Die Quelle des Vergaserforos kenne ich nicht, aber sowohl auf dem Foto des O-Rings im Vergaser als auch auf dem SC-Shopfoto wirkt der O-Ring sehr dick ( Schnurstärke ) - und bei 0,90 € für einen O-Ring kann man kaum noch von einem " Cent-Artikel " sprechen...
Beiträge von Fantine
-
-
Hallo zusammen,
habe eine XL2 und habe mal den vergaser sauber gemacht. Vorher lief sie super !
...Viele Grüße und danke
John
Manchmal ist Nichtstun die bessere Wahl.
Wenn der O-Ring vorhanden, intakt und der Vergaser weit genug auf den Ansaugstutzen aufgeschoben ist ( der 16/15 an der XL2 hat keinen Filzring und sollte auch keinen haben ), passt zu deiner Fehlerbeschreibung auch ein im Leerlauf schon zu weit geöffneter Schieber. Versuch mal eine Einstellung des Leerlaufs mit weniger Schieberöffnung.
-
Noch im Anschluss an rassmo: Wenn der Vergaser ( sicher beim 16/15 ) eine gestochne Nut für einen O-Ring hat ( leider kein passender in den üblichen üblichen O-Ring -Sets ), bringt neben dem korrekt passenden und auch korrekt eingesetzten O-Ring der Filzring nicht nur nichts, sondern die Gefahr, dass der Vergaser wegen des Filzrings nicht weit genug aufgeschoben wird - und dann ist auch die Dichtwirkung des O-Rings nicht vorhanden.
Zum verölten Motor: Getriebeöl riecht charakteristsch und ganz anders als 2-T-Öl. Hast du den Entlüftungsdom als Austrittsstelle für Getriebeöl schon in Betracht gezogen ? Mir fehlt die Phantasie, wie frisches 2-T-Ö, bei sauberem Vergaserraum an die von dir beschriebenen Stelle gelangen soll...
-
Zurück zum eigentlichen Thema: Handelt es sich um Getriebeöl oder 2-T-öl aus der Mischung 1:50 ? Wenn es Letzteres ist: Ist es der allseits bekannte schwarze " Schmodder ", der nach der Verbrennung zwischen Zylinder und -kopf oder am Auspuffkrümmer austritt oder " sauberes " 2-T-Öl, das nach dem Verdunsten des Kraftstoffs übrig bleint ?
Wenn du das klärst, kann man die Leckstelle eingrenzen...
-
das Problem ist, dass mir der Seegerring mit der dicke von 1.5mm abhanden gekommen ist, sonst hätte ich den längst eingebaut.
Tut mir leid dass ich euch mit so einer Kleinigkeit auf die Nerven gehe..
LG
Tobi
Der mutmaßliche Hintergrund der ET-Bestellung, seb - und keine Sorge, Tobias: Mir gehst du nicht auf die Nerven - und wir streiten nicht, wir tauschen Ansichten aus

-
als spiel im getriebe sollte um die 0,2mm eingestellt werden.
Wo ist da der Zusammenhang mit DIN-Normen und deinen korrekten Ausführungen zur Differenz von Segerringdicke und Nutmaß ?
Wir sollten das aber nicht breittreten, da das kaum die Ursache des " Klemmens " ist. Michi ist vermutlich näher an der Lösung.
-
dein Problem ist dass die Segeringe schon zu dick sind , auch diese gibt es unterschiedlich dick , Fakt ist das auf jeder Seite der Gangräder ein Schulterring und ein Segering sitzen müssen !
Und wenn dann das Getriebe bzw die Ritzel verschleißen kommen die Distanzringe ins Spiel.
Was sollen Segerringe unterschiedlicher Dicke bewirken ? Sie müssen zum Nutmaß passen. Wenn sie dicker wären, würden sie nicht in die Nut passen. Wenn sie dünner wären, " schlabbern " sie in der Nut
-
Da ich den Zylinder nicht kenne und auch die Vorgeschichte zur SPECIAL nicht finde nur soviel: Von den Bildern her scheint mir das eine andere Liga zu sein als DR und nach den Bildern sieht der Satz insgesamt nicht schlecht aus.
-
Rumänisch besser ??
Rumänisch, das neue Russisch
? -
Gute Fotos.
Nach dem letzen Foto in Beitrag 9 würde ich ausschließen, dass bei dem sichtbaren Maß zwischen Zahnrad und Nut allein durch das Aufsetzen des Segerrings alle Losräder blockieren können.
Bin auch gespannt auf die Lösung...
-
Guten Abend!
Der Kurbelwellenstumpf ist zu dick. (hundertstelbereich)
Ich fahre die originale Piaggiowelle im V5A2M Motor.
Hatte schonmal jemand so ein Problem?
Gruß Jan

