SIP Scootershop | Vespa Tuning & Scooter Parts

Beiträge von Scharnhorst

    Achso, noch Nachtrag:

    Meine Holzwerkstatt hat nicht nur den kleineren Fernseher, es gibt dort leider nur normales Fernsehen.

    Für Amazon, Netflix und Sky muß ich im Stall bleiben....

    Als ich mal das volle Maschinenprogram samstags in der Holzwerkstatt auffahren mußte, weil ich mir etwas Spezielles für die Ape überlegt habe und Union gespielt hat, mußte ich dieses Fummel mitnehmen, das man in den Fernseher einstöpselt.

    Bei Arbeiten an meinem Spezialprojekt für die kleine schwarze Wespe an der Fräsmaschine, kann ich das normalerweise bequem nebenher kucken samstags... lmao

    Ich muß mal Bilder von der Holzwerkstatt machen, damit ihr mal sehen könnt, was man so braucht, um aus unbesäumten Brettern Möbeln bauen zu können....

    Gruß Paddy.

    Ganz simplifiziert gesagt: Mager würgt, fett drosselt.

    Man hört das tatsächlich. Aber da muß man wirklich schon viel abgedüst und rumgeschraubt haben...

    Das Problem ist, daß auf die Ferne halt einer etwas als Verschlucken beschreibt, es aber eher "Magerwürgen" ist. Also eher Luftverschlucken.

    Am ehesten merkt man mager, wenn man aus dem Drehzahlkeller den Hahn nicht voll aufreißen kann, sondern am Gas zurückdrehen muß, um auf Touren zu kommen.

    Zu fett fährt so ein bißchen gegen eine Wand oben raus wie ein Drehzahlbegrenzer, dafür kann man ab Drehzahlkeller voll durchziehen.

    Das mal sooo ganz grob.

    Gruß Paddy.

    Zum ersten Mal in dem Beitrag?

    Na mein Stall halt. Ehemaliger Stall, mein zweites Wohnzimmer.

    Alles am Start. 2m Werkbank, großer Schraubstock, 55" Glotze, Fräsmaschine (Drehbank fehlt noch), umlaufen Druckluft im Kabelkanal, Urinal, beheizt wie Wohnraum, Siebträgermaschine plus Mühle, Kühlschrank, fließen Warm-/Kaltwasser, kleine Säulenbohrmaschine, Band- und Schleifbockkombi, Handhebelpresse, Werkzeugschrank mit allem Möglichen von Bohrer, über Schlüssel, elektrische Meßgeräte, 40 verschiedene Feilen, usw.

    24 qm, eben mit Hubwagen befahrbar, Motorräder passen durch die Tür, direkte Verbindung zum Wohnhaus.

    Das, was Mann braucht.

    Meine 45 qm Schreinerei ist leider unbeheizt und der Fernseher dort hat nur 42"...Aber ebenfalls trocken erreichbar...:-)

    Gruß Paddy.

    So Kollegen,

    Intermezzo zum Thema feste Y-Achse ist vorbei, zum Wochenende geht es wieder mit dem Motor weiter.

    Wenn man alleine ist, muß man halt etwas kreativ werden beim Zusammenbau, aber es ging schneller, als gedacht.

    Wenn ich denke, daß ich heute morgen noch eine üble schwarze Wolke hatte...:-).

    Ich glaube, wenn der Motor fertig ist, werde ich die Maschine mal grundlegend überholen. Es lohnt sich eigentlich, sie ist in einem schönen Zustand, was die Innereien angeht.

    Aber auf das wäre ich nie gekommen, daß das passiert ist. Ich hatte mit allem Möglichem gerechnet, aber nicht mit einem selbstständigen Verklemmen der Lagerung, weil sich die gekonterten Muttern weitergedreht hatten...Ohne Worte.

    So macht das seltsame Verhalten aber Sinn. In Keine Richtung mehr war das zu bewegen. Nach vorne stieß die Spindel an, zurück ging auch nicht, weil die Lagerung wie in einem Schraubstock eingespannt war. So ein Scheiß...

    Die beiden Zylinderstifte, die die Klemmleiste halten, habe ich noch draußen gelassen. Erstens kann die nirgends hin, wenn die Einstellschrauben zugestellt sind und zweitens mache ich da morgen ein Gewinde auf der Drehbank rein, dann kann ich sie irgendwann mal leicht ziehen.

    Ansonsten bin ich überglücklich und freue mich auf Samstag.

