Neu hier und neu beim Vespakauf

  • Ich habe jetzt ein paar Stündchen geforscht, und ich die Kaufberatung gelesen. Allerdings fehlt der so einiges, bzw. sie beginnt zu spät. ;) Bevor ich mir eine Vespa anschaue, müsste ich schon wissen, welches Modell ich mir anschauen möchte/sollte. Vielleicht kann mir ja jemand in diesem Punkt behilflich sein.


    Ich habe mich für eine Vespa aus den 60ern entschieden - und 1968 wäre das bevorzugte Baujahr. Ich bin zwar offen für andere, aber ich weiß aus Erfahrung, dass ich mich vermutlich auf das obige Baujahr versteifen werde. :love: Aus führerscheintechnischen und aus Gründen der ausschließlichen Kurzstreckennutzung wird es wohl eine 50ccm sein. Ich habe nur Klasse 3 aus 1986. Ist doch richtig, dass nur 50ccm infrage kommt, oder? Ich habe zudem gelesen, dass es Modelle mit 60km/h gibt. Welche sind das? Wonach muss ich gucken? Außerdem soll es Zylinder mit 75ccm geben, und dass dies nicht auffällt. Ich habe zwar keine Lust, Rennen zu fahren, aber um mit dem Verkehrsfluss mitzuhalten, fände ich so eine Option doch hilfreich. Kann mich da jemand aufklären? Über das versicherungstechnische Risiko bin ich mir im Klaren. Mich interessiert, ob es tatsächlich nicht auf den ersten Blick erkennbar ist.


    Soweit so gut. Jetzt habe ich bei eBay-Kleinanzeigen so viele Angebote gelesen, in den Modelle wie N, L, R, S, Spezial, SS gelesen. Ein V habe ich auch noch gefunden, aber das scheint wohl mit der Zahl 50 allen vorher genannten Modellen gemein zu sein. Ich finde nur die Rundleuchte schön. Ich glaube, somit würde Spezial herausfallen, richtig? Und L bedeute Luxus und unterscheidet sich durch mehr blink-blink. Bleibt die Frage, wie unterscheiden sich die anderen Buchstaben?


    Ich nehme an, die Preise in der Kaufberatung sind mittlerweile niedriger als der heutige Stand. In eBay-Kleinanzeigen liegen die meisten, die ich finde, und die auf den Bildern geleckt aussehen, mit Baujahren zwischen 1965 und 1970 um 3.000 Euro. Ist das ein normaler Preis? Ich muss dazu sagen, ich bin zwar kein Doppellinkshänder, aber viel Zeit zum Schrauben habe ich nicht. Daher sind mir Objekte in gutem und fahrbereiten Zustand lieber; gegen eine Ratte, solange sie technisch und blechmäßig in Ordnung ist, hätte ich aber auch nichts. Was zahlt man denn so?


    Ist doch länger geworden als ich dachte. Sorry. Daher vielen Dank an diejenigen, die bis hierhin gelesen haben. :thumbup:

  • Nachdem du Dich ja bezüglich Baujahr eh schon festgelegt hast, würde rein theoretisch für Dich eh nur eine V50L in Frage kommen,
    da die im oben genannten Zeitraum produziert wurde.


    Grundsätzlich unterscheiden sich die von Dir angesprochenen Modelle, neben dem Baujahr eigentlich im wesentlichen an optischen
    Details. Klar, in weiterer Folge natürlich auch technischen Verbesserungen was Motorleistung und Fahreigenschaften betrifft bzw. Zusatzausstattungen die die damaligen nationalen Straßenverkehrsordnungen der einzelnen Länder betraf (Blinker, Bremslicht, Tacho etc.) bzw. oder eben auch der einzelnen Produktiosstandorte. Somit war mit den Augsburger-Modellen in Deutschland, wieder eine eigne optische Linie gegeben. Da wäre mal im Vorfeld die Abänderungen wie Schwanenhalsrücklicht, Lenkerendblinker bzw. natürlich auch die Omega Klingel zu erwähnen


    Grundsätzlich unterscheidet man da im Groben unter Erst- und Zweitserien Modellen. Die Erstserienmodelle hatten u.a. die kleine
    Seitenklappe, kleineren Tank, kleineren Radstand und die Fußleisten waren ausschließlich Gummileisten. Gab es als Ein- bzw. Doppelsitzer.


