz, hätte ich gesagt.

    Ob jetzt eine organische oder anorganische Säure, laß ich mal offen. Nach dem Abwaschen der Säure sollte halt dann wieder Sauerstoff ran.

    Ich würde mal Essigessenz etwas verdünnen und Salz bis zur Sättigung darin auflösen und mal an einem Stück Blech ausprobieren, auf das Lack aufgetragen wurde und mechanisch wieder Scharten bekommen hat.

    Wäre mal mein Ansatz.

    Wenn nicht, das Gemüsebeet von Menzi...:)


    Gruß Paddy.

    Das kenne ich von meinem Schulkameraden.

    Der nennt das "Containern"...lmao

    Ich wollte ihn diesen Sommer mal besuchen in Illertissen auf einen Männerabend mit Übernachtung. Er meinte, er kommt zu mir, bei mir sei das mit dem Platz zum Übernachten etwas unkomplizierter als bei ihm...lmao

    Gruß Paddy.

    Mein Hummel Einachsschlepper hat einen Sachs Diesel-Zweitakt.

    Der geht ohne die Dinger an, aber nach langer Standzeit muß ich immer kurz die Öffnung im Kopf aufmachen, wo die Dinger reingeworfen werden und unter voller Öffnung des Gashebels die KW ein paar mal durchdrehen, damit wieder Diesel in die Vorkammer kommt.

    Das verflüchtigt sich mit der Zeit.

    Ansonsten geht der an bis runter auf 10 Grad ohne Probleme...

    Eigentlich sind die Zündfummels nur für tiefe Temperaturen gedacht. Weniger als Starthilfe.

    Höchstens das Ding kommt wegen fehlender Kompression nicht mehr auf Zündtemperatur.

    Aber vielleicht war es ja bei der Platte etwas anderes...


    Gruß Paddy.

    Also wenn das grün noch original ist, würde ich es lassen.

    Mehr werden es nicht im Originallack...

    Auch wenn ich jetzt nicht sooo der Fan von den Kisten aus Suhl oder wo das noch war bin.

    Eine Sauerei mit der Optik ist immer möglich, nur zurück geht nicht mehr...

    Soweit mal mein Vorschlag.


    Viele Grüße,


    Paddy.

    Ich tippe darauf, daß es bei dem direkt gesaugten Zylinder und den vielen Kanälen einen kleinen Bereich bezüglich Drehzahl und Gasschieberstellung gibt, wo eine kleine Menge verbranntes Gemisch seinen Weg ins Kurbelgehäuse findet.

    Das sind ja fluidmechanisch sehr komplexe Prozesse und zu irgendeinem Punkt gibt es eine Möglichkeit, daß Altgas durch eine Druckdifferenz in einem kleinen Zeitfenster seinen Weg ins Kurbelgehäuse findet.

    Kumuliert über die Zeit sieht das dann halt so aus.

    Irgendwann in deinem Profil wirst du mal immer wieder einen solchen Punkt überfahren, wo Altgas seinen Weg dorthin findet und sich niederschlägt und dann wieder durch das Gemisch im zeitlich maßgeblich vorherrschenden Zustand (mit Benzin geschwängerte Luft) wieder angelöst wird.

    Dann kommt diese Farbe raus.

    Es braucht auch eine gewisse Temperatur, damit sich so ein Nebel niederschlägt und das Kurbelgehäuse ist eigentlich relativ kalt.

    Aus meiner Sicht können es nur winzige Mengen an Altgas sein, die das verursachen.

    So ein Zweitakter wurschtelt ja ständig mit richtungswechselnden Gassäulen vor sich hin, abhängig von Druckdifferenzen.

    In Summe stimmt die Richtung, den die Gase verbrannt/unverbrannt nehmen sollen, aber es gibt alle möglichen Zwischenzustände.

    Und so ein völlig perforierter Zylinder wie der Quattrini mit Membran macht das nicht besser. Da gibt es ständig Druckwechsel über das Profil hinweg.

    Dass die Gassäule immer genau das macht in jedem Betriebspunkt, wie es theoretisch gedacht ist, ist reine Theorie.

    Nur über das Mittel stimmt es und der Motor gibt Leistung ab.

    Soweit mal meine Meinung, bin gespannt auf Gegenstimmen.


    Gruß Paddy.

