Alles anzeigenGestern auf der Radrennbahn in Bielefeld gewesen und versucht, ein paar Runden zu drehen. Wenn man davor steht, sagt man innerlich erst mal: NEIN, das machst du nicht. Als ich dann irgendwann meine Eier gefunden hatte, bin ich dann gefahren und muss am Ende sagen, dass man sich nur einmal überwinden muss, dann geht’s eigentlich.
Die Bahn hat 46 Grad Steigung und ist 333,33 m lang. Das Ganze merkt man auch heute in den Knochen. Der Schnellste gestern war wohl jemand, der um die 110 km/h auf dem Tacho hatte. Ich hatte 70-80, keine Zeit gehabt zum gucken
Hab die ganze Veranstaltung „gecrasht“, da es eigentlich ein Zündapp-Treffen war, aber mit der Option, dass auch andere fahren können. War die einzige und die erste Vespa, die dort mitgefahren ist, seitdem die das machen. Grundsätzlich super Jungs man wurde Herzlich aufgenommen. Danke nochmal an Marco Wiebusch der das unter anderem Veranstaltet hat und selbst mir noch ein paar Tipps gegeben hat.
Grundsätzlich könnte es auch sein, dass ich die zweite Vespa bin, die jemals dort gefahren ist, nach Raphael Knespel (@werliebtderschiebt), der im letzten Jahr Probe gefahren ist.
In Summe war ich 8-mal drauf und bin dann gefahren. Wie viele Runden in Summe, weiß ich nicht, aber von ca. 10 bis 15 Uhr war ich dort.
Nächstes Jahr gibt es, wenn alles klappt, ein offizielles Zementbahnrennen von Raphael Knespel (@werliebtderschiebt).
Creutzfeld und ein paar andere haben Fleißig Fotos gemacht
Geil!
Sowas mach ich ja manchmal beruflich, aber mit dem Auto, und auch da ist der Einstieg seltsam wegen der Umstellung beim Lenken.
Coole Sache!