    Ab Baujahr 1967 wurde eben dann die V50N (allungata = verlängerter) und davor auch schon der größere Seitendeckel eingeführtDer Schriftzug bzw. ganz markant das Piaggio Logo vom Viereck zum Sechseck abgeändert (1.10.1967) .
    Ab 1966 gab es dann die V50L. Da wäre dann zu erwähnen eben die Neugestaltung der Trittleisten aus AlU mit Gummi und Endstücken. Schriftzüge in ALU und erstmalig die Kotflügelfinne (in schmal).


    Diese Modelle waren urspr. Drei- später dann auch als Viergang Ausführungen erhältlich und mit Zündungen ausgestattet, wo eine innen liegende Zündspule verbaut war.


    links V50N rechts V50L

    (auch ein wichtiges Detail, die italienischen Ausführungen waren damals in der Regel ohne Tacho bzw. mit
    9" Bereifung!)


    Da hast du die zwei italienischen Varianten aus dem Vespa - Technica Buch (65-76)


    ....wie im Vorfeld schon angedeutet, die deutschen Ausführungen waren dann wieder von der Optik her ein wenig anders bzw.
    hatten andere Zulieferer aus dem eigenen Land (Hella etc.)


    Auf die sogenannten SS Modelle gehe ich jetzt mal gar nicht genauer ein, die sind ganz ehrlich eine eigene finanzielle Liga
    und meines Erachtens somit eigentlich nur etwas für Sammler. Für das Fahren der 50SS würdest du strenggenommen einen
    anderen Führerschein brauchen, da die Bauartgeschwindigkeit überschritten wird, also eigentlich für Dich dann auch uninteressant.

    Einmal editiert, zuletzt von 125vnb6 ()

  • Zu den 75 ccm, mit originalem Auspuff fallen die garnicht auf und reichen genau aus um schön im Stadtverkehr mitzufliessen. Natürlich illegal...
    Es gab auch S Modelle die schneller gingen und nur 50 ccm haben sind aber mit deinem Führerschein nicht erlaubt da sie auch zu schnell sind. Außerdem nicht deinem Bj entsprechend.

  • Zu den 75 ccm, mit originalem Auspuff fallen die garnicht auf und reichen genau aus um schön im Stadtverkehr mitzufliessen. Natürlich illegal...
    Es gab auch S Modelle die schneller gingen und nur 50 ccm haben sind aber mit deinem Führerschein nicht erlaubt da sie auch zu schnell sind. Außerdem nicht deinem Bj entsprechend.

    Vielen Dank für die Information. Gut zu wissen. Einfach aus Neugier, die S-Modelle wurden wann gebaut? Ich nehme an, die kann man dann nicht mit dem kleinen Versicherungskennzeichen fahren?

  • Vielen Dank für die ausführlich hilfreiche Antwort.


    Nachdem du Dich ja bezüglich Baujahr eh schon festgelegt hast, würde rein theoretisch für Dich eh nur eine V50L in Frage kommen,
    da die im oben genannten Zeitraum produziert wurde.

    Guck mal, so einfach ist das. :thumbup:


    Zitat von 125vnb6

    Vespa TypVNB1,6,50S,Primavera ET3, PK50,PK50S,PX200E, Chetak 150, NSU Quickly. Lambretta J125, Ciao SC, Vjatka, VN2T

    Das ist Dein Zweirad-Fuhrpark? Cool. :)
    Das ein oder andere ist leider unklar geblieben. Ich hoffe, ich darf nochmal fragen.




    Grundsätzlich unterscheidet man da im Groben unter Erst- und Zweitserien Modellen.

    1968er Modell wäre dann Zweitserie, richtig?






    Da wäre mal im Vorfeld die Abänderungen wie Schwanenhalsrücklicht, Lenkerendblinker bzw. natürlich auch die Omega Klingel zu erwähnen


    Ich habe gehört, dass italienische Modelle keine Lenkerendblinker hatten. Ich finde die eigentlich ganz cool. Sind sie Vorschrift? Wenn sie nicht dran wären, lässt sich das nachrüsten oder müsste ich den ganzen Lenker wechseln?