    Wer den Beitrag weiter liest, wird feststellen, daß die Dinger einfach funktionieren.

    Deren Vorschaltung ist sehr robust und tolerant, die Dinger blinken bei mir zuverlässig bei jeder Drehzahl.

    Das Thema ist eher, daß das Blinkerrelais mit der Spannungsversorgung klarkommen muß, den Blinkern ist es ziemlich egal.

    Wenn vom Blinkrelais eine Spannung in Intervallen durchkommt, gleich weder Art, machen die Blinker das, was sie tun sollen.

    Wenn ihr aber anfangt, wilde Experimente mit den tollsten Blinkrelais zu starten, ohne genaue Kenntnisse über deren Eingangsspannung zu haben und es nicht funktioniert, liegt es an der Erzeugung des Blinksignals, nicht an den LED-Blinkern.

    Ich wollte eigentlich unbedingt die originale Verschaltung erhalten, aber nachdem mit der scheiß-teuren neuen ZGP auf Unterbrecher ständig die Sofitten abgeraucht sind, habe ich gehandelt und habe dann auf diese Blinker umgerüstet.

    In dem Zuge auch auf Schnarre.


    Gruß Paddy.

    Die Dinger funktionieren völlig problemlos an einer Wechselspannunganlage.

    Alles was sie brauchen, um mit Wechselspannung der Bordelektektrik klarzukommen, steckt unter dem Schrumpfschlauch.

    Bei mir laufen die problemlos in der entsprechenden Variante an der 6V Unterbrecherzündung in meiner Orange, sofern das originale grüne Wechselspannungsblinkrelais verbaut ist.

    Die Dinger sind extra dafür gebaut, um problemlos zu funktionieren an simplen Vespa-Limas.

    Natürlich könnt ihr euch auch mit Hilfsbatterien verkünsteln, wenn ihr wollt, aber völlig unnötig.


    Scharnhorst
    January 29, 2022 at 20:12


    Gruß Paddy.

    Nachdem ich 22 mal so in die Planschbeckenthematik eingestiegen bin für meine Tochter und nach deren Begeisterung 23 etwas krank die Technik erweitert (Solarabsorber 4,4 qm und Solarsteuerung, bessere Pumpe, feste Installation, etc) hatte mit festem Einbau in der Remise, kommt noch ein bißchen dazu.

    Ich muß dazu sagen, meine Tochter hat das wirklich genutzt, teilweise 2 mal am Tag drin war (hatte ja auch dank der Anlage immer über 30 Grad im Becken), erweitere ich etwas.

    Sie bekommt ein etwas größeres Planschbecken (9,5 Kubik anstatt 4). In dem Zuge habe ich eine Salzelektrolyseanlage integriert, weil ich das mal ausprobieren will und die schrumpeligen Finger nach einer halben Stunde im Wasser satt habe, link das runde graue Teil in dem Rohrverhau, mal sehen, ob das tut:

    Weiter habe ich, da ich die gekaufte Aufständerung für die Solarabsorber ja habe, Maß nehmen können und eine Erweiterung unter Zuhilfenahme der Fräsmaschine gemacht für weitere 2,2 qm Absorber wegen der größeren Wassermenge.

    Der neue Ständer kommt einfach neben den anderen und es kommen zwei Absorber dazu:

    Das Ding auf der Terasse fertig montiert.

    Dann kam noch der Spieltrieb und ich habe für 12 Euro eine Dual-Thermometer bestellt und mit Netzteil in ein wasserdichtes Kästchen integriert.

    Mit den Fühlern ermöglicht es mir nun, den Wasserfluß über die Solarabsorber in den effizienten Bereich der Absorber zu regeln.

    Natürlcih schöne Aluhalbschalen gefertigt für den optimalen Wärmeübergang von Rohr zu Fühler, die in einer H7-Passung sitzen, Wärmeleitpaste überflüssig...klatschen-)


    Meine Tochter brennt schon.

    Wenn der Regen nachläßt, Terasse reinigen, Sonnensegel aufspannen und den Pool aufbauen und anschließen.

    Ich freue mich, herrliches Hobby für die Tochter....


    Gruß Paddy.


    P.S.: Die Technik kostet ungefähr 15mal soviel wie das Planschbecken selber und ist Papas Spielwiese...lmao