Mich stört das "Geräusch", das nach längerer Strecke dem letzten Lebenszeichen vorangegangen ist.
Hast du beim Tritt auf den Kickstarter einen geringeren Widerstand als vorher ?
Wenn ja, könnte es ein Klemmer mit Verlust der Kompression sein.
Mich stört das "Geräusch", das nach längerer Strecke dem letzten Lebenszeichen vorangegangen ist.
Hast du beim Tritt auf den Kickstarter einen geringeren Widerstand als vorher ?
Wenn ja, könnte es ein Klemmer mit Verlust der Kompression sein.
Wenn du Volkers Tipp folgst, bist du vielleicht nicht schlauer, da deine PX eine andere CDI hat als die Suche zeigt.
Deine PX konnte damals nur mit erheblichem Aufwand zulassungsfähig gemacht werden, ähnlich wie Jahre später die Ape 50.
Dazu gehört neben dem Auspuff und dem SLS-System die CDI, die die Drehzahl begrenzt.
Du findest die CDI, wenn du das Zündkabel von der Zünfkerze verfolgst.
Wie Volker schon geschriebenhaat: SLS ( Sekundärluftsysten ) - und du wirst den Topf für die nächste HU anbauen müssen, wenn der Prüfer Ahnung hat.
Es gibt auch Hinweise, dass deine PX eine CDI hat, die zum Schutz des KAT im Topf die Drehzahl begrenzt.
Wenn das noch so ist, dreht der Motor auch mit dem jetzigen Auspuff nicht aus.
Mit aller Vorsicht: Der Durchlass ist weniger wichtig als das Aussenmass - nur das führt zu einer dichten Klemmung...
"War aus dem Rennen" macht mir Sorgen - aber es geht weiter und das freut mich, Paddy
Sehen ist bei mir so eine Sache, aber Volker hat schon alles geschrieben.
Wenn die Schnurstärke stärker wäre, könntest du den Vergaser selbst mit Gewalt nicht über den Ring schieben.
Der O-Ring - wenn er das richtige Mass hat - kommt in eine Nut im Vergaser, wenn es eine Nut gibt. Er dichtet dann den Vergaser gegen den Stutzen, nicht gegen die Gusskappe ab - dann entfällt der Filzring, also entweder - oder und nicht beides.
Beim Aufschieben des Vergasers auf den Stutzen musst du einen Widerstand überwinden, wennder ORing ers t erreicht und dann überwunden werden muss.
Achtung, Dicjbrettbohrer:
Was hat geklappt - das Lösen der Mutter, der Tausch des Schaltzugs oder beides ?
Es könnte sogar das Problem sein, Adlerauge Menzinger...
Wie schon gesagt: Such dir eine Nut aus und dann einen nicht zu dünnen Durchschlag und keinen Spielzeughammer - und am besten Schlagrictung in Fahrzeugachse.
Wie Volker schon gesagt hat - das Ding in deiner Hand ist alles, aber keine Rückholfeder.Oben gibt es auch keine ( zweite ) Feder.
Häng mal am Vergaser den Zug aus, gib Vollgas ( sollte leicht gehen ) und zieh den Zug am Nippel wieder zurück ( sollte auch leicht gehen ).
Wenn nicht, sind entweder der Zug oder der Drehgriff so schwergängig, dass der Vergaser nicht schließen kann.
Wir sprechen von nicht guter Kompression - und dazu sagt das Foto nichts aus, da es nur die Kohle auf dem Kolbenboden zeigt.
Wichtiger wären die Ringnuten - aber der sichtbare obere Ring scheint gängig zu sein.
Dann fürchte ich - nach tonitests Hinweis -, dass eine "Umtragung" auch hier nicht möglich ist.
Danke - wieder was dazugelernt...
Der klassische Reiber / Klemmer / Fresser nach Gemischabmagerung - aus welchem Grund auch immer.
Der Motor geht so gut wie noch nie - und dann ist Schluss...
...und wie kommen eigentlich die 40 km/h in die Dokumente ?
Achtung, dumme Frage:
Hast du den Adapter entfernen können ?
Wenn du auf RES nicht gefahren bist, sondern sie so nur gestanden hat, ist Dreck aus dem Tank nicht sehr wahrscheinlich.
Anschieben ? Automatik ( s. Themenüberschrift ) ?
Und ein Kolbenfresser beim Versuch anzukicken ?
Wahrscheinlich verstehe ich wieder nur Bahnhof...
Es gibt keine Erklärung dafür, dass der Motor nach der kompletten Überholung und ev. Abdrücken nicht mehr hochgedreht hat und nach wenigen Tagen wieder wie vorher unkontrolliert hoch dreht.
Mir fällt jedenfalls keine ein...