    Zwei grundsätzliche Fragen noch:


    1) Die Preisfrage blieb bisher unbeantwortet. Was zahlt man denn für ein gut restauriertes Gerät? Die Preise in der Kaufberatung sind ja schon 6 Jahre alt, und was ich an bisher gut aussehenden und dargestellten Stücken gesehen habe, übersteigt den Rahmen aber ganz gewaltig. Bei eBay-Kleinanzeigen stehen derzeit 2, 3 zum Verkauf, die aber bei 3.000 Euro liegen. Ist das ein Preis, den man zahlen kann?
    2) Wie sieht es denn mit Originalität aus? Ich denke vor allem daran, ob es erstrebenswert ist, eine in Italien gebaute Vespa zu fahren, statt einem Lizenzbau. Für mich hat es noch etwas kultigeres. Ich bin mir über Mehrkosten wegen BE usw. im Klaren. Es geht mir nur um die Grundsätzlichkeit.

  • Die Lenkerendblinker sind ein typisches Merkmal der deutschen Produktion und könnte man mit einigem Aufwand auch
    nachrüsten, wobei ich mir nicht sicher bin, ab wann die bei den 50ern dann wirklich ständig verbaut waren.


    Grundsätzlich solltest du Dir halt im Klaren sein, was du haben möchtest, denn auch bei Restaurationen gibt
    es mehrere Varianten, die sich dann auch gewaltig im Preis unterscheiden. Daher ist die Preisfrage nicht ganz
    so einfach zum Abhandeln. Bei den von Dir angesprochen Restaurationen im Netz, handelt es sich in der Regel um
    sogenannte Verkaufsrestaurationen, wo sicherlich Vorsicht geboten ist.


    Originalität ist halt auch so eine Sache, die ein jeder anders interpretiert bzw. auslegt. Für mich sind Fahrzeuge
    im Originallack einmal die Grundvoraussetzung, was Originalität betrifft und ob es jetzt ein Modell aus deutescher
    Produktion sein muss, auch eine reine Geschmackssache.
    Unabhängig welche Preise für die Augsburger Modelle aufgerufen werden, bin auch ich den ital. Modellen mehr
    zugetan, da ich in deutschen Ausführungen und auch im damaligen Zubehör einen gewissen Stilbruch zu den ital. Modellen
    sehe. Das war zu dieser Zeit sicherlich gewollt, weckt aber bei mir den Anschein von einer Art Spießigkeit, die ich an
    italienischem Design eigentlich nicht sehen will.
    Aber auch da scheiden sich die Geister, es gibt sicherlich einige die für Denfeld-Sitzbänken, Hella Blinker und Messerschmitt
    Emblemen sterben würden ;)

  • ..die 50S wurde von 1963 bis 1976 (laut Technica Band3) gebaut und hatte ein längeres Getriebe somit konnten höhere Endgeschwindigkeiten erreicht werden.


    die ganze Fuffi Chronologie ist aber auch ganz gut im GSF-Wikipedia zum nachlesen, da wird auch sehr genau auf die
    Überschneidungen der deutschen Serien eingegangen bzw. den daraus resultierenden Mischfahrzeugen...



    Es gibt leider in Deutschland nur für die Simson - Moperl´n die Sonderregelung mit 60km/h. Nachdem aber die S die Bauartgeschwindigkeit überschreitet darfst du sie mit deinem Schein nicht lenken und wäre Zulassungspflichtig.


    In Österreich waren diese Modelle bzw. auch späteren PK 50 S (S) Serien gefragter, da da der sogenannte Kleinmotorrrad
    schein zum tragen kam und du diese Fahrzeuge fahren durftest (ab dem 16. Lebensjahr beschränkt auf 50ccm³ allerdings
    ohne Höchstgeschwindigkeitsvorgabe mit 18. dann automatisch großer Motorradschein)

  • Vielen Dank für die Information. Gut zu wissen. Einfach aus Neugier, die S-Modelle wurden wann gebaut? Ich nehme an, die kann man dann nicht mit dem kleinen Versicherungskennzeichen fahren?

    Anscheinend gab es die S von 63 bis 76, da muss ich mich verbessern.
    Nein die musst du als Leichtkraftrad zulassen.
    Was der örtliche Versicherungsmensch macht ist aber eine andere Sache, kann mir Vorstellen dass der dir auch ein Taferl verkauft wenn du noch mit italienischen Papieren ankommst?


