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Beiträge von Fantine

    Folgen konnte ich ( glaube ich zumindest ), aber rechnen kann ich nicht.

    Die Erweiterung der Breite des Drehschiebereinlasses im Gehäuse bringt einen Gewinnan Fläche ohne Veränderung der Öffnunfszeiten.

    Aber welche Flächen haben der Ansaugstutzen und der ovale Teil des Ansaugtraktes vom Flsnsch bis zur Kantedes Drehschiebers ins Kurbelhaus?

    Hintergrund: Lohnt der Aufwand ?

    Da ich viel weniger, aber noch älteres theoretisches Wissen habe:

    Bei Drehschieberöffnungswinkeln fallen mir die MAICO-Motoren der MD-Strassenmodelle ein. Die hatten Plattendrehschieber, die noch viel weitere Winkel zulissen.

    Leider bin ich raus, wenn es um die Frage geht, welcher Winkel und welche Verschiebung noch tolerabel sind, wenn man keine "Drehorgel" bauen will.

    Ja, dieses eigentlich genial einfache Prinzip der Gemischbildung bei diesen Sinpelvergasern hast du mir auch schon nahegebracht, Paddy.

    Aber wenn ich lese, dass ein neuer O-Ring verwendet wurde und der neue Vergaser mit weniger Spalt aufgeschoben werden konnte, könnte die Ursache auch in einem ui zaghaften Aufschieben gelegen haben, weil der O-Ring der Anschlag war und nichtzwischen Nut und Stutzen gepresst sass.

    Wenn ein neuer Vergaser und Stutzen das Hochdrehen abgestellt haben, ist das sehr gut

    Bei mir bleibt dann immer das Unterbauchgefühl, wo der oder die Fehler bei den Altteilen gelegen haben....

    Der Ansaugstutzen ist lang - und der O-Ring im Vergaser eigentlich die am wenigsten kritische Stelle, wenn er nicht fehlt.

    Schau mal nach der Schweissnaht zwischen Ansaugstutzen und Flansch, den Flanschmuttern und der Dichtung zwischen Flansch und Motor, vor allem, wenn die WeDi-Erneuerung keine Abhilfe schafft.

    Im Apeforum hat vor vielen Jahren jemand ein Diff auf beidseitige Gleitlagerung umgebaut und sehr gut dokumentiert.

    Dasverbesserte Hauptrad gab es noch nicht - und die unsaubere Abstützung des Haupreads gegen das Gehäuse bei Kurvenfahrten ist auch geblieben.

    Ich hoffe nur, dass du mit den harten Anlaufscheiben den Verschleiss nicht in die Flanken des Hauptrads verlagerst. Denn obwohl ich weder Ing. noch Metallurg bin, kann ich mir vorstellen, dass dass Weichmmetall des Hauptrads nicht ohne Grund so weich ist.

    Das gesamte Spiel wird eh immer grösser mit zunehmender Laufleistung. Aber ob es eher am Gehäuseoder am Hauptrad zu Verschleiss kommt kann ich h nict sagen, da ich weder ein neues Gehäuse noch ein neues Hauptrad in Händen hatte und vermessen konnte - bin halt Schrottie...

    Als reiner Ex-Stecktuner denke ich, dass sich bei Piaggio niemand Gedanken über das Langlamellenpolrad an Langhubern gemacht hat.

    Und einer der großen Flops bei Kopfkühlung an 2-t-Motoren war das sog. RAM-AIR-Deckelchen bei Suzuki gegen Ende der 2-Takter. Niemand hat darin Vorteile gesehen, wenn ich mich recht erinnere.

    Zylinderkühlung geht vor Kopfkühlung, zumindest bei 2-t-Motoren ohme Mechanik im Kopf.

    Aber dasUmsatzvolumen des Polrads wird schon höher sein - und ich finde die Verbimdung gelungen.

    Die genannte Sammeltasche ist sicher nicht das Strömungsoptimum; aber so schlimm finde ich sie bei deinem Traktor nicht.

    Und bei deiner Erläuterung fiel mir wieder ein, dass nur zwei der drei Bolzen bleiben, der mit der unerreichbaren dritten unerreichbaten Mutter entfernt werden muss, da an der Ape nur die 2-Loch-Version verwendbar ist.

    Obwohl ich die Lösung mit Nut und O-Ring immer als gut empfunden habe - es ging viele Jahre auch ohne.

    Bei der angedachten Lösung - O-Ring zwischen Fase des AS und Anschlagfläche im Vergaser - sehe ich das Problem, dass Druck auf den Ring nur vor der Klemmung aufgebaut werden kann und dann auch von der Klemmung abhängig ist.