so, habe das ganz am lenker noch mal auseinander gebaut und mir das angeschaut. kein wunder, dass sich der schaltgriff drehen liess: die beiden ösen sind aus der führung gesprungen, evtl. war wohl zu wenig zug darauf. ungünstig ist nur, dass es einen der beiden neuen schaltzüge komplett zerbröselt hat. ich dachte, die seien ein wenig robuster? dummerweise habe ich keinen weiteren seilzug mehr hier, so dass ich mit der reparatur wohl bis dienstag warten muss wenn ich wieder zum vespa-händler komme 
mal eine weitere frage: mit was fettet ihr denn die züge bzw. die zugkanäle? sollten die züge vor dem einfädeln gefettet werden oder reicht es, kriechöl in den kanal zu spritzen und dann einfach rein mit dem zug? habe die befürchtung, dass ich da evtl. etwas falsch gemacht habe. anders kann ich mir nicht erklären warum der hintere zug komplett zerfranst aus dem kanal kam.
noch eine zweite frage: ich habe für die schaltzüge 2 verschieden dicke seile nehmen müssen. ich war 2 mal beim händler und habe komischerweise beide male verschieden dicke züge verkauft bekommen. der dickere der beiden ging nur vorne rein, hinten hat er gehakt (ist wohl am knick der einstellschraube hängen geblieben) Da habe ich nur den dünneren rein bekommen. ist das ok so oder was meint ihr? der händler meinte, das sei kein problem.
nun ja, ich hab die schaltung jetzt so oft ein und ausgebaut (mittlerweile auch das griffrohr mit kupferpaste eingepinselt - läuft super geschmeidig), bald kann ich das wohl im schlaf.
den kupplunggriff habe ich weil er richtig schwer zu ziehen ging auch ausgehakt und mit kupferpaste eingeschmiert. mal sehen ob das was geholfen hat wenn ich die kupplung am dienstag wieder unten am motor einhaken werden.
danke für eure hilfe und die ersehnten antworten auf (hoffentlich nicht zu viele) fragen.
grüße,
hallohalli