    Viele Grüße,

    Paddy.

    Die Damen,

    gut, daß ich aufgehört habe, rumzuklopfen.

    Ich bin heute etwas früher heim, um die beiden Stifte zu ziehen, die die Keilleiste am herausgehen hindern.

    Bewaffnet mit einem Ziehhammer, zwei Adaptern für M5 und M4, wollte ich ein Gewinde in die Stifte setzen und sie rausziehen.

    Beim Bohren haben sie eingehakt und sind einfach rausgegangen. Keine Kegelstifte, sondern zylindrische.

    Die Stifte vom Lagerbock durchgeprügelt und den Spindelbock vor auf den hochgekurbelten Tisch auf ein Holzbrett.

    Da oben hat die letzten 70 Jahre keine mehr reingekuckt. Ölschlamm, alles drin. Und wahrscheinlich noch das Öl, als die Dame noch in der Lehrwerkstatt beim Daimler stand.

    Spindel zu Mutter lose, Mutter mit Kegelrad bombenfest zum Gehäuse....??? :/

    Dann habe ich die beiden gekonterten Nutmutternpaare gelöst, dann war es frei...??? :/

    Folgendes ist passiert. Am vorden Anschlag (Spindel läuft gegen das Gehäuse vorne) stützte sich die Spindel axial ab und drückte das größere Nutmutterpaar gegen seine axiale Lagerung. Da hat dann die axiale Reibung gegen die Anlaufscheibe gegen die Gewindereibung der gekonterten Muttern gewonnen und die Spindelmutter hat sich selber axial festgespannt im Gleitlager.

    Das Ding war wie in einem Schraubstock verspannt. Ohne Worte...

    Jetzt mach ich den Scheiß sauber und montiere alles wieder zusammen. Dann sollte es wieder funktionieren.

    Übrigens sehen alle Komponenten blitzsauber aus, die Maschine sollte noch eine Weile halten.

    Also, nix kaputt, alles bella, Samstag geht es weiter mit dem Zylinder Stand heute!

    Juchu!

    Viele Grüße,

    Paddy.

    Dann waren die 75 von mir zum Umbau auf Sinalco 75 Kubik.

    Das paßt dann, weil ich habe gerade nochmal in meiner 6mm Düsensammlung geschaut, da ist eine recht kleine gebrauchte Düse dabei, deren Größe man nicht mehr lesen kann, weil die Messingteile von 2013 bis 2019 im Benzintrakt teilweise wegkorrodiert waren.

    Also haut das schon hin. Aber meine lief damit ohne Probleme.

    Eure Vergaserdichtung zum ASS ist aber schon in Ordnung, oder? Auch die Kanälchen sind frei?

    Gruß Paddy.

    Also, habe den Gaser gefunden.

    Den bin ich von 2009 bis 2013 mit den 49 Kubik so gefahren. Ich hatte nicht mal den Schlauchanschluß, den der 16.14 nicht hat, abgestopft.

    Von 2013 bis 2019 stand sie. Dann habe ich sie wieder in Betrieb genommen, aber mit einem Sito Plus und dem Sinaco 75, den ASS damals leicht geöffnet.

    Bis ich mir Februar 2020 nochmals einen 16.12 bestellt hatte und auf 22.18 umgearbeitet.

    In dem 16.12 sind drin:

    Chokedüse 85

    ND 40 120

    HD 75

    Was ich jetzt aber nicht mehr weiß ist, ob die HD mit 75 der Anlieferungszustand von 2009 war. Ich schließe nicht aus, daß ich 2019 erst die 75er reingemacht habe, als ich den Sinalco montiert habe.

    Also was im Neuzustand in dem 16.12 drin ist, müßt ihr selber nachschauen, ich kann dafür nicht garantieren.

    Und meine lief sowohl mit 49 Kubik, als auch mit 75 Kubik mit dem Gaser einwandfrei. Die hat sich nicht verschluckt oder so.

    Gruß Paddy.

    Jetzt wird es echt komisch, Männer.

    Den Spindelbock kann ich hin und her wackeln in dem vollen Spiel, das der Schwalbenschwanz hat, wenn die Klemmleiste von ihren Einstellschrauben befreit ist, die Klemmleiste ist locker, geht nur deshalb nicht raus, weil sie noch von zwei Stiften gehalten wird, für die ich momentan keine Idee habe, wie ich die ziehen soll. Mir ist auch schleierhaft, was sich der Konstrukteur der Maschine dabei gedacht hat.

