Beiträge von dave50n

    Vielen Dank für die vielen Antworten! :thumbup:


    Kann man irgendwie herausfinden ob CDI oder Pickup oder beides die Ursache sind, bevor ich beides kaufen muss?


    Das Problem trat im Herbst auf, danach wurde sie erstmal eingemottet :(
    Der Sprit ist nun auch ein halbes Jahr alt (Zu alt?)


    Werde die oben empfohlenen Tipps mal befolgen und dann wieder berichten!
    Merci nochmals!

    Guten Tag zusammen!
    Der Sommer steht vor der Tür und meine liebevoll restaurierte Vespa PK50 XL kommt nicht in die Gänge. Der letzte Eingriff bestand darin, die Kupplungsbeläge durch stärkere zu ersetzen, da die Kraftübertragung beim Schalten nicht gut funktionierte. Danach fuhr die Vespa besser und kraftvoller denn je, bis sie eines Tages, nach längerem Stillstand nicht mehr ansprang. Beim Anschieben kommt es zwar zu Zündungen, jedoch immer nur ein paar hintereinander, dann gibt es ein paar Takte keine Zündung und es geht wieder von vorn los, teils mit heftigen Fehlzündungen. Sobald man stehen bleibt, kommt es auch zu keiner Zündung mehr. Am Vergaser habe ich bereits diverse Variationen der Einstellung für das Gas-Luftgemisch wie es hier im Forum empfohlen wird ausprobiert, leider ohne Erfolg.
    Kennt jemand das Problem und hat einen guten Rat für mich?
    Vielleicht gibt es ja auch Jemanden, der in Stuttgart wohnt und sich das gerne mal ansehen möchte. Für kompetente Hilfe wäre ich sehr dankbar und würde mich selbstverständlich erkenntlich zeigen!


    Beste Grüße und herzlichen Dank für alle Ratschläge im Voraus!


    p.s.:
    leider ergaben die unzähligen "Vespa springt nicht an" threads für mich keine Hilfe.

    Zitat

    das man über solche modelle redet, sie entwickelt und durchdenkt ist ja auch vollkommen in ordnung, das sollte man auch tun.

    Jo, dann können wir ja wieder weiter daran basteln :-)

    Solange wir dazu gezwungen sind, Wertschöpfungen zu realisieren, passt das alles nicht zusammen.

    Ich sehe hier keinen Widerspruch!


    Zitat

    Geld wird in Güter investiert, diese werden veredelt und veräußert und dabei entsteht mehr Geld, als vorher investiert wurde.
    Diesen Grundtatbestand wird man nicht so leicht umgehen können.

    Der Unterschied ist dann, dass in der Wertschöpfungskette keine Steuern verlangt werden, bis ganz zum Schluss. Das heißt dann ohne Unternehmenssteuern auch, dass die Produkte für den Export wesentlich günstiger werden.


    Wo siehst du denn konkret das größte Problem zur Machbarkeit eines BGEs?


    Gruß David


    P.s.: noch ein Link:
    Hier werden viele Fragen zur Finanzierbarkeit und der Wirkung geklärt: DR. BENEDIKTUS HARDORP

    Wieviel hinterher tatsächlich gearbeitet und damit auch produziert wird, legt man sich natürlich im Rahmen solcher Theorien so zurecht, dass es passt.

    Aber es liegt doch auf der Hand, dass die Produktion im Zeitalter von Computern und Maschinen immer weniger Arbeitsplätze benötigt. Der Ökonom
    Jeremy Rifkin sagt sogar vorraus, dass die Arbeit langfristig verschwinden wird (siehe Interview vorige Seite).

