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Beiträge von Menzinger

    Das kommt durch den Hubausgleich, welchen ich durch die 60er Welle (BGM) wohl benötige. Dass nun aber 2mm Lot kaum gequetscht wird, erschließt sich mir einfach nicht. Finde auch nichts in den Foren wo jemand mit der Kombi auf eine 1mm Dichtung gegangen ist. Alles sehr rätselhaft. Ich will eine zuverlässigen stabilen Motor haben, welcher kilometerlang Vollgas verträgt, sollte es drauf ankommen. Also einfach bei 2mm QK bleiben oder reduzieren?

    Der Mehrhub ist aber durch die 1,5mm Fußdichtung komplett ausgeglichen, wie Dir Automaticadett weiter oben schon schrieb. Wenn Du dann zusätzlich noch Dichtung am Kopf verbaust, erhöhst Du künstlich die Quetschkante.

    Ich vermute stark, dass es ein Schalter ist, weil sie vorne eine Scheibenbremse zu haben scheint. So einen Umbau fängt man für eine Automatik nicht an.

    Die Kaltverformung des vorderen Kotflügels müsstest Du auf ihre Auswirkungen auf die Geometrie der Vespa hin untersuchen. Da kann ohne weiteres soviel Ärger drin stecken, dass ein Wiederaufbau uninteressant wird, selbst wenn sie geschenkt wäre.

    Der Polini ist ein klassischer Zylinder - natürlich gibt es da viel zu lesen.

    Der Zylinder wurde lange Zeit wegen seines schönen Drehmoments und seiner guten Verarbeitung geschätzt. Seine thermische Sensibilität ist im Vergleich zu modernen Aluzylindern nicht mehr zeitgemäß.

    Du kennst Deinen Haupteinsatzzweck und danach musst Du Dich richten. Je nachdem beeinflusst das Zündzeitpunkt, Vergaserwahl, Bedüsung und Bereitschaft zu kleinen Quetschen.

    Der Unterschied zwischen einem frisch und akkurat gemachten Motor und einem ausgenudelten Motor mit Grenzkompression ist frappierend, da bin ich bei meinem Vorredner. Dennoch bleibe ich dabei, dass ein t5-Motor in diesem Kontext die mit Abstand lebendigste Variante ist.

    Je nachdem, was es Dir wert ist, kannst Du Dir auch eine italienische T5 ohne Papiere kaufen und schlicht den Motor umbauen. Unter Umständen ist das sogar die im Vergleich günstigste Variante.

    Ich vermute, dass das MUC in Deinem Profil für München steht. Wenn Du Dich da an den Tüff wendest, kommst Du bei zwei bekannten Kollegen raus. Beide sind sehr belesen und durchaus im normalen Rahmen "kreativ" zu Eintragungen bereit. Am Ende ist es aber nie und nimmer das, was Du bräuchtest. Eine Lösung könnte Mallersdorf-Pfaffenberg sein. Da gehe ich auch gelegentlich hin, wenn ich Eintragungen benötige, die ein wenig mehr Interesse erfordern.

    Noch ein Nachtrag.
    Zulassungstechnisch ist auch die Veränderung der Übersetzung „abgasrelevant“ und somit müssten auch wieder die auf der Drehzahl beruhenden Diagramme Abgas, Geräusch und Leistung her.

    Also wenn Du am „Legal“ festhalten willst, damit die Frau auch damit legal fahren darf, geht da nichts.

    Das ist inhaltlich komplett richtig in meinen Augen, mit einem kundigen Prüfer, der das Fahrzeug auf T5 komplett umschreibt, aber mit etwas Planung und Glück wahrscheinlich trotzdem realisierbar.

    Manchmal bleibt es ja nicht aus, dass man mit Felgensilber hantieren muss. Ich hasse es auch. Wenn Du eine Siebträgermaschine Dein eigen nennen solltest, dann nimm Dir einfach eine Handvoll Kaffeesatz und reibe das frisch angehauchte Teil damit ein. Das wirkt Wunder und sorgt sofort für eine seidenmatte Originalpatina :-6

    Da sieht man den Rost ist schon ziemlich aggressiv.

    Hab in den Tunnel erstmal GunGum rein gedrückt damit mir da nix rein fällt.

    Hab nen Kumpel der kann gut Schweißen, würdet ihr mir das raten?

    Schwierig zu sagen. Beim vergrößern wird der Durchstieg unscharf. Könnte auch mit Fertan oder PeloxRe zu lösen sein.


    Vorsicht bei der Auswahl der Schweißer. Fast alle Schweißer aus dem KFZ-Bereich sind vollkommen ungeeignet im Vespa-Segment.

    sinnlos-)

    BMW E63, Baujahr 2005, also N52B30 Saugrohreinspritzung, Neuzustand mit 9.900km. Eigentlich eine traurige Geschichte dahinter, weil ich mit dem ersten und einzigen Besitzer, der auch der verantwortliche Konstrukteur dieser Baureihe war, sehr gut befreundet war. Aber mittlerweile kann ich ihn fahren.

    Glückwunsch zu dem schönen Strich-Acht. Steht als Coupe schon lange auf meiner Must-have-Liste ganz oben.

    Leider ist mir noch kein wirklich richtig guter W114 untergekommen und seit November ist auch wieder der Coupe-Platz im Fuhrpark gefüllt.

    Wenn Du die große Gehäusehälfte mit der Öffnung nach oben in den Motorständer einspannst und die Kurbelwelle mit Hilfe der Schwerkraft in das kupplungsseitige Lager einsetzt, schaut der Kurbelwellenstumpf unten raus. Man kann sich verschiedener Tools aus den Shops bedienen, oder eben das Bauteil zum Einziehen verwenden, das da auch tatsächlich sitzt - in diesem Fall die Kupplung.

    Wenn Du nun die Kupplung ohne Keil auf den Stumpf der Kurbelwelle setzt und eine Mutter auf das Gewinde setzt, ziehst Du mithilfe der Kupplung die Kurbelwelle ein. Du wirst vermutlich ein paar Karosseriescheiben oder ähnliches benötigen, um immer wieder den Abstand neu zu justieren.

    Dieses Arbeitsprinzip funktioniert an einigen Stellen.