    Wenn du eine nach dienen wünschen restaurierte willst musst du 4k in die Hand nehmen. Dann solltest du aber einen Händler suchen der was kann sonst ärgerst du dich nur. Die Frage ist halt was du nun willst. Eine neu restaurierte ohne Gebrauchsspuren, oder eine mit schönen Originallack?
    Schau mal im Marktplatz im GermanScooterForum, da kriegst du größtenteils faire Angebote.
    Lenkerendblinker sind in deinem Fall nicht Pflicht du kannst die auch bei jedem Lenker nachrüsten, aber ich würde es einfach lassen. Trägt meiner Meinung nach nicht zur Verkehrssicherheit bei, sieht nicht besser aus und ist schon ein Aufwand.

  • In Österreich waren diese Modelle bzw. auch späteren PK 50 S (S) Serien gefragter, da da der sogenannte Kleinmotorrrad
    schein zum tragen kam und du diese Fahrzeuge fahren durftest

    Das war auch in D so. FS Klasse 4. Ursprünglich 50ccm ohne Höchstgeschwindigkeitsbegrenzung. Später dann 80ccm mit bbH von 80 km/h. Alle zulassungspflichtig aber ab 16 fahrbar.


    Lenkerendblinker sind in deinem Fall nicht Pflicht du kannst die auch bei jedem Lenker nachrüsten, aber ich würde es einfach lassen. Trägt meiner Meinung nach nicht zur Verkehrssicherheit bei, sieht nicht besser aus und ist schon ein Aufwand.

    Würde ich so nicht unterschreiben. In der Dämmerung oder Dunkelheit bieten Lenkerendblinker die Sicherheit das dein Abbiegevorhaben bemerkt wird während eine ausgestreckter Arm eher übersehen wird. Für die Nachrüstung bräuchtest du Blinkrelais, Schalter, Innenrohre für den Lenker inkl. Verdrehschutz und geeignete Zündung. Insofern würde ich es auch eher lassen.

    Jeder will alt werden, aber keiner will alt sein.

  • bei deiner Aufzählung lieber @rassmo geht mir eine wichtige Sache ab!!
    Nämlich der Zeit intensivste Part mit dem größten Spaßfaktor!
    ...... das Verkabeln bzw. einen neuen Kabelbaum einziehen wegen der Blinker ;)

  • Unabhängig welche Preise für die Augsburger Modelle aufgerufen werden, bin auch ich den ital. Modellen mehr
    zugetan

    Grundsätzlich solltest du Dir halt im Klaren sein, was du haben möchtest, denn auch bei Restaurationen gibt
    es mehrere Varianten, die sich dann auch gewaltig im Preis unterscheiden. Daher ist die Preisfrage nicht ganz
    so einfach zum Abhandeln.

    Ihr habe mir mit den Informationen sehr gut geholfen, herauszufinden, wonach ich suchen muss, bzw. was ich was will.


    Meine Traum-Vespa wäre demnach eine italienische 1968er mit Rundlicht im Originallack und möglichst schneller als 40km/h; entweder Modell S oder 75ccm Zylinder. Kurz und knackig, oder? Naja, wenn eine neulackierte, die ansonsten perfekt ist, angeboten wird, würde ich auch nicht nein sagen. Die Endlenkerblinker sind auch kein Muss mehr. Ist ein Tacho vorgeschrieben?


    Was würde man denn für eine zahlen, die nicht durchgerostet, und die motortechnisch in Ordnung ist? Ich habe verstanden, dass Ersatzteile jetzt nicht unbedingt teuer sind. Da ich den Roller in den Lebensfuhrpark einreihen werde und er dort ein paar Jahrzehnte verbringen wird, würden mich ein paar Extrakosten - z. B. für Umschreibung italienischer Papiere - nicht ärgern. Sollte man in Italien noch gute und günstige bekommen? Ich habe da so einige Kontakte quer durch Italien.


    Wenn du eine nach dienen wünschen restaurierte willst musst du 4k in die Hand nehmen. Dann solltest du aber einen Händler suchen der was kann sonst ärgerst du dich nur. Die Frage ist halt was du nun willst. Eine neu restaurierte ohne Gebrauchsspuren, oder eine mit schönen Originallack?

    Siehe oben. Welche Händler im Umkreis von 100km um Dortmund sind denn empfehlenswert; bzw. überhaupt nicht?