    Und weiter bewegt sich die Mutter ein paar Winkelgrade. Gerade so, daß es ihre Lagerbuchse im Gehäuse etwas axial hin und her zieht.

    Als ob die Spindel igrendwo im Gehäuse an ihrem freien Ende feststecken würde.

    Man sieht halt nicht ran.

    Für heute mache ich Schluß und schlafe nochmal drüber.

    Vielleicht fällt dir ja noch etwas ein, Mario, ich habe gerade keine Ideen mehr.

    Wenn alles nichts hilft, bohre ich die Stifte raus, damit ich die Klemmleiste ziehen kann.

    Ich sehe gerade keine andere Möglichkeit, wie ich das Blockieren beseitigen kann, ohne den Spindelbock abzuheben.

    Gruß Paddy.

    Meinst du den Spindelbock selber? Der ist locker. Den kann man auch etwas hin und her bewegen. Da knatscht dann auch Öl in der Trapezführung.

    Die Mutter und die Y-Spindel sind miteinander fest, obwohl sie nicht am Gewindeende sind. Kein Umkehrspiel mehr im Gewinde. Und ich komme nicht ran, um das näher zu untersuchen.

    Wenn ich die Klemmleisten entnehmen könnte und den ganzen Spindelbock abheben, könnte ich das besser untersuchen. Aber die Klemmleiste geht ja auch nicht raus, obwohl keinerlei zusätzliche Halteschraube erkennbar ist, die die Leiste am Herausziehen hindern könnte.

    Irgendwie rätselhaft...

    Gruß Paddy.

    Also, machen wir mal eine inhaltliche Unterbrechung des Beitrags.

    Mario, ich versuche mal, alles relevante darzustellen, auch was ich bereits gemacht habe.

    Es ist eine Maho SK250. Sie wird zwar immer als Kopie der Vorkriegs FP1 bezeichnet, unterscheidet sich in Detail aber von der alten FP1.

    Erstmal, was ist passiert. Ich habe Y mit etwas Schwung ganz rausgedreht, um zu sehen, ob ich den Schraubstock versetzen muß oder ob es reicht. Bis es nicht mehr weiter ging.

    Danach war die Y-Spindel fest, das Handrad ließ sich nur noch um das Flankenspiel der Kegelverzahnung bewegen.

    Zuerst dachte ich gefühlt an ein festgehen am Gewindeende ähnlich einer angezogenen Mutter. Das Handrad ließ sich aber weder mit Kraft, noch durch kleine Schläge in die andere Richtung bewegen.

    Dann habe ich mal die Senkrechtspindel rausgemacht, damit etwas weniger Gewicht auf dem Spindelbock ist. Keilleiste gelöst und von vorne und hinten auf den Spindelbock mit dem Pflasterhammer (Fäustel mit dickem Gummi) ein paar Schläge, nichts.

    Etwas unglücklich ist die Position des Lagerbocks der Horizontalspindel:

    Man kann zwar von oben die Schrauben lösen, aber die beiden Stifte können nur von unten ausgeschlagen werden und das ist verdeckt.

    Das Handrad habe ich auch ausgebaut, um auf die Sindel blicken zu können:

    Man sieht es nicht, aber die Mutter ist nicht am Ende des Gewindegangs. Das Kegelrad mit der Mutter ist aber wie verschweißt mit der Spindel, es gibt auch kein Umkehrspiel im Gewinde.

    Ich habe den Spindelbock mit einer großen Schraubzwinge zurück in Y unter Spannung gesetzt und leichte Schläge auf das Kegelrad in "Zurückrichtung" gegeben, nichts.

    Obwohl es definitiv nicht an der Keilleiste bzw. an der Trapezführung liegen kann (sonst hätte ich ja wenigsten das Umkehrspiel im Gewinde der Waagrechtspindel), habe ich versucht, die Keilleiste zu entfernen, damit ich den Spindelbock abheben kann.

    Die Keilleiste hat weder vorne noch hinten eine Begrenzung und es ist nicht zu erkennen, warum ich sie nicht ziehen kann. Auch nicht, wenn alle vier Einstellschrauben und die Klemmschraube komplet raus sind und nicht nur um etliche Umdrehungen locker wie auf dem Bild Nr.2.

    Im Netz habe ich nur eine Bilddokumentation einer Restaurierung gefunden. Aber wie der die Keilleiste rausgenommen hat, ist nicht zu erkennen.

