Beiträge von Menzinger
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Direkt über Deinem Post ist folgender Beitrag fixiert:
ThemaMeine Vespa hat keine deutschen Papiere - was tun?
Wenn man eine Vespa, die ursprünglich nicht für den deutschen Markt bestimmt war, in Deutschland bewegen möchte, benötigt man eine Betriebserlaubnis dafür. Das gilt auch für die 50er, auch wenn nicht wenige mit irgendwelchen Papieren aus dem Ausland womöglich jahrelang unbehelligt in Deutschland unterwegs sind. Wird man erwischt, sind 50 Euro Bußgeld fällig (Stand 2020) und bei Gefährdung des Straßenverkehrs legt die Pozilei für den Fahrer auch ein Konto in Flensburg an und schreibt…
MenzingerDecember 28, 2020 at 10:30
Mit der Suche findest Du noch weitere Threads und Hinweise. Viel Erfolg. -
Gute Reise.
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Du kannst auch die Schaltraste abnehmen und anhand ihr den verbauten Motortyp identifizieren. Svensen hat Dir zwei Beiträge vorher den Link der Schaltraste „Alt“ eingeblendet. Ist bei eingestelltem dritten Gang auf der Schaltraste das Gleitstück nicht 1,5mm hervorstehend sondern bündig, ist es ein Lusso-Motor.
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Mich treibt folgende Frage um. Die Vespen vor PX waren ja nie so arg glänzend lackiert. Glossy Wert sicherlich unter 80.
kann man den Lack so anmischen? Mir schwebt Alfa rosso amaranto vor.
Die PX waren früher - neu - auch schön glänzend lackiert, insbesondere die roten. Ich hatte auch eine rote P80X. Die hat so richtig gestrahlt.
Die Lacke waren aber nicht auf Wasserbasis. Das macht schon einen Unterschied in der Wirkung. Wenn Du den „alten“ Look hinbekommen möchtest, brauchst Du meines Erachtens einen Lackierbetrieb, der Erfahrung oder Spezialisierung auf Oldtimer hat. Die schaffen es die Lacke so aussehen zu lassen.
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Die Nebendüse mindestens 55/160, wahrscheinlich besser 58/160. Die Hauptdüse wird vermutlich bei 125 bis 128 landen.
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Du planst NOS-Einspritzung für Deine rote Schönheit?

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Da kam dann noch eine Info vom Teilelieferant aus der Kölner Umgebung: PX200 Gehäuse. Damit werden natürlich neue Gedanken befeuert.
Motorgehäuse Vespa PX200 P200E Drehschieber | Scooter Center
So gruschtelt der alte Mann so vor sich hin.
Das hätte ich ohne Dich verpasst vor lauter sonstigen Kram um die Ohren

Danke! Hab mir eins bestellt.
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Nee, FuDi ist 0.2mm, steht oben. Ich würde die einfach weglassen und gut ists. Ausgleich am Kopf reicht dann für passende QK und das wird auch schön laufen.
Danke für die Klarstellung. Ich habe den Überblick verloren.
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Das kommt durch den Hubausgleich, welchen ich durch die 60er Welle (BGM) wohl benötige. Dass nun aber 2mm Lot kaum gequetscht wird, erschließt sich mir einfach nicht. Finde auch nichts in den Foren wo jemand mit der Kombi auf eine 1mm Dichtung gegangen ist. Alles sehr rätselhaft. Ich will eine zuverlässigen stabilen Motor haben, welcher kilometerlang Vollgas verträgt, sollte es drauf ankommen. Also einfach bei 2mm QK bleiben oder reduzieren?
Der Mehrhub ist aber durch die 1,5mm Fußdichtung komplett ausgeglichen, wie Dir Automaticadett weiter oben schon schrieb. Wenn Du dann zusätzlich noch Dichtung am Kopf verbaust, erhöhst Du künstlich die Quetschkante.
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Wenn Du eine zusätzliche Kopfdichtung verwendest, erhöhst Du die Quetschkante um die Größe der Kopfdichtung.
Warum verwendest Du eine Kopfdichtung beim Polini?
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Ich bin wahrscheinlich Blind, aber ich kann nirgend etwas von einer Scheibenbremse sehn?

Die vordere Bremstrommel sieht nach Scheibenbremse aus. Die Bremsscheibe habe ich auch nicht gesehen, aber sie wäre wenn dann auf der dem Bild abgewandten Seite.
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Ich vermute stark, dass es ein Schalter ist, weil sie vorne eine Scheibenbremse zu haben scheint. So einen Umbau fängt man für eine Automatik nicht an.
Die Kaltverformung des vorderen Kotflügels müsstest Du auf ihre Auswirkungen auf die Geometrie der Vespa hin untersuchen. Da kann ohne weiteres soviel Ärger drin stecken, dass ein Wiederaufbau uninteressant wird, selbst wenn sie geschenkt wäre.
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Der Polini ist ein klassischer Zylinder - natürlich gibt es da viel zu lesen.
Der Zylinder wurde lange Zeit wegen seines schönen Drehmoments und seiner guten Verarbeitung geschätzt. Seine thermische Sensibilität ist im Vergleich zu modernen Aluzylindern nicht mehr zeitgemäß.
Du kennst Deinen Haupteinsatzzweck und danach musst Du Dich richten. Je nachdem beeinflusst das Zündzeitpunkt, Vergaserwahl, Bedüsung und Bereitschaft zu kleinen Quetschen. -
Vorsichtige Zeitgenossen peilen etwa 1,5 an.
Ich empfehle Dir ein sensibles Gehör bezüglich der Verbrennung und Glühzündungen, einen Gasschieber ohne Cutout und Kolbenringe von GS.
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Der Unterschied zwischen einem frisch und akkurat gemachten Motor und einem ausgenudelten Motor mit Grenzkompression ist frappierend, da bin ich bei meinem Vorredner. Dennoch bleibe ich dabei, dass ein t5-Motor in diesem Kontext die mit Abstand lebendigste Variante ist.
Je nachdem, was es Dir wert ist, kannst Du Dir auch eine italienische T5 ohne Papiere kaufen und schlicht den Motor umbauen. Unter Umständen ist das sogar die im Vergleich günstigste Variante.
Ich vermute, dass das MUC in Deinem Profil für München steht. Wenn Du Dich da an den Tüff wendest, kommst Du bei zwei bekannten Kollegen raus. Beide sind sehr belesen und durchaus im normalen Rahmen "kreativ" zu Eintragungen bereit. Am Ende ist es aber nie und nimmer das, was Du bräuchtest. Eine Lösung könnte Mallersdorf-Pfaffenberg sein. Da gehe ich auch gelegentlich hin, wenn ich Eintragungen benötige, die ein wenig mehr Interesse erfordern.
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Noch ein Nachtrag.
Zulassungstechnisch ist auch die Veränderung der Übersetzung „abgasrelevant“ und somit müssten auch wieder die auf der Drehzahl beruhenden Diagramme Abgas, Geräusch und Leistung her.Also wenn Du am „Legal“ festhalten willst, damit die Frau auch damit legal fahren darf, geht da nichts.
Das ist inhaltlich komplett richtig in meinen Augen, mit einem kundigen Prüfer, der das Fahrzeug auf T5 komplett umschreibt, aber mit etwas Planung und Glück wahrscheinlich trotzdem realisierbar.
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Ich hatte sowas dunkel in Erinnerung, wusste es aber nicht mehr genau

