Ich meine ein PX kostet schätzungsweise so um die 800 plus minus.
Der Satz ist köstlich! ![]()
Ich tendiere in Richtung "minus"
Ich meine ein PX kostet schätzungsweise so um die 800 plus minus.
Der Satz ist köstlich! ![]()
Ich tendiere in Richtung "minus"
Wobei ich erstmal den "festen" Motor öffnen würde und nach der Ursache suchen würde.
Wenn es blöd läuft musst du dir ggf. eh Gedanken bezüglich eines Tauschmotors machen und dann würde ich die Alternativen von @mentzinger ins Auge fassen.
Wobei die Tendenz bei mir auch eher in Richtung PX125 Motor gehen würde.
Du stehst einfach motorisch beim Rückrüsten an. Da ist technisch mit den am Markt befindlichen Zylinder für den Oldie-Bereich nicht wirklich was zu holen.
Du möchtest deinen VBA Motor auf 125 ccm³ zurück rüsten?
Die Primärübersetzung ist bei den vergleichbaren Modellen (VNB und VBA) identisch
22:67Z
Die Getriebeübersetzung ist allerdings nicht gleich
VBA VNB
1. Gang 14:56 1. Gang ident
2. Gang 20:49 2. Gang 20:50
3. Gang 27:42 3. Gang 27:43
Da kommt dann schon einiges zusammen. Wenn dann auch noch die gebuchste KW gegen eine gelagerte getauscht wird und auf elektronische Zündung umgerüstet wird. Da wird schon einiges Geld versenkt und du hast immer noch einen 2-Kanal Motor ohne wirklicher Leistung!
....wie @mentzinger schon erwähnt hat, sind diese Zylinder eine sehr müde Angelegenheit. Ich bin da in der Regel nicht über 70km/h gekommen.
Sowohl beim Dreigangmotor als auch beim Viergangmotor.
Unauffällig und halbwegs brauchbare Leistung erreichst erst mit einer Hubraumvergrößerung.
Wenn es unkompliziert und preiswert sein soll, dann wäre ggf. der Klassiker (DR177) eine gute Ausgangsbasis. Bin ich jahrelang problemlos in meinen beiden VNB´s gefahren.
Da sind dann annähernd echte 90km/h drinnen, aber halt auch keine 125 ccm³ mehr!
Motörchen ist heute fertig geworden!
Wobei man dazu sagen muss, den größten Anteil an den Instandsetzungsarbeiten hat Menzinger übernommen.
Die Braut wartet schon! Ich schätze morgen wird Hochzeit gefeiert
!
Da bin ich auch erst drüber gestolpert und dachte "was ist das denn?
"
Aber das scheint der Montageständer oder Stoßdämpfer zu sein
Upps!
.....ich war anscheinend so geplättet von dem Farbenspiel schwarz-rot-gelb, dass ich das Umfeld aus dem Blick verlor. Sind doch tatsächlich die Schenkeln des Stoßdämpfers.
....es soll auch Leute geben, die sich ggf. eine Zylinderhaube mittels 3-D Drucker selbst fertigen können
!
airmaster aus dem GSF z.B. (wobei die Zylinderhaube für den Burschen die geringste Herausforderung war)
Du siehst, es gibt nichts was unlösbar wäre an deiner Geschichte!
Edith schreit noch " Haben wir früher aus Polyestermatten und Harz auch schon selbst gezaubert. Alte Haube als Vorlage nehmen. Negativabdruck machen und auf Maß nachgearbeitet. Hat aber zugeben furchtbar ausgeschaut
und die Schleiferei war auch eine Scheißarbeit.
Was sind das für seltsame Silentgummis (oder besser Scheiben) an der Stoßdämpferaufnahme?
Da ist die Schraube noch nicht endgültig fest gezogen?
Die originale Lüfterradabdeckung würde ich im übrigen auch nicht unbedingt massakrieren damit sie passend wird! Da gibt es Leute die suchen so etwas für ihre Originalrestaurationen.
hab aber schon angst, dass ich jetzt wieder eine Lüfterradabdeckung kaufe die nicht passt.
Bin echt ratlos...