    Momentan sehe ich nur die Möglichkeit, die feste Verbindung von Mutter und Spindel genauer zu untersuchen, wenn ich den Spindelbock abnehme.

    Aber dazu muß erst die Keilleiste raus und die wehrt sich.

    Für Vorschläge bin ich unendlich dankbar. In einer Diskussion kommt immer wieder ein neuer Ansatz heraus, darauf hoffe ich gerade.

    Gruß Paddy.

    lmao

    Toni, die tote Kuh waren natürlich zwei Rindersteaks, die ich männermäßig auf dem Schickling kurz zweimal pro Seite angeglüht habe und dann in die Garzone geschoben habe....

    Und mit der alten Dame meinte ich natürlich die Maho. Wenn bei meiner lieben Frau irgendwann mal mit runden 70 Lenzen nur mal die Y-Achse klemmt, dann sind alle zufrieden... :)

    Ja, meine Maho. Die Horizontalspindel ist weiterhin wie festgeschweißt. Und in einer ganz beschissenen Position. Der Lagerbock ist praktisch unerreichbar, weil er in das Maschinengehäuse getaucht ist.

    Ich suche mir schon seit Stunden einen Wolf nach Bildern, aber die Maho SK250 ist so selten mittlerweile, da findet man kaum was.

    Ich muß wohl den kompletten Spindelbock abheben, damit ich sehen kann, was los ist. Mein Problem ist nur, dazu müßte ich die Keilleiste raus machen und die wehrt sich. Neben den ganzen Einstellschrauben sind noch zwei Stifte, die sie in Position halten könnten, was aber wenig Sinn macht aus Demontagesicht.

    Ich hadere gerade mit mir, diese Stifte einfach mal rauszubohren, andererseits erschließt sich mir der Sinn nicht, warum jemand das so konstruiert haben sollte...

    Die alte Dame hat mich sooo lange beim Projekt unterstützt, ohne sie wäre das nicht möglich gewesen. Jetzt braucht sie halt etwas Pflege. Das gehe ich jetzt mal in Ruhe an, das Mädchen hat es verdient.

    Sie ist mir jetzt echt ans Herz gewachsen und der Motor muß warten, bis die Maho wieder läuft.

    Ich kriege das Urgestein schon wieder hin, mit der habe ich ja noch einiges vor.

    Ich melde mich, wenn an der Fräsmaschinenfront sich etwas Neues ergibt.

    Mann, ich hatte für heute so ein schönes Ziel formuliert: Der DR paßt mit Anpassungen unter die Haube der PK 125 Automatik.

    Das war wohl nix...

    Wenigstens hat Union gewonnen...:-). Das Spiel lief parallel, aber da hatte ich beide Ärme schon bis zum Ellbogen im Maschinenöl..

    Gruß Paddy.

    Wenn du mich fragst, das ist die beknackte Gemischbildung des FHBB-Gasers.

    Kannst ja mal ein bißchen an der "Leerlaufgemischschraube" spielen. Sie scheint etwas zu überfetten.

    Aber sei bis hier her mal froh, daß sie mit dem kleineren Gaser trotzdem so gut läuft, wie auch immer man 51, 53 und 63 an dem Tacho abliest.

    Freut mich, daß sie wieder läuft. top-)

    Viele Grüße,

    Paddy.

    Nicht ganz, Mario...:-)...

    Tja Kollegen,

    man sollte sich einfach nicht zuviel vornehmen....

    Eine Rippe um 10 mm abgefräst, danach ließ sich das Luftleitblech montieren.

    Dann die Haube drauf gesteckt und eine Rippe angezeichnet, die schräg etwas abgefräst werden muß.

    Dann habe ich bemerkr, daß es mit den Schraubstock Essig ist und ich wollte die Spannplatte auf den Tisch pratzen und um 90 Grad versetzt die Rippe beschneiden.

    Dann steckte meine Y-Achse fest. Wie festgeschweißt. Unglaublich. Bißchen mit dem Gummihammer rumgeklopft, nix.

    Naja, dann mal zerlegen angefangen....

    Bei dem Stand habe ich aufgehört und etwas genervt den Schickling angeworfen.

    Meine Frau hat mir tote Kuh mitgebracht.

    3 große Zehen Knoblauch darauf und Kräuterbutter.

    Wenn ich diesen Bericht abgeschlossen habe, quäle ich mich mal durchs Netz. Das Problem ist, es gibt kaum Bilder von dieser seltenen Fräsmaschine. Ich schau mal, ob ich Hinweise über den inneren Aufbau finde, damit ich an die y-Achse komme.

