Anpassung der Spülkanäle im Motorgehäuse an die im Zylinder - und um weiteren Fragen " aus Interesse " zuvorzukommen
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Beiträge von Fantine
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Suche für einen Langhubumbau unbrauchbaren Zylinder ohne sonstige Teile für die Anpassungsarbeiten am Gehäuse
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Vom Dremel o.ä. halte ich in diesem Zusammenhang gar nichts, nicht nur, weil das "Abrutschen" viel mehr Schaden anrichtet als bei einer Schlüsselfeile.
Ich halte es auch für absolut normal, dass die Kanäle nach einer gewissen Laufleistung ( Verschleiß ) wieder scharfkantiger werden. Bei deinem Set ist die Beseitigung der Klemmspuren am Kolben ( Aushärtungen ) und etwaiger Aluminiumauftrag auf der Zylinderlaufbahn entfernt ( z.B. mit Ätznatron ) und der klemmende Kolbenring wieder gängig gemacht werden.
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Da ich keine Erfahrung mit dem 75er-PINASCO und Automatuk habe, werde ich Automatix nicht widersprechen, zum kantenbrechen ( "entgraten" ) aber eine Schlüsselfeile nehmen.
Ansonsten halte ich den Satz nach entsprechender Bearbeitung auch für weiterverwendbar. Natürlich darf auch ein neuer Kolbenring an keiner Stelle der Ringnut "klemme".
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DieKlemmspuren am Kolben halte ich für nicht dramatisch. Wie sehen die korrespondierenden Stellen im Zylinder aus ( Fotos ) ?
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Für mcih ist dieser Beitrag ein gutes Beispiel dafür, dass du nicht alles glauben solltest, was im Netz verbreitet wird.
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Sei froh, dass du keine Zeit für ein Grundsatzurteil hast.
Einen Zusammenhang zwischen den Regelungen des " Einigungsvertrags " ( " lex SIMSON " ) und einer V50 zu konstruieren wird schwer, sehr schwer...
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Eigene Erfahrungen habe ich nur mit der von DUCATI. Billige Nachbauten können, müssen aber nicht funktionieren.
Zur Messfrage: Ich kenne keine Methode eine CDI " durchzumessen ".
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Wegen der XL2-Komponenten wie Sitzbank und Kunststoffheck - in welchem Jahr ist sie produziert worden ?
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Die CDI kannst du nicht durchmessen. Der unbelegte vierte Anschluss ist normal. Die Ladespule auf der Grundplatte und das Pickup kannst du durchmessen. Stecker an der CDI abziehen und mit einem Widerstandsmessgerät rot gegen weiss ( 110+/-5 Ohm ) und grün gegen weiss ( 500+/-20 Ohm ) prüfen.
Da es schon einmal am Rundstecker lag, würde ich den als erstes noch einmal trennen und schauen, ob dann ein Zündfunke da ist. Wenn ja, liegt es am Killkabel und/oder Zümdschloss.
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Auch nach dem Schlusswort noch eine Fussnote:
Die posts von reduc sind derartig widersprüchlich, dass ich inzwischen das Gefühl habe, er testet die Schmerzgrenze aller Beteiligtem aus -
und damit bin ich raus...
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Ja - und in der Themenüberschrift noc " Spiel im Gehäuse " steht...
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Wenn ich zusammenfassen darf:
Dremel mit Polierscheibe und Kurbelwelle mit Lager lässt sich mit Gummihammer nicht aus dem ( kalten ? ) Gehäuse klopfen - Zusammenbauen und fahren...
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Und ist das ne Beratung oder nen Verkauf?
Eine Beratung - und seit 700.- € im Raum stehen, ist DAVB abgetaucht...
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Auch wenn das einige anders sehen: Keine Scheibe(n) auf den Wellenstumpf der " Tannenbaumwelle".
Wie seb schon geschrieben hat, ist das übermäßige Spiel fie Folge von Verschleß, der dazu führt, dass sich der Zapfen im Lagerinnenring bewegen kann. Dagegen helfen keine Scheiben, mit denen du nur erreichst, dass der Zapfen nicht mehr vollständig im Lager sitzt.
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Nimm das PINASCO - das 16er DRT sind nach meiner Kenntnis eine Alternative zum 17er der 17/68 ( 4,0 ). Ich bezweifle, dass es als16er mit dem 69er besser läuft als das PINASCO.
Erfahrungen habe ich nur mit dem PINASCO als 16/69er und der 17/68er DRT.
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Einiges bei den Beschreibungen des TE passt hinten und vorn nicht zusammen: Erst dremelt er im Lagersitz solange herum, bis er das auf den KW-Stumpf gesetzte Lager 6204 von Hand in den Sitz stecken kann - und dann bekommt der Motoreninstandsetzer Kurbelwelle und Lager nicht aus dem Lagersitz...
Es ist auch ein wesentlicher Unterschied, ob die einseitig nur im Lager 6204 steckende Kurbelwelle sich etwas kippen lässt ( normal, weil das Lager selbst Luft hat) - oder ob Kirbelwelle und Lager im Lagersitz des Gehäuses kippen.
Nach der Dremelaktion bin ich von der zweiten Annahme ausgegangen...
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Dein Fotos zeigen, dass die Induktion ins Pickup über die Magnete in der zweiten - äußeren -Nut im Polrad erfolgt.
Das wird schwer, eine Alternative mit gleichen Werten mit dieser in die Nut ragenden " Schnabelspitze " zu finden.
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HD70 im 16/16 ist sicher nicht die Ursache für den anomal hohen Verbrauch - und ND38 sicherlich nicht zu groß ( eher klein ). Und eine Kupplung, die mehr als 60 km/h ohne Ritschen möglich macht, sollte auch zum Ankicken genügenden Kraftschluss haben.
Ich weiß - du würdest lieber lesen, woran es liegt...
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Mit welcher Düsenbestückung ( HD / ND ) wird denn der 16/16er geliefert ?