Was nicht passt gibt man retour! Dafür liegt ein Rückgabeschein bei!
Wenn Rückgabefristen verabsäumt oder der Artikel von Dir beschädigt wurde, dann hast leider ein Pech gehabt!
Bezüglich spezieller Lüfterradabdeckung für getunte Erstserienmotoren ist mir nichts bekannt. Soll aber nicht heißen, dass da ggf. was am Markt wäre.
Du wirst voraussichtlich bei der Verschraubung mit der Zylinderhaube sowieso ein wenig improvisieren müssen.
Ich würde an deiner Stelle mittels unterlegen von Beilagscheiben und unter Verwendung der alten Lüfterradabdeckung das genaue Maß ermitteln, wo die Lüfterradabdeckung nicht mehr am Polrad schleift.
Dann siehst du ob es mit dem 3mm Spacer getan ist, oder ob weitere Schritte notwendig (sind.
Es wäre dann auch gut zu erkennen wie die Zylinderhaube zur Lüfterabdeckung fluchtet und ob man eine Verschraubung halbwegs hinbekommt.
Die Verwendung von 2 Spacer könnte man sich dann noch ins Auge fassen, aber ich fürchte das ergibt mit 6mm einen zu großen Abstand zur Haube.
Du siehst, du wirst dich da ein wenig spielen müssen.
Optionen der Polradbearbeitung bzw. alternativen Lüfterkranz habe ich ja oben bereits geschrieben. Auch hier gilt, dass man die Ware retournieren kann solange nichts beschädigt wird bzw. etwas nicht passt.
Spacer sollte der erste Link vom SCK sein (vorbehaltlich das die Zuordnung der Motornummer im Shop passt)
Du hast laut Motornummer einen V50S Motor der ersten Serie, dort war die Getriebeübersetzung länger, allerdings sollte da nach wie vor die vom Durchmesser kleinere Zylinderfußaufnahme vorhanden gewesen sein.
Tuning daher nur möglich, wenn die Zylinderfußaufnahme ausgespindelt oder der Zylinderfuß abgedreht wurde.
Wurde diesbezüglich bei der Überholung/Tuning etwas gemacht, denn dann wäre die Zuordnung eindeutig.
Ab Baujahr 66 hatten alle Motoren dann die größere Aufnahme!
Polradabdeckung könnte diese hier passen:
Wie weit das Polrad der Vape Zündung insgesamt aufträgt, kann ich Dir nicht sagen.
Du könntest da maximal probieren den Lüfterkranz gegen den strömungsoptimierten von Egig zu tauschen. Könnte sein, dass der ggf. weniger Einbautiefe hat. Laut Anzeigetext sollte der an den normalen V50 Motoren ohne Spacer funktionieren)
Sind allerdings auch nur Vermutungen meinerseits, da ich diese Kombination noch nie verbaut habe.
Nicht ganz richtig!
Spacer für die Erst- und Zweitserienmotoren gibt es sehr wohl in 3mm Ausführung.
Ob du einen Erstserienmotor (kleinerer Lüfterkanal und Blechzylinderhaube) kannst anhand der Motornummer feststellen und dementsprechend den richtigen Spacer ordern. Ich gehe aber eher von einem Zweitserienmotor aus, denn es hätte sonst schon Probleme beim Aufsetzen des Polrades geben müssen.
Allerdings sind die als Distanzausgleich gedacht bei Verwendung der originalen Lüfterradabdeckung und des originalen Zylinders. Der originale Zylinder (der Erstserie) hat eine andere Position bezüglich Verschraubung der Abdeckung und Lüfterhaube mit dem Zylinder.
Ich kann mir auch vorstellen, dass du ggf. dein Lüfterrad trotz Spacer noch nacharbeiten lassen musst (Abdrehen der Lüfterflügel etc.) und wahrscheinlich auch ein wenig improvisieren musst bei der Verschraubung mit dem Zylinder.
Vielleicht auch eine Hilfe da ähnliches Problem!
Ich habe jetzt mal dein Topic aus dem Vorjahr genauer gelesen. Nachdem da keine Rückmeldung kam bezüglich erfolgreicher Motorüberholung, gehe ich mal davon aus, es handelt sich um selbiges Fahrzeug.