    Solange die Maho nicht wieder läuft, wird es wenig Fortschritt bei dem Motor geben, da alle wesentlichen anstehenden Arbeiten von ihr abhängen.

    Die paar Distanzscheibchen, die noch zu drehen sind, gehen abends mal kurz.

    Die Anpassungen des Zylinders sind der nächste große Wurf.

    Naja, jetzt geht die alte Dame erst mal vor, mal sehen, ob ich heute noch etwas herausfinde oder den Kopf vielleicht sogar ab bekomme.

    Gruß Paddy.

    Die Damen,

    gestern abend habe ich noch umgeplant. In Angesichts der Tatsache, daß ich doch öfters mal den Zylinder spannen muß, habe ich mich kurzerhand heute morgen dazu entschlossen, die Spannplatte für den Kopf um einen Steckplatz für den Zylinder zu erweitern.

    Und zwar ohne in das Lochbild für den Kopf zu kommen.

    Gestern gegen 23:00 oder so schonmal die Platte aufgespannt und festgelegt, wo die Löcher reinsollen.

    Heute vormittag dann losgelegt.

    M7 Gewinde im Lochbild SF 54x56.

    Loch mit 61,5.

    Zylinder paßt mit den original Stehbolzen des DR

    Die 2 Schonbacken gebohrt, Satz des Pütangorass aus 54 und 56

    Fertig!

    So, jetzt kann ich zwei Stehbolzen im Motor lassen und zwei in der Vorrichtung und bequem umstecken, wenn ich ermittelt habe, wieviel wo weg muß.

    Jetzt muß ich erstmal den 4 wichtigsten Damen in meinem Leben etwas Gutes tun.

    Frau, Tochter und Katze wollen das große Sonnensegel und die Mutter im Nachbarort will den Rasen gemäht haben mit meinem Mulchmäher.

    Also jetzt Sonnensegel und dann den Mäher auf die Ape.

    Danach habe ich dann Open End, mal sehen, wie weit ich komme, wenn ich das Pflichtprogramm abgespult habe.

    Gruß Paddy.

    Andere Frage,

    wieso willst du eigentlich auf 19.19 umstellen? Auf mich machen deine Schraubererfahrungen eher so den Eindruck, als ob sie etwas Luft nach oben haben. Das ist jetzt mal nicht die beste Voraussetzung für Tuningmaßnahmen...

    Wie sieht denn der Rest des Setup aus? Für 49 Kubik brauchst du keinen 19er installieren, den kriegt der 16er locker gefüllt.

    Gruß Paddy.

    Wie meinst du das? Schraub vom Gaser ausgehend alles weg und tausche alles aus, was dabei ist und gut.

    Der Gaser hängt an einer Schelle und der ASS an Schrauben bzw. Stehbolzen am Kurbelgehäuse.

    Mehr nicht eigentlich...

    Gruß Paddy.

    Nachtrag noch von meiner Seite, nachdem ich alles mal im Detail gelesen habe.

    Also meine lief mit neuen Variorollen, sauberem Ori-Puff (ausgebrannt), 49 Kubik und dem 16.12er Gaser wirklich Strich 50 auf der Ebene.

    Sie sank nicht gleich jämmerlich ab am Berg, aber sie war halt sehr konform zur ABE bezüglich Vmax.

    Du wirst wahrscheinlich mit einem neuen 16.12 nicht mehr erwarten können, denke ich.

    Nachdem du alles nicht Ordnungsgemäße wie den lockeren Auspuff beseitigt hast, bleibt die Pluri halt keine Rennsemmel.

    Ich würde an deiner Stelle einfach mal den sauberen Lauf den 4,736 km/h vorziehen, sofern der Gaser überhaupt ein Problem war.

    Willst du mehr wie 50 fahren, mußt du etwas ändern. Aber gleich vorneweg, das Ding wird auch mit einem 75er Sinalco keine Rennsemmel, sie kommt von unten raus deutlich besser.

    Nur mal so zum Vergleich. Meine läuft mit dem Sinalco, einem selbst gemachten 22.18 und einem komplett geöffneten ASS 60 bis 65 auf der Ebene nach Tacho, zieht aber wie ein Stier.

    Bloß, daß du deine Angaben mal etwas einordnen kannst. Vielleicht war da auch etwas Hoffnung und Heimweh bei den 60 dabei...

    Gruß Paddy.