Wenn es deutsche Vespas sind, dann ist das normal...
Beiträge von Tanatos
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Ja, das ist normal.
Sobald die Trommel montiert ist, dichtet die Lippe an der Trommel und somit ist dann alles dicht!
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ist das ein Automatik-Motor bzgl. nur einer Bremsbacke?
Du scheinst, wenn es nicht täuscht, einen aussenliegenden Dichtring zu haben.
Dieser dichtet an dem Flansch der Bremstrommel - wenn diese nicht montiert ist, dann kann auch nichts dichten.
Deine Bremstrommel sollte das passende Gegenstück haben , welches hier reinpasst:
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Nächsten Samstag schau ich mir das mal an. Dann sehen wir weiter

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What should these cost?
Und welchen Zustand haben diese?
Motor 1
Original, Revision wohl nötig
Motor 2
Original, Revision gemacht und 3 Monate gefahren
Preise weiss ich noch nicht - wie ich den Verkäufer aber kenne wird es wohl bei 400€ losgehen.
pai - hast du jetzt umgebaut oder suchst du noch?
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Ich denke auch gerade übers "Verwandeln" nach... inkl. Schlagzahlen...
Ich könnte wohl wieder an zwei PK125 Motoren kommen - Roller waren VMX6M (PK125 XL)
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Und bitte, mach als erstes einen Verkaufsthread dafür auf - das Thema Vollabnahme ist ja bereits durch!
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Also ich denke du solltest du Gedanken machen was du dafür willst.
EK + Teile + Arbeit + möglicherweise gewünschter Gewinn = VK
Was sicher nicht schaden wird, falls du online verkaufen willst -> anständige Bilder, lieber zu viel als zu wenig
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Ich denke auch, dass da extrem (wenn nicht zu extrem) in die Breite gefräst wurde.
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ACMA Vespafahrer bei mir um die Ecke, hat noch massig Zeug für PX, hat keine Zeit und ich darf mich da etwas vermitteln.
Wo den: 655** PLZ.
T5/ Spanier/ 125ccm/ dreht.
Wäre interessant - kannst ja per PN paar Daten schicken

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@aarwespe
I'm so sorry!

Ich brauch die doch für die Kiste!
Die Gabel (ohne Bremsteile) und der Stoßdämpfer kannste mir ja abkaufen.
T5 Motor, Polini Zylinder, Rahmen, etc. liegt auch noch da rum und will gekauft werden!!!
T5 Motor? Und weiter?

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Ich wohne auf der anderen Seite vom Rhein...
Schweiz?
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Ja, das wird sich noch zeigen.
Ich muss jetzt erst mal noch alle Teile für die Revision bestellen.
Ging mir erst einmal um den Drehschieber, ob es so im Grossen & Ganzen überhaupt funktioniert.
Falls es überhaupt nicht geklappt hätte, dann wäre ein Ersatzgehäuse wohl der nächste Schritt gewesen.
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Zwischenfazit wie bereits bemerkt = etwas zu viel Kleber. Die KW war ganz leicht angebabt. Mit einem leichten Klopfer mit dem Kunststoffhammer war sie aber sofort draussen.
Das Backpapier lies sich dank der Beschichtung einfach abziehen.
Jetzt lass ich den Kleber nochmal 24h aushärten und dann wird nachgearbeitet.
Auf dem Foto täuscht es etwas - die komplette Fläche ist spiegelglatt ohne jegliche Unebenheit!

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Sehr viel Kleber für eine sehr dünne Reparaturschicht...
Da wird einiges in den Einlass, neben die Drehschieberfläche und in den Bereich der Trennfuge gedrückt worden sein.
Ich bin auf deine Fotos gespannt, wenn du das Backpapier abgenommen hast...
Das dachte ich mir auch als der Kleber dann drauf war

Aber den kann man ja dann nach dem Aushärten gut bearbeiten.
Infos / Bilder folgen heute Nachmittag.
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Wurde von dir bzw. dem gsf auch der andere Kleber in betracht gezogen? Siehe Anhang. Hatte diese Woche im Baumarkt beide in der Hand und konnte nur minimale Unterschiede feststellen. Habe mich dann für den selbstmischbaren entschieden (Badezimmer).
Ich habe mich einfach für den "erprobten" Kleber entschieden - in diesem Fall UHU Endfest 300.
Das wird sicherlich auch mit anderen Klebstoffen funktionieren. Aber wieso experimentieren, wenn es Sachen gibt die funktionieren

Dann stelle ich mir da noch die Frage, ob die Kurbelwelle auch richtig positioniert wird. Eigentlich haben die Lager doch C3 oder C4 spiel oder? Ich habe immer das Gefühl beim zusammensetzen der Gehäusehälften, dass dann die Kurbelwelle erst richtiog positioniert wird. Demnach würde die in deinem Anwendungsfall runter hängen und dann beim letzendlichen Einbau weiter vom Drehschieber entfernt sein. Oder liege ich auf dem Holzweg hier?
hast du das gelesen?

"Dann die kleine Hälfte drauf und die KW langsam gedreht, damit der Drehschieber geschlossen ist (Achtung: Backpapier darf nicht verrutschen..."
Zur richtigen Positionierung der KW muss diese in beiden Lagern, Dummys, etc. geführt sein.
Sonst hängt sie, wie richtig von dir bemerkt, einseitig runter und hat nicht die gleiche Ausrichtung wie im montierten Endzustand!
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Ach ja,
Nachtrag 1
Die geschliffene Dichfläche wurde vor dem Auftragen des Klebers gründlichst mit Aceton gereinigt.
Nachtrag 2
Das Backpapier sollte von der Dicke den minimalen Spalt bilden, den der Drehschieber ja zwischen Dichtfläche & Kurbelwellenwange normalerweise hat.
Hab schon mehrfach gelesen, dass bis zu 0.1mm i.O. sind - das Backpapier ist dünner.
Somit ist nach dem Entfernen des Backpapiers alles in Toleranz.
Wird aber auch noch gemessen.
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So, weiter gehts.
Ich hab die Dichtfläche vorbereitet.
Die Riefen weiter aufgefräst, zusätzliche "Bohrungen" gesetzt & die Dichtfläche dann komplett mit Schleifflies angeraut um die Oxidschicht zu entfernen.
Dann wurde der Kleber gemischt im Verhältnis 1:1
Und dann auf der Dichtfläche verteilt
Nach 45min (Ablüften) hab ich dann einen Streifen beschichtetes Backpapier aufgelegt
Anschliessend die Kurbelwelle eingesteckt, so dass der Drehschieber offen ist
Dann die kleine Hälfte drauf und die KW langsam gedreht, damit der Drehschieber geschlossen ist (Achtung: Backpapier darf nicht verrutschen.
Dann habe ich meinen Heisluftfön auf 70 Grad gestellt, an der Werkbank fixiert und das Gehäuse ca. 3h erwärmt, damit sich der Kleber nochmal gut verteilt.
Nach 45min habe ich die KW einmal ganz langsam durchgedreht (DS wieder geschlossen). Dieses Spiel habe ich 3x wiederholt. Wieder auf das Backpapier achten!
Über Nacht habe ich dann den Fön ausgeschalten. Morgen gehts weiter!
