Beiträge von ferrum

    Hi Fantine,
    ob es den Kontakt wirklich nicht mehr gibt, kann ich nicht zu 100% sagen, ich konnte blos feststellen, das nach erneuten zerlegen und zusammenbau der Kupplung mit neuen Belägen die Vespa wieder entsprechend fährt. Am WE werde ich die Kupplung erneut ausbauen um nachzusehen ob es weiter geschliffen hat - trotz erfolgreicher Probefahrt


    Wenn du dir diesen Thread aus dem GSF durchliest, hat jemand genau das gleiche Problem wie ich
    gehabt - allerdings mit einer XL2 Kupplung.
    Er hat dann einen APE-Korb verbaut und hatte dann wohl ruhe.



    https://www.germanscooterforum…leift-am-prim%C3%A4rkorb/


    Viele Grüße

    Fantine ob die Schäden schon vorher vorhanden waren, kann ich leider nicht beantworten.
    Aber es muss doch der Kupplungskorb gewesen sein, der die Spuren am Primär hinterlassen hat.
    Was sollte es denn sonst gewesen sein? Zudem finde ich das die Schäden an der Kupplung zur
    Position der Schäden am Primär passen :(

    Ich habe schon hier im Forum recherchiert und ähnliche Schadensbilder gesehen wenn die Kupplung nicht zur Primär passt. Einige drehen dann wohl die Kupplung ab?



    mik9966 Du meinst Beläge raus, Kupplung auf Primär setzen und dann mal drehen?
    Könnte ich versuchen, bislang noch nicht probiert.

    An welcher Stelle kommt die Kupplung denn mit der Primär in berührung, bzw. eben nicht?
    Oder anders gefragt, wo sollte es schleifen oder nicht? :D


    Dank euch !

    Hey,
    die Vespa lief auch vorher schon mit der bisherigen Kupplung, die 3 Scheiben war also schon vorher
    verbaut, lief aber vorher im originalen Primär.

    Die Kupplung lag allerdings einen guten Monat ausgebaut auf der Werkbank.

    Poltern beschreibt das ganze wohl nicht ganz genau, sondern wohl eher ein schleifen/greifen der neuen Beläge und dadurch holperte es kurz welches dann auch nicht mehr aufgetreten ist. ( So zumindest meine Einbildung :D )


    Den Ölsumpf habe ich bereits mit einem Magneten abgesucht, hier konnte ich nichts finden.
    Getriebeöl habe ich sicherheitshalber ebenfalls erneut getauscht auch das sah entsprechend frisch aus ( Ist ja auch noch keine 10 Kilometer alt)

    Jetzt wo die Vespa fährt, würde ich trotzdem gerne sichergehen dass die Kupplung nicht an der Primär
    schleift, bzw. überhaupt verstehen wollen warum die Kupplung an der Primär geschliffen hat / schleift.


    Gibt es hierfür eine Möglichkeit um das festzustellen?

    Moin Zusammen,

    Die Motorrevision meiner PK 50 XL1 ist fast abgeschlossen.

    Setup:
    Pinasco 102 Alu
    Mazzuchelli Racing Welle

    19.19 Vergaser
    3.00 Primär und zwar die hier: Klick mich


    Den Motor konnte ich im Motorständer laufen lassen und er ist sogar angesprungen.
    Daraufhin hab ich nun erstmal grob abgestimmt und den Motor eingebaut.

    Zu meiner Überraschung ließen sich als die Vespa hinten aufgebockt war, sogar alle vier Gänge durchschalten.
    Hier hatte ich am meisten Angst, da ich auch das Getriebe ausdistanziert habe und eine neue Schaltklaue verbaut habe, doch sowas vorher noch nie gemacht habe.


    Nun Stand die erste Probefahrt an.
    Kupplung gezogen -> ersten Gang rein -> Vespa fährt los obwohl kupplung gezogen.
    Meine Nase nimmt den duft von schleifender Kupplung oder stinkendem Getriebeöl wahr.

    Mit gezogener Bremse und Kupplung kann ich Sie im ersten Gang kaum am leben erhalten da die Kupplung wohl nicht trennt.

    Auch wenn Sie mit ausgeschalteten Motor und ersten Gang drin + gezogener Kupplung versucht habe zu schieben, wurde der Wiederstand nicht weniger.

    Wenn die Gänge drin sind und der Motor an, hört man ein leichtes heulen, das kommt aber wohl von der geradeverzahnten Primär wenn ich richtig recherchiert habe.

    Daraufhin habe ich nochmal den Kupplungszug und den Druckpunkt überprüft, doch hier schien alles i.O

    Während der Revision habe ich auch die Kupplung zerlegt, dann aber festgestellt das mein Vorgänger die Kupplung vor noch nicht langer zeit erneuert haben muss, da die Beläge und reibscheiben wirklich gut ausgesehen haben. Daraufhin habe ich die Kupplung
    so wieder zusammengebaut und OHNE Halbmondkeil (Da ihn wohl viele weglassen) die Kupplung montiert und ordentlich festgezogen.