Gemessen ? Wieviel Hunderstel ? Schmirgel ist "russisch" -
Doc -
Eher falsch aufgesetzte Losräder als zu enge Distanz oder falsche Klaue, wenn sich keines der Losräder drehen lässt...
-
Okay also kann man auch nichts machen, dass es immer dieses abbremsen gibt, also muss man schlicht einfach drauf achten, nicht bis zum
Anschlag Gas zu geben?
Mir geht es nicht darum, dass die Vespa schneller als 50 fährt sondern nur nicht immer abbremst

Du kannst ruhig bis zum Anschlag Gas geben. Es macht dem Motor nichts aus, wenn er seine Drehzahlgrenze erreicht. Denn das ist das, was du als " bremsen " bezeichnest.
-
Vermutlich ist der Kerzenstecker so lang, so dass die Dichtung nicht auf dem Isolator, sondern am Metall der Kerze anlag.
Zum WW: B6 wäre mir auch ein zu geringer WW. Probier mal B7HS. Der sollte auch nach dem Bild 1 passen.
-
Wegen des zeitlichen Zusammenhangs: Wo hast du getankt ? An der Tanke oder aus dem Kanister ? Es könnte Wasser im Spiel sein, das ins Benzin geraten ist.
-
Fals jemand ein Kolben in 38.2 in guten zustand mit kolbenringe für eine Vespa Autmatik hat und gerne verkaufen möchte würde ich mich freuen.
Danke
Gebraucht ? In einen ebenfalls gebrauchten Zylinder ? Und: Nein, ich habe keinen Kolben abzugeben...
-
??? - oder: Was willst du sagen ?
-
Die Zündspule ist bei deinem Modell die sog. CDI - und die kannst du erneuern ohne das Polrad abzubehemn. Erst wenn das nicht hilft, musst du das Polrad entfernen, um an die Zündgrundplatte bzw. deren Bauteile zu kommen.
An der Zündkerze liegt es ziemlich sicher nicht B7 oder B8 sind beide möglich.
-
Da sind nur ein paar Loch- und Prallbleche drin. Und wenn Dämmwolle drin wäre, dann wäre die bei zugesetztem Auspuff eh nix mehr wert. Leg den Topf auf den Grill.
Das trifft auf den SITO+ zu und ist der Grund, warum der so blechern klingt. Beim O.-Auspuff bin ich nicht sicher, ob der neben den dicheren Blechen nicht auch Dämmmaterial enthält.
Zum Leistungsproblem: Laufleistung bekannt ? Vielleicht ist die Zylindereinheit einfach am Ende...
-
Mir persönlich hilft das neue Thema mehr.
Aufgehobene Verdichtung? Was ist das genau und wie passiert sowas?
Da du den Motor immer noch nicht zum Laufen gebracht hast und ich mangels anderer Information davon ausgehe, dass Benzin im Tank ist, am Vergaser ankommt, aber nicht im Brennraum ( trockene Zündkerze, kein Mucks auch bei Einsatz von Startpilot ), wollte ich diese Möglichkeit einfach mal ansprechen,
Mögliche Ursachen: Verrutschte oder beschädigte Dichtung ( WeDi hinter dem Polrad oder Papiermitteldichtung zwischen den Gehäusehäften ) oder wie bei mir ein Riss im Gehäuse.
Allerdings stank es bei mir erbärmlich nach Sprit, obwohl Brennraum und Kerze wie bei dir trocken waren