  • ..es geht weniger darum Seilschaften quer durch Italien zu haben, sondern viel wichtiger wäre, dass deine
    Kontaktpersonen bezüglich Vespa auch wirklich Ahnung haben ;) ...
    Der Kauf eines Fahrzeuges sollte in erster Linie mit Hausverstand erfolgen und nicht durch Gefühlsregungen
    oder Zeitgeistfeelings geprägt sein .

  • ..es geht weniger darum Seilschaften quer durch Italien zu haben, sondern viel wichtiger wäre, dass deine
    Kontaktpersonen bezüglich Vespa auch wirklich Ahnung haben ...
    Der Kauf eines Fahrzeuges sollte in erster Linie mit Hausverstand erfolgen

    Wenn meine Kontaktperson eine passende Maschine gefunden hat, sorge ich dafür, dass jemand mit Ahnung bei der Begutachtung dabei sein wird. Etwas anderes mache ich hier auch nicht. Ich habe nämlich nur Augen, Ohren und Verstand; aber keinen Sachverstand. :) Die Frage war allerdings, ob es sich lohnt, in Italien zu schauen.

  • Die in Italien wissen mittlerweile auch was ihre Vespas wert sind. Aber schaden tuts nicht wenn du da auch schaust. Man kann überall Schnäppchen machen.


    Wegen Dortmund kann ich dir nicht weiterhelfen.

  • Aus führerscheintechnischen und aus Gründen der ausschließlichen Kurzstreckennutzung wird es wohl eine 50ccm sein. Ich habe nur Klasse 3 aus 1986.


    Meine Traum-Vespa wäre demnach eine italienische 1968er mit Rundlicht im Originallack und möglichst schneller als 40km/h; entweder Modell S oder 75ccm Zylinder. Kurz und knackig, oder?

    Nein, eine V50S wird, auch wenn sie aus Italien kommt, vom TÜV-Prüfer anhand des Präfix und Datenbank mit größter Wahrscheinlichkeit als Leichtkraftrad eingetragen und ist dann in deiner FS-Klasse nicht eingeschlossen.
    Eine andere Vespa kannst du nach der Abnahme mit 75er Zylinder versehen. Ist dann zwar illegal aber nicht am Nummernschild und der BE erkennbar.

    Jeder will alt werden, aber keiner will alt sein.

  • ...würde Dir trotzdem anraten, eher in der heimatlichen Umgebung fündig zu werden, erspart ggf. viel
    Stress. Aber klar, es kennt keiner deine Connection bezüglich Italien, da kann durchaus auch Brauchbares
    dabei sein. Du bist halt bei solchen Aktionen extrem von der Fairness und Kundigkeit Dritter abhängig ;)

  • Die in Italien wissen mittlerweile auch was ihre Vespas wert sind. Aber schaden tuts nicht wenn du da auch schaust. Man kann überall Schnäppchen machen.


    Wegen Dortmund kann ich dir nicht weiterhelfen.

    Schnäppchen sind schön, aber ein fairer Preis reicht mir schon. :)


    Schau mal ob du hier was findest. Gute Vespa Werkstätten

    Vielen Dank für den Link.


    Nein, eine V50S wird, auch wenn sie aus Italien kommt, vom TÜV-Prüfer anhand des Präfix und Datenbank mit größter Wahrscheinlichkeit als Leichtkraftrad eingetragen und ist dann in deiner FS-Klasse nicht eingeschlossen.
    Eine andere Vespa kannst du nach der Abnahme mit 75er Zylinder versehen. Ist dann zwar illegal aber nicht am Nummernschild und der BE erkennbar.

    Naja, vielleicht auch besser so. ;) Das macht mir meine Suche und meine Wahl noch viel einfacher.


    ...würde Dir trotzdem anraten, eher in der heimatlichen Umgebung fündig zu werden, erspart ggf. viel
    Stress. Aber klar, es kennt keiner deine Connection bezüglich Italien, da kann durchaus auch Brauchbares
    dabei sein. Du bist halt bei solchen Aktionen extrem von der Fairness und Kundigkeit Dritter abhängig ;)

    Auch wenn ich und meine Familie gern in Italien sind und mit einem Urlaub verbinden können, ist die heimatliche Umgebung natürlich erste Wahl. Aber wer könnte es besser verstehen als Du, eine Vespa original in Italien kaufen zu wollen. ;)