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Schaltklaue sitzt fest.

  • Hallo, an meiner neuen vespa, die noch vor einem monat einwandfrei lief sitzt jetzt nach dem lackieren die schaltklaue fest. nachdem sie zusammengabaut war, wollte einfach kein gang mehr reingehen. ich dachte erst, das ich die bowdenzüge falsch gelegt habe, oder die schaltung nicht richtig eingestellt wurde, das ist aber nicht der fehler gewesen. nun habe ich versuch mit einer zange die schaltklaue zu bewegen (was an einer anderen vespa funktionierte), ging bei meiner kein stück.
    woran kann das liegen, am motor wurde nichts weiter gemacht und er lief zuvor sehr gut?

    danke im voraus!

  • @ vespaschieber

    gute idee, wo liegt denn diese schraube?


    @ der häns

    jaja, hab sie mittels wagenheber aufgebockt, in der hoffnung der gang geht leichter rein...


    jem. vielleicht nen anderen vorschlag??

    Grüße

  • Zusammengebaut lackiert ?

    Kann es sein das der Lackierer das Schaltrohr mit dem Lenkerkopf zusammengelackt hat, bzw. Lack reingelaufen ist ?

    VG

    Jürgen

  • @Yogibär ... lol, coole idee. aber nein, das ist nicht der fall, es sitzt wirklich die schaltkaue unterm motor - wo die bowdenzüge eingehangen sind - fest. habs mit ner zange versucht zu bewegen ... einfach nur fest! komische ist ja, das der motor nur ausgebaut und nix weiter dran gemacht wurde, bis auf neues öl, und vorher einwandfrei lief.

    grüße und thx

  • So wie ich das verstanden habe, hattest Du den Motor also nicht auseinander. Wenn dem so ist, hänge die Schaltzüge richtig gespannt mal ein, ruckel die Vespa dabei ordentlich hin und her und versuche dabei zu schalten, was auch ohne Betätigung der Kupplung gehen müsste. Manchmal verhakt sich da etwas. Hatte ich bei meiner Special nach einer Motorrevision auch schon mal. Mit Zange war da nichts am Schaltrad zu drehen, bis ein guter Freund von mir, der sich mit Wespen aller Art sehr gut auskennt, wie oben beschrieben, so bei mir vorgegangen ist. Wenn das nichts helfen sollte, checke mal die Schaltzüge auf ordentliche Freigängigkeit. Die stauchen oder spleissen manchmal auch in der Zughülle auf und können blockieren.

    Über Spritverbrauch spricht man nicht. Man hat ihn.

  • hey

    hedgebang, ich hatte sie auch gestartet , hin und her bewegt und wie ein irrer an dem griff gedreht. die züge hab ich auch schon überprüft und gefettet, liegen einwandfrei drinne.

    >>> also könnte ja nur irgendwas zwischen die zahnräder gefallen sein, frage nur was? da vorher auch nichts geklimpert oder ähnliches hat. einzige hoffnung nicht den motor auseinander zu nehmen, ist wie oben beschrieben, eine motorschraubve zufest gezogen zu haben , allerdings hatte ich diesen nicht offen.

    Jemand weiteren vorschlag, kann mir halt nicht vorstellen warum sich der auf einmal nicht schalten lässt, obwohl an diesem motor nix gemacht wurde, bis auf das er vielleicht auf dem kopf stand. Andere Idee wie ich überfrüfen kann, ob sich die zahnräder drehen lassen?


    grüße plippe

  • Wieso stand der auf dem Kopf? Etwa mit dem Getriebeöl drin? Hast Du das überhaupt (noch) drin?

    Über Spritverbrauch spricht man nicht. Man hat ihn.

  • nicht direkt auf dem kopf, er lag halt in ner kiste, öl ist dabei nicht ausgelaufen... Öl würde neu aufgefüllt. Ahnung wie ich meine schalt-ritzel prüfen kann, ob diese sich drehen lassen?

  • Also irgendwas klemmt da ja nun. Vielleicht ist die Schaltklaue mit den Schaltsteinen ausgehakt. Aber da Du nun ja weitgehend schon alles mögliche probiert hast, musste wohl echt mal reinschauen=spalten. Weiss, dass das nicht gerade Spass macht, aber ohne wirst Du es wohl nicht rausfinden, da mir sonst echt nichts einfällt, wie man das sonst auf anderem Wege prüfen könnte. Aber vielleicht meldet sich hier ja noch jemand anders, der (auch) mich eines Besseren belehrt... :whistling:

    Über Spritverbrauch spricht man nicht. Man hat ihn.