    Da Druckpunkt der Kupplung i.O war, habe ich heute die Kupplung erneut ausgebaut um dann zu sehen dass die Kupplung an der
    Primär geschliffen hat.(Siehe Bild)

    Nun war ich etwas ratlos in der Garage, habe auf Verdacht doch die Beläge getauscht(Vorher ordentlich mit Öl benetzt), Kupplung wieder zusammengebaut und diesmal MIT HALBMONDKEIL eingebaut und festgezogen.
    Druckpunkt am Kupplungszug wieder eingestellt um nun festzustellen, dass sich die Vespa mit eingelegtem Gang und gezogener Kupplung nun endlich schieben lässt.

    Zweite Probefahrt:

    Kupplung gezogen -> Erster Gang rein -> Vespa bleibt stehen -> Kupplung langsam kommen lassen -> Nun hat es leicht geholpert(Eventuell wegen den firschen Belägen) -> Alle Gänge lassen sich durchschalten. Leichter duft von Kupplung/Getriebeöl zu beginn noch immer feststellbar.

    Das leichte poltern hat sich nach dem dritten,vierten mal anfahren in Luft ausgelöst.
    Grundsätzlich scheint die Vespa nun zu fahren.

    Meine Fragen:
    - Was war nun mein Problem beim ersten Versuche? Der fehlende Halbmondkeil?
    - Kann man mit so einer beschädigten Primär noch fahren oder muss ich nochmal spalten?

    - Passt die Kupplung nicht zu meiner Primär?
    - Wenn nein, welche Kupplung darf ich dann kaufen?


    Ich danke für eure Antworten.
    Viele Grüße

    Moin,

    ich habe das Getriebe nochmal ausdistanziert, da die untere Distanzscheibe wohl ein wenig eingelaufen war und deswegen das Spiel nicht an allen Seiten gleich war.
    Daraufhin habe ich unten mit einer neuen 1,00mm BGM Distanzscheibe und oben mit einer 1,20mm Distanscheibe ausdistanziert.

    Heute habe ich dann das Getriebe eingebaut und mit der Felge und Radmutter eingezogen.
    Ich denke das ist so weit genug drin?

    Danach habe ich am Schaltarm versucht die Gänge einzulegen und unter zurhilfename eines Schraubendrehers die Gänge eingelegt während ich nebenbei die Gangräder gedreht habe.
    Dort habe ich auch alle Gänge einlegen können, allerdings war es trotzdem hin und wieder nicht
    ganz so einfach - ich denke es hängt mit der nicht vorhandenen Übersetzung zusammen oder?
    Wenn die Züge montiert sind, bringt man ja nochmal ganz anders kraft auf.

    Sorry,

    ich muss die Profis nochmal Fragen:
    Heute hab ich die Simmeringe eingesetzt. Der große Kurbelwellensimmering war kein Problem, ich frage mich jedoch beim Simmering Limaseitig ob ich diesen eventuell verkehrt herum eingebaut habe, da sich der neue Simmering von der Optik ein wenig gegenüber des bisherigen unterscheidet.
    Als Beispiel habe ich mir Fotos angesehen, die ich vor dem Zerlegen gemacht habe.
    Ich habe den Simmering mit der Lippenseite in Richtung Kurbelwelle eingesetzt.
    Als vergleich habe ich ein Foto des alten Simmering eingefügt und ein Bild wie dieser Verbaut war.

    Dank euch im vorfeld...

    Hi,
    da der Besuch von Schwiegermutter dieses Jahr entfällt habe ich den Nachmittag genutzt um die Lager einzutreiben.
    Lager aus dem Gefrierfach, Block mit Lampe gleichmäßig erhitzt, Lager mit den alten Lagern eingetrieben. War soweit eigentlich entspannt, ich frage mich allerdings ob das Kugellager der Nebenwelle und das Nadellager der Antriebswelle weit genug eingetrieben sind, da diese nicht Bündig abschließen. Gefühlt lassen sie sich nicht weiter eintreiben, hätte aber gerne eine Rückmeldung von euch. Anbei 3 Bilder


    Hi,
    habe gestern tatsächlich nur mit einer gemessen und dann überlegt, das es das Ergebnis verfälscht.
    Daraufhin heute Vormittag mit zwei gegenüberliegenden Fühlerlehren gemessen und siehe da ->
    0,15 geht schmatzend rein, 0,20 nur mit wirklich druck, daher auch keine Distanzscheibe verbaut.

