SIP Scootershop | Vespa Tuning & Scooter Parts

Beiträge von nbger

    ich hab das Teil ja schon auseinandergebaut und die Mechanik gestripped. Im Unterteil ist eine Hebe- und Kippmechanik verbaut.

    Hier ein paar Bilder davon:

    Die Holzlatten sind nur provisorisch, da soll später mal die Plattform hin.

    Auf den Bildern sind jeweils die Minimal- und Maximalstellungen. Oberkante Latte bei Maximalhöhe ist 73 cm.

    Der Hub ist halt nicht ausreichend. Aber in der Mechanik müsste etwas mehr Potential stecken. Ich müsste ein bisschen was umbauen und die Anlenkpunkte ändern, dann sehe ich weiter....

    Hallo TomV50,

    edel, edel...Parkett in der Werkstatt! top-)

    im Ernst, super aufgeräumt und super gepflegt! da kann man neidisch werden!

    Wieviel Hub (unterste Höhe, obere Höhe) hat Deine Hebebühne? Und Deine Arbeitshöhe (z.B. am Motor)?

    Was wiegt Deine Enduro ca? Ich glaube, mein Bett hat ne max. Angabe von 150 kg. Meine Vespa wiegt eher so um die 100 kg.

    Ich habe ein bisschen Angst, wenn ich die Mechanik umbaue auf mehr Hub, dass ich die Vespa dann eventuell nicht mehr mit der Kraft des Bett-Hubkolben hochbekomme. Auf der anderen Seite, das Oberteil des Bettes, welches ich abgebaut habe, hatte selbst schon locker 50 kg. Da habe ich dann etwas mehr Reserve

    Hi, danke für die ersten Rückmeldungen!

    ich habe das Bett inzwischen schon mal auseinandergelegt. der obere Bettrahmen ist schon abmontiert; die untere Mechanik freigelegt.

    Das Unterteil mit den Rädern (mit Bremse) und der Hub-Mechanik wird auf jeden Fall die Basis. Das obere Teil verwende ich höchstens als Material-Lieferant. (Auseinandersägen und den Rahmen für eine kleinere Bühne zusammenschweißen.

    Das Oberteil nähme einfach zu viel Platz weg, außerdem finde ich es zu breit; Beim Arbeiten müsste man sich immer nach vorne beugen, was ziemlich auf die Wirbelsäule geht. Die Gesamtbreite sollte so max. 60 cm sein.

    Was denkt Ihr, was ist die optimale Arbeitshöhe?

    Gut wäre, wenn man im Stehen arbeiten kann und sich dann nicht bücken muß.

    Ich sehe im Moment noch 2 Nachteile. Die Mechanik nimmt einiges an Platz ein. Der Roller müsste erst mal schon auf 30 cm gehoben werden, um ihn draufzustellen. Dann sind es nur so ca. 35..bis 40 cm Hub, was auch etwas wenig ist.

    Also insgesamt würde der Roller dann auf ca. 65 bis 70 cm Höhe stehen. Für Arbeiten im Sitzen wahrscheinlich ganz gut; aber eventuell zu niedrig für Stehen.

    Vielleicht kann ich die Mechanik etwas umbauen.

    Was cool ist, die Mechanik hat auch eine Neigefunktion! Vielleicht bringe ich es so hin, dass eine Seite soweit heruntergelassen werden kann, dass man den Roller drauf schieben kann; dann wieder waagrecht stellen und hochpumpen.

    Wie gesagt; das ist ein Projekt für den Winter! Der ganze Umbau darf ruhig etwas mehr Aufwand machen. Hinterher will ich die beste Hebebühne haben, die es gibt! lebehoch-):hurra:

    Hi,

    ich habe ja schon öfter hier gelesen, dass alte Krankenbetten als Hebebühnen für's Vespa-Schrauben missbraucht werden.

    Ich habe jetzt ein Krankenbett geschossen (Kostenlos, nur den Transport musste ich organisieren).

    Das Bett hat einen funktionierenden Lift (pneumatisch?) per Fußpedal und einen elektrischen Antrieb für das Kopfteil rauf und runter. Außerdem ist es fahrbar.

    Das Bett als Ganzes ist mir zu groß. Ich würde es gerne auseinandernehmen, umbauen und zur Hebebühne umgestalten.

    Das wäre mein Winterprojekt, bei dem ich nebenbei auch noch etwas Schweiss-Erfahrung sammeln möchte.

    Wer hat sowas schon mal gemacht? Oder Tipps, wie die optimale Hebebühne funktionieren sollte???

    Zu den Kauf-Hebebühnen: Diese kleinen Schwerenhebebühnen erscheinen mir zu wackelig; da hätte ich Angst dass alles umfällt, wenn ich mal an einer hartnäckigen Schraube kämpfe.

    Und die besseren sind mir zu groß, zu teuer...

    wenn du noch kein vorerfahrungen hast würde ich die empfehle es zu lassen.
    es hat schon einen grund warum das ein lehrberuf mit 3,5 jahren ausbildungsdauer ist.

    ich bin zwar ein Schreibtischtäter, aber handwerklich bin ich durchaus geschickt! vor über 30 Jahren in der Schulzeit während einem Praktikum habe ich auch schon mal erfolgreich eine Naht gezogen! :D

    es kann ja sein, dass ich schwierige Dinge wie Blecharbeiten lieber einen Fachmann überlasse, aber für einfache Sachen jedesmal eine Werkstatt beauftragen, ist ja auch blöd!

    Hallo,

    ich hab keine Ahnung vom Schweißen, möchte mir das aber aneignen.

    Ich habe bereits im Internet und auch schon im Forum etwas recherchiert.