Folgende Problematik würde ich an deiner Stelle ebenfalls im Kopf behalten!
An der großen Motorhälfte ist das Motorpräfix und die Motornummer eingeschlagen.
Du kommst aus Österreich und ich gehe weiters davon aus, dass es sich ggf. auch um eine "österreichische PK" mit Typenschein handelt (ausgestellt vom Generalimporteur Faber).
Wenn dem so ist, dann kannst du nicht so ohne weiters einen Motorblock mit anderem Präfix einbauen. Im Gegensatz zur allgemeinen Betriebserlaubnis der deutschen Vespas ist beim österreichischen Typenschein zur Fahrzeugidentifikationsnummer die vollständige Motornummer zugeordnet und verbrieft (Motorpräfix+Motornummer). Das gilt nicht bei Einzelfahrgenehmigungen da ist nur das Präfix eingetragen!
Du kannst zwar einen Tauschmotor einbauen, der muss aber in deinem Typenschein eingetragen werden und muss das selbe Präfix haben. Ausnahmen schaffen da in der Regel nur Rollerläden mit einem speziellen Draht zu den einzelnen typisierenden Behörden. Als Privatperson hast du da eigentlich fast keine Chance. Tuningmaßnahmen sind in Österreich ebenfalls "fast" ein Ding der Unmöglichkeit, außer es handelt sich um die Hintertür der sogenannten Reimporte. Bis Anfang der 90er Jahre konntest du noch mit einem ordentlichen Kraftakt eine Fuffi zum Motorrad umschreiben lassen, dass ging aber in der Regel auch nur wenn es über eine autorisierte Werkstätte lief. Solche Fahrzeuge sind aber in Österreich rar und daher heiß begehrt.
Mir ist bewusst es gibt hier Wege abseits der normalen Vorgangsweise. Es sollte aber auch da klar sein, dass die jede Menge Ärger bringen können.
In zwei markanten Fällen hätte ich bei deiner Lage bedenken!
1.) Bei einem eventuellen Verkauf des Fahrzeuges, wo der Käufer in der Regel Fahrgestellnummer und Motornummer mit dem Typenschein vergleicht und dir ggf. vom Kauf abspringt.
2.) Bei Kennzeichenabnahme und Einzug des Zulassungsscheines durch die Executive.
Eine solche Stilllegung wird im Typenschein vermerkt und eine erneute Anmeldung des Fahrzeuges ist nur möglich, wenn das Fahrzeug bei einer behördlichen Prüfstätte vorgeführt wurde. (Wien... MA 46 - verkehrstechnische Angelegenheiten bzw. die Organe der einzelnen Landesregierungen).
Eine der ersten Aktionen ist der Abgleich der Nummern zwischen Fahrzeug und Typenschein!
Habe ich stark befürchtet.
Ich vermute, dass das die Gleiche ist wie die beim SIP von AEL (Stoffi hat bezüglich
Ersatzteilen eine enge Kooperation mit den Burschen)
Leider hatte ich bei der Zündgrundplatte auch schon mal Probleme obwohl neu.
(Bei mir war es der Nachbau Pick-Up)
Die Widerstandswerte für CDI und Pick Up hast du schon mal überprüft?
Da hättest du lieber zur BGM Zündung (neue Variante mit eigenem Pick Up und Silikon Kabeln ) greifen sollen. Stoffi verweist auch in der Artikelbeschreibung darauf!
bzw.
Sag mal ist das selbige Vespa um die es geht oder schraubst du bereits an was neuem?
Wenn du aus Oberösterreich kommst, dann kannst ja mal bei Stoffis-Garage aufschlagen. Die sollten eigentlich gebrauchte Motoren zu einem relativ schmalen Kurs lagernd haben bzw. über Adressen in deiner unmittelbaren Nähe verfügen, welche Dir den Schaden beheben können.
Ich habe Dir doch weiter oben eh bereits einen Link ins GSF geschickt!
Dort bietet er das Ganze unter Dienstleistungen an.