    Unrealistisch? Unfinanzierbar? Utopisch? in keinster Weise!
    Mich interessiert seit eingiger Zeit das Bedingungslose Grundeinkommen nach Götz Werner:
    Auf Werners Seite gibt es auch ein FAQ wo Fragen zum BGE kurz beantwortet werden. Wer ausführliche Antworten sucht, dem lege ich sehr sein Buch "Einkommen für alle" ans herz :-) Viele Videos über ein BGE gibt es z.B. unter:


    Nach Werner soll jeder Bürger ein Grundeinkommen, welches an keinerlei Bedingung geknüpft ist, erhalten. Es muss so hoch sein, dass man ein menschenwürdiges Leben auch ohne weitere Erwerbsarbeit führen kann. Das wird sich so um die 1000€ heutiger Kaufkraft drehen, für Kinder weniger, Rentner evtl mehr. Gleichzeitig werden alle Steuern die bisher erhoben werden aufgelöst. Einzig eine "Konsumsteuer" wird auf jedes Produkt erhoben (ca 50%).
    Das führt dazu, dass Menschliche arbeit für den Arbeitgeber wesentlich günstiger wird (Stichwort: Lohnnebenkosten), und das Produkt wird während seiner Wertschopfung nur so viel teuerer wie tatsächlich Arbeit oder Material hinzugefügt wird -> es kommt wesentlich viel billiger beim Verkäufer an, und wird durch die Konsumsteuer, je nach Produkt, auf ein ähnliches Niveau wie heute angehoben.



    Dadurch, dass der Bürger so nicht mehr arbeiten muss, kann er im wahrsten Sinne tun und lassen was er will. Wenn er bisher einer stumpfen Arbeit nachging, so kann er einfach kündigen, und sich seiner Familie widmen, oder einer Arbeit nachgehen, die ihn selbst mehr fordert, oder mehr freude bereitet, auch wenn die Bezahlung schlechter sein sollte.
    Was tut der Arbeitgeber wenn er feststellt dass aus seiner Firma plötzlich alle abhauen? Ganz klar, er muss seine Arbeit schmackhafter machen. Er muss dafür sorgen, dass das Arbeitsumfeld und der Lohn stimmen.
    Aber es wird doch dann immernoch viele Arbeitslose geben!? Aber das ist es aber doch gerade, worauf die Menschheit seit hunderten von Jahren hinarbeitet. Es werden Maschinen, Roboter usw entwickelt, damit der Mensch nicht mehr selbst die stumpfsinnige "Drecksarbeit" machen muss! Deshalb darf das Einkommen auch nichtmehr an die Arbeit gekoppelt sein.


    Und wer meint, das sei ungerecht, dass arbeitende und faulenzende Leute fast gleichviel Geld in der Tasche haben, der sollte sich wohl wirklich schnell für ein Bedingungsloses Grundeinkommen einsetzen. Denn dann besitzt dieser eher einen Arbeitsplatz, der nur dem Einkommen dient; ein Einkommensplatz also. Und ein Einkommensplatz ist nur selten befriedigend.
    Laut Umfragen antworten die meisten Bürger auf die Frage, ob sie auch weiterhin zur Arbeit (evtl anderer Arbeitsplatz) gehen würden mit "JA", sagen aber dass die anderen das vermutlich nicht tun würden!


    Und die den ganzen Tag in der Hängematte vor sich hindösenden "Faulenzer" sind mit Sicherheit nicht zu beneiden. Denn mit solch einer großen Antriebslosigkeit ist Sucht und Krankheit auch schnell herbeigeführt. Um was sollte man denn die Arbeitsunwilligen beneiden...
    Diese Traumvorstellung vieler rührt nur daher, dass man sich jeden Tag zu einer nicht erfüllenden Tätigkeit aufrafft, nur um die Familie ernähren zu können. Sobald es einem Freigestellt ist, arbeiten zu gehen, werden wohl die Meisten auch wieder produktiv tätig werden. Ob das nun Erwerbsarbeit oder Kulturarbeit ist, ist ja dann egal.


    Und die reichen Erben a la Paris Hilton: Narürlich bekommen auch die das BGE! Doch die 1000€ verpuffen bei den diesem Menschenschlag meistens eh binnen einiger Stunden. Und mit den 48-50% "Konsumsteuer" die auf alle Produkte erhoben wird, zahlen gerade die Vielausgeber sehr viel in den gemeinsamen Topf ein.


    Das größte Problem ist, dass das Grundeinkommen ersteinmal von den Bürgern gedacht werden kann. Die Finanzierbarkeit ist im übrigen das kleinste Problem.