    Die Informationen zu aktueller Schweißtechnik und -Geräten sind aber größtenteils schon sehr alt!

    Was ich soweit verstanden habe: überwiegend wird MIG/MAG Schweißen bzw. WIG-Schweißen empfohlen.

    Für Anfänger ist wohl MIG/MAG eher geeignet!

    Es geht natürlich in erster Linie um's Schweißen bei einer Vespa...es wurde mehrfach darauf hingewiesen, dass andere Schweißverfahren bei den dünnen Blechen problematisch sind.

    Aber...die Welt besteht ja nicht nur aus ner Vespa, kann ich mit einem dieser Schweißverfahren auch mal was gröbers machen? z.B. irgendeine Konstruktion aus Stahl-Winkelträgern / 4-Kant-Trägern zusammenschweißen? Auch wenn dann die einzelne Schweißnaht mal etwas länger dauert?

    Es wäre schön, ein Schweißgerät für die meisten Anwendungsfälle zu haben, und nicht 3 von den Dingern! Nicht nur wegen den Kosten, auch der Platzbedarf spielt dabei eine Rolle!

    Dann zu aktuellen Geräten; die letzten Empfehlungen hier sind ja schon fast 10 Jahre her. Seitdem hat sich ja sehr viel getan bei Leistungs-Elektronik-Komponenten!

    Gibt es für den Hobby-Bereich geeignete und erschwingliche Geräte. Welche Marken kann man generell empfehlen? Von welchen soll ich die Finger lassen?

    Ich hab mich mal auf Amazon umgesehen. MIG/MAG oder WIG-Geräte gibt es viele in einem mittleren Preisbereich 200..300 Euro. In diesem Bereich wäre ich bereit, Geld auszugeben.

    Ist das zu empfehlen? Gibt es gute Qualität auch günstiger oder müsste ich erheblich mehr ausgeben?

    Was muß ich sonst noch so beachten? Stromstärke, Frequenz, Zündung........

    und..zuletzt...gibt es jemanden aus dem Raum Nürnberg, der mir vielleicht ein bisschen was zeigt, oder der mich mal probieren lässt?

    Im Lexikon Schrauberliste nach PLZ ist leider niemand in meiner Gegend gelistet!

    Die Franken sind leider ein sehr verschlossenes Volk :D

    nächstes Problem: Tachowelle

    kurz vorm Verkauf/TÜV wurde die Tachowelle in der ortsansässigen Piaggio-Fachwerkstatt erneuert.

    Nach meinen ersten 50 km geht der Tacho schon wieder nicht!

    ich bin zwar (noch) kein Fachmann. Aber mit diesem engen Bogen kann die Welle doch auf Dauer nicht funktionieren, oder?

    Hi schon wieder, die Fragen gehen nicht aus!

    hab am WE den Tank gleich mal auf Reserve gefahren und muß jetzt tanken!

    welches Benzin und welches Mischungsverhältnis???

    der Vorbesitzer sagte was von 1:25 bis 1:40 ....ich les aber überall 1:50 (auch in der 40 Jahre alten Betriebsanleitung)...

    was sind eure Empfehlungen soll man eher mehr Öl reinmachen, weil der Motor alt ist? oder sich an die 1:50 halten??

    ich will ja den Motor nicht schrotten!

    außerdem, welches Benzin genau? ist doch alles Bleifrei inzwischen, oder???? ich kenn mich echt nicht aus, mein Auto ist ein Diesel!

    nochmal zum Thema Rücklicht:

    also, ich denke, Ihr habt nur zum Teil recht!

    Ich habe mal mehrere Bilder im Internet verglichen (Vespa-Historie und so). Bei der P125X sitzt das Rücklicht original so hoch (vielleicht ein Alleinstellungs-Merkmal dieses Modells). Es ist eigentlich praktisch so, dadurch ist genügend Platz für das Nummernschild.

    Recht habt Ihr damit, dass das Rücklicht nicht Original ist. Das sieht auch auf diesen Bildern anders aus.

    Bin gerade nochmal beim Verkäufer vorbeigefahren (schön, wenn man beim Nachbarn kauft, naja 400 m weg).

    Er hatte noch das Original RüLi auf dem Dachboden und hat es mir noch dazugegeben. Außerdem noch eine Farbdose vom Lack; jetzt hab ich auch den Farbcode, falls mal was nachlackiert werden muß.

    Das RüLi kommt jetzt zu mir auf den Dachboden. Das aktuell verbaute gefällt mir viel, viel besser! So kommen auch alle anderen Teile, die ich tausche, auf den Dachboden. Wenn ich mal weiterverkaufe an einen Puristen, dann kann er die Vespa wieder in den Originalzustand zurückbauen.

    ...und mach lieber: Eine Vespa einen Thread.

    oh, ich dachte, es ist besser, für jedes Thema einen eigenen Thread zu machen.....falls jemand mal vor einer ähnlichen Frage steht, dann findet er anhand dem Titel des Threads die Antwort vielleicht schneller

    für den Aus -und Einbau der Kupplung musst du nicht in die Werkstatt. Wenn du keine Garage oder ähnliches hast, lässt sich das zur Not sogar auf dem Bürgersteig erledigen.

    Eigentlich eine gute Gelegenheit mit dem Schrauben anzufangen ;)

    ok...es gibt bestimmt irgendwo auch eine gute Anleitung, oder? damit ich nicht wegen jeder Kleinigkeit im Forum fragen muß....Irgendeine Erklärung brauche ich unbedingt....ich weiß noch nicht mal, wo die Kupplung sitzt! :lol: ....aber keine Sorge, handwerklich bin ich geschickt!