Welche "neue" Zündung und CDI wurde verbaut?
Ich kann ja mittels Schublehre an genau den selben Punkten bei den beiden Hälften messen so müsste ich auf ein gutes Ergebnis kommen.
Halte ich eher für ein Gerücht!
Mit dem Messchieber kannst vorwiegend Abstände, Durchmesser messen, die sich in einer Ebene (Messlinie) befinden. Ansonsten führt es zu den sogenannten Kippfehlern inkl. der damit verbundenen Ungenauigkeit.
Risse im Gehäuse kann Dir auch der Kobold aus dem GSF schweißen und richten.
Ist allerdings mit Wartezeit verbunden.
Mir ist natürlich bewusst, dass es ein hohes Risiko ist. Jedoch werde ich alle Stellen mit meiner alten Motorhälfte nachmessen und sichergehen, dass jeder Übergang perfekt stimmt(Zylnderfußaufnahme).
Bevor ich nicht die Sicherheit habe, dass die Motorhälften perfekt fluchten werde ich den Motor natürlich nicht zusammenbauen.:)
Ich glaube, dass Dir nicht wirklich bewusst ist was Tanatos mit "vermessen lassen" gemeint hat. In der Regel kannst du das nicht wirklich in Heimarbeit prüfen. Außer du verfügst über die technischen Einrichtungen!
Hier wird mittels 3-D Taster über mehrere Achsen vermessen!
Mittels Schiebelehre und Anschlagwinkel richtest da relativ wenig aus. ![]()
Auf die Spielerei würde ich mich aber nur dann einlassen, wenn ich vom Fach bin, das notwendige Wissen eines Maschinenschlossers mitbringe und auch auf einen entsprechenden Maschinenpark zurück greifen kann.
Unterschiedliche Hälften aus der gleichen Serie lasse ich mir ggf. noch einreden aber die Kombination aus unterschiedlichen Motorserien würde mir schon ein äußerst ungutes Gefühl geben!
Nachdem man beim Überholen seines ersten Motors schon relativ viel falsch machen kann glaube ich nicht, dass man sich da noch zusätzlich die Problematik von unterschiedlichen Blockhälften mit aufhalsen sollte.
Das Fluchten der Lagersitze ist ein wichtiges Kriterium.
Zylinderfußaufnahme (ggf. zentrieren und nachspindeln) bzw. Dichtfläche planen dann ein weiteres.
Wie es Tanatos schon geschrieben hat, kann muss aber nicht funktionieren!
Dir muss klar sein, dass ggf. ein kapitaler Motorschaden die Folge sein könnte.
...gleiches gilt analog für die Prüfung des Kondensators der Kontaktzündungen mit einem "normalen" Multimeter. Auch da ist man eingegrenzt und kann maximal feststellen ob defekt oder nicht.
Wobei wenn die Zündungen "überholt" werden, dann gehört der Tausch des Unterbrechers, Kondensators, Schmierfilz und ggf. die Anschlusskabeln nach meiner persönlichen Einschätzung eigentlich zum Pflichtprogramm.
Bei den Spulen muss ich fairerweise sagen, da hatte ich bis jetzt gerade mal zwei defekte Lichtspulen bzw. nur Spulen die aufgrund mechanischer Einflüsse zerstört wurden (locker gewordenes Polrad bzw. unsachgemäßes Schrauben an der ZGP).
Bei den ganz alten ZGP mit innenliegender Zündspule eine defekte Spule.
Wobei ich mir die Überholung der Bajaj - ZGP nur antun würde, wenn ich selbst eine Bajaj im Fuhrpark habe.
Es gibt eigentlich fast nur noch Nachbauteile von swiss und die haben leider in den letzten Jahren qualitativ extrem abgebaut.
Die Bajaj CDI + Zündspule kannst du ersetzen durch die rote CDI der Automatenroller (ET2 etc.)
Dann wird lila von der ZGP mit dem grünen Steckplatz,
2* schwarz mit dem weißen und grau und weiß von der ZGP mit dem roten Steckplatz der CDI verbunden.
Das rote Kabel von der ZGP bleibt frei (isolieren)