    So das wars erstmal!
    Gruß David

    Ich kann zwar nicht sagen wie stark die B303 befahren ist, aber wenn viel Transitverkehr ist macht es echt kaum spaß!
    Als ich mal am Bodensee unterwegs war wollte ich ein Stück auf der B31 zurücklegen. Wenns eng ist und dich dauernd LKWs überholen wirst du immer weggedrückt und wieder angesogen... (Wenn man sich dann nebenher noch überlegt, wie lange die Fahrer evtl schon unterwegs sind, ... nein Danke ;( )
    Habs dann genauso gemacht wie Clipper: Fahrradweg == Schöne Landschaft, aber eben zig mal darauf hingewiesen worden, dass ich da nicht fahren darf usw :whistling:

    Eigentlich bin ich ja nicht so, aber bei unserem Kollegen hier konnte ich nicht widerstehen, auch eine Frage in den Raum zu stellen klatschen-)


    Frage: wurden du diese Wesba verkaufen für 1 gross Tonne Öl? Is Ölmiks von Tangkstele. Öl is suber Wehrung, weil € von dem immer höherer würd. In paa Jaren bisdu fieleichd dan gans raich! Indresse?
    Antwort: ik scheisse auf det schit schreib krahm habe ich nicht nötig the_funglider the idiot hat nix besseres zu tuhen als mir ne nachricht zu scheiben druch dir den seiess aus roll zusammen und steck darein wo du es amlibsten magst in dein axxxxxch

    Ich grüße auch nur Vespafahrer! Auf Idee enen Motorradfahrer zu grüßen bin ich noch nie gekommen, die Motorradfahrer umgekehrt allerdings auch nicht ;)
    Einmal hat mich ein richtig geil alter Ami-Straßenkreuzer überholt (natürlich in der schweiz) und hat sich sichtlich gefreut ein ebenso einzigartiges Gefährt auf der Landstraße zu treffen :) wir haben uns wärend des Überholmanövers richtig nett gegrüßt :love: hehe
    so long...

    normal ist vorne 15W und hinten 5W

    Genau so hab ich es auch. Die Probleme treten erst seit diesem Winter auf. Aber wenn sie keinen Spannungsregler hat, woran kann es denn dann liegen? Vorderlicht funktioniert einwandfrei (Ist auch noch nie durchgebrannt). Und das Hinterlicht leuchtet manchmal schon bei geringer Drehzahl so hell, dass es wenn ich losfahre sofort durchbrennt. Ganz selten kommt es jedoch auch vor, dass es nicht durchbrennt...


    10W Birnchen hatte Conrad leider noch nie da, aber wenn du das vorschlägst werde ich das mal bestellen ;)


    Danke für die Aufklärung, dass es schonmal nicht am Spannungsregler liegen kann :thumbup:

    Hallo Zusammen!


    Das Rücklicht meiner Vespa brennt sehr schnell und häufig durch. Ich nehme also an das der Spannungsregler defekt ist. Wo ist dieser denn zu finden? Und was brauch ich da für einen?
    Das Vorderlicht ist nicht betroffen!


    Vespa 50n, Bj. 1975, 6 Volt


    Vielen Dank für eure Hilfe!
    Gruß
    David


    Ps
    Habe durch die Forensuche leider nichts passendes gefunden...

    So da hätte ich noch eine Frage zu meiner Vespa:


    Ich kann leider nur Hupen, wenn das Licht ausgeschaltet ist. Kennt jemand das Problem auch? Bzw. weiß jemand, wo welches Kabel am Schalter festgemacht werden muss, damit auch mit Licht gehupt werden kann?


    Vielen Dank!


    David

    Hallo Forum,


    mein Bruder hat sich grad eine 50n Spezial gekauft. Sie läuft sehr gut, nur geht sie leider nicht aus. Könnte das eventuell mit den Blinkern zusammenhängen, die abgerissen sind? und muss man den Wippschalter nach oben oder unten drücken, um sie auszuschalten?


    Vielen Dank!


    Gruß
    David

    Zu den Kilometern: Meiner Ansicht nach kann man mit 17 000 Km gut leben, wenn der Rest einigermaßen gut in Ordnung ist. Meine Vespa hatte als ich sie gekauft habe 45 000 Km. Und sie Schnurrt besser als die meines Freundes der keine 10 000 Km hat 8). natürlich wurden mit der Zeit einige Teile erneuert...