    Viele Grüße

    Dank dir für deine Antwort,
    Das das Einbauspiel lediglich 0,15mm hat, war micht bewusst - entsprechende Distanzscheiben habe ich verfügbar und würde somit doch noch ausdistanzieren.

    Dann bin ich beruhigt. Der Kraftaufwand für die Betätigung der Schaltraste ist nach dem wechsel auf die BGM Schaltklaue + Feder aber schon etwas größer geworden, ich denke das ist normal oder?

    Viele Grüße

    Moin Zusammen,


    ich bin aktuell dabei den Motor meiner PK 50 XL 1 (V5X3T 3Loch) zu überholen, bzw. das Setup anzupassen.
    Bislang läuft es sehr gut und macht mit dem richtigen Werkzeug (Lagerauszieher,Trenngabel, etc) auch richtig spaß.

    Ich habe nun die Schaltklaue inkl. verstärkter Schaltfeder getauscht und zwar auf ein Model von BGM:
    Link: BGM Schaltklaue Scootercenter.

    Ob das nun wirklich Sinn macht oder nicht sei mal dahingestellt, ich verspreche mir dadurch etwas strammere Gangwechsel.
    Mit rausfliegenden Gängen hatte ich allerdings auch vorher keine Probleme. Das Getriebe hat auch erst 7Tkm gelaufen.

    Nun zu meinem Problem bzw. Frage:
    Wenn ich die Schaltklaue ganz zurückziehe, bin ich im ersten Gang und alles ist i.O.
    Dann drück ich die Schaltklaue eine position nach oben und befinde mich im Leerlauf, auch hier ist alles i.O.
    Wenn ich die Schaltklaue nun eine Position weiter nach oben drücke, bin ich im zweiten Gang - auch hier ist alles i.O

    Nun kommen die Gänge 3,4 und zurück von Gang 4 auf 3 und 2 ->
    hier habe ich das Phänomen das wenn ich die Schaltklaue in diese Gänge drücke, es dort
    einen bereich gibt, der sich zwischen den Gängen befindet, sozusagen wie eine Art Leerlauf, allerdings hört man dann
    leicht schleifende Geräusche, aber alle Gangräder sind freigängig.
    Wenn sich die Schaltklaue dann in dieser Position befindet, genügt auch relativ wenig kraft und den jeweiligen Gang
    dann voll einzulegen.

    Ist das normal, bzw. eine Charakteristik der BGM Schaltklaue?
    Ausdistanziert habe ich das Getriebe nicht, da es nicht nötig ist und mit einer fühlerlehre gemessen irgendwo zwischen 0,20 - 0,28 liegt.

    Freue mich auf eure Antworten.
    Schöne Feiertage


    Hi,
    der Umbau meiner PK 50 XL1 (V5X3T 3-Loch) zum Tourenmoped steht bevor, würdet ihr folgendes Setup für O.K befinden und absegnen?
    Fräsen & den Drehschieber bearbeiten möchte ich nicht.

    Kurbelwelle:
    Kurbelwelle -MAZZUCCHELLI Racing (Drehschieber)


    Zylinder:

    Zylinder -PINASCO 102 ccm- Vespa V50, PK50

    Vergaser:
    Vergaserkit -DELLORTO 3-Loch, 19/19mm SHB


    Auspuff:
    Auspuff -BGM PRO BigBox TOURING PK
    oder
    SIP-Road Banane


    Übersetzung:
    3,00


    Motorrevisionskit:
    Motorrevisions-Set -PIAGGIO- Vespa PK50 S,

    Viele Grüße & schönen Sonntag.

    Moin,

    ich habe für den Winter vor das gleiche Setup wie du zu verbauen, allerdings wahrscheinlich mit einer 3.72 Primär da ich gelegentlich auch mal zu zweit unterwegs bin.

    Wie findest du denn den Anzug mit deiner 3.00? Bei uns gibt es ja auch nicht all zu viele Berge.
    Gruß aus 26607 ;)

    Moin zusammen,


    bei meiner PK 50 XL1 ( Model ohne Batterie und Blinker, aber 12V )

    habe ich das Phänomen dass das Bremslicht nur funktioniert, wenn das Licht eingeschaltet ist,

    dann verrichtet auch der Bremslichtschalter seinen Dienst wie er soll.


    Ich bin mir nicht sicher ob das schon immer so war (also seit kauf ) oder seitdem ich das das Cockpit auseinander hatte als ich den Kupplungszug erneuert habe.


    Was kann hier der Fehler sein?


    Viele Grüße

    Danke für eure Tipps,
    der O - Ring wurde gewechselt und Motor scheint nun dicht zu sein.
    Ich habe mich beim zusammenbau allerdings ein bisschen mit der Feder gequält, bzw. hatte Probleme mit dem einhaken. Gibt es hier einen Trick? Ich hab mir mit einer Grip-Zange geholfen und nach ein bisschen friemeln gings dann irgendwie...