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Welche Zündgrundplatte für Vespa t4?

  • Habe folgendes Problem:
    Bin dabei einen alten T4 Motor zu überholen.
    Jedoch habe ich diesen von Anfang an ohne Kabelkästchen (am Motorblock) erhalten. Die Kabel der Zündspule stimmen jedoch nur teilweise mit denen aus diversen Schaltplänen überein (Bei mir gibt es 5 Kabel: 2x Schwarz, Rot, Weiß und Gelb). Auf der Zündgrundplatte findet sich die Bezeichnung "3 Piaggo ". Der Vergleich mit einem anderen T4 Motor ergab, dass bei diesem ein schwarzes Kabel weniger existiert und auf der Grundplatte die Bezeichnung "2 Piaggo" zu finden ist.
    Vielleicht kann jemand etwas mit diesen Bruchstücken anfangen und Licht ins Dunkel bringen:
    Ist die Zündgrundplatte passend und wie wird sie verkabelt ?

    Vielen Dank im Vorraus!

  • vespat4.de


    Vielleicht hilft dir das weiter

    Ich bin wie Peter Pan! Immer noch nicht erwachsen aber derbe cool
    Man muss nicht immer im Mittelpunkt stehen man auch sitzen

    Mach eine Kanne Tee das wird eine lange Nacht

  • Der dort abgebildete [lexicon='Schaltplan',''][/lexicon] zeigt nur 3 Kabel an, die von der Zündspule kommen...
    Ich kann zumindest die Kabel zuordnen, die zur Zündspule gehen ...
    Lässt sich damit die Vespa schon starten ?

  • Habe die Elektrik jetzt einigermaßen zusammen, sodass die wichtigsten Geschichten funktionieren...
    Ist es normal dass alle Lichter (also auch Abblendlicht und Fernlicht) ohne laufenden Motor funktionieren ?
    Das Standlicht funktioniert nur vorne ... hat da vielleicht jemand eine Idee?

    Schonmal danke!

  • nein ist nicht richtig.

    nur das stadtlicht und das rücklicht dürfen in der korrekten schalterposition bei ausgeschaltetem motor funktionieren. achja und das rücklicht.

    die t4 lichtmaschine gehoert in die kategorie "extrem zickig". bringt zuwenig power um die batterie vernünftig zu laden. der gleichrichter (hier eine selendiode) sollte gegen eine schottkydiode getauscht werden um kriechströmen vorzubeugen. es gibt noch diverse tricks hier und da um die lichtmaschine zu einem vernünftigen licht zu bringen. das blöde ist: nutzen und aufwand stehen in keinem nennenswerten verhältnis. spätestens seit von sip eine conversionwelle für oldies mti px zündung verfügbar ist, muss ich ernsthaft nach der sinnhaftigkeit des rumärgerns mit ewig entladenen batterien und allen folgenden problemen fragen.

    ansonsten:

    im fahrbetrieb werden vorne am lichtschalter in stadtbetrieb und landbetrieb grün und gelb meine ich kurzgschlossen. hierdurch ist für das fahrlicht genug power vorhanden, aber die batterie wird nicht vernünftig geladen. abhilfe schafft hier, wenn direkt an der lichtmaschine gelb und grün zusammengetüddelt werden, dann wird wenigstens im stadtbetrieb (sollte dann über batterie laufen!) genug ladepower auf die batterie geschaltet. auch in "licht aus" ist dann die volle ladepower auf der batterie. das ist SEHR SEHR viel wert.
    auch ein aufmagnetisieren lassen des polrades beim bosch service sollte dringend in erwägung gezogen werden, sonst iss die fuck batterie IMMER leer.

    ich hab das ganze spiel jetzt 2 mal durchexerziert mit allen konsequenzen und habe dann im nachhinein doch beide zündungen auf elektronisch umgebaut. 12 volt, weniger schmorende schalter (kein witz!) deutlich mehr licht, mehr power und v.a. keine batteriepflicht! ich kann es nur nachdrücklich empfehlen!