Beiträge von snoogle

    Filzring bzw. O-Ring drin? Wie ist das Kerzenbild? Geht der Gaszug ganz zurück? Standgas evtl. falsch eingestellt? Flügelschraube einmal zu fest reingedreht? Evtl. passt die Bedüsung doch nicht so 100%.

    Falls ja, gibt es dafür natürlich keine Zulassungsbescheinigungen Teil I und II (früher Fahrzeugschein und -brief), sondern nur eine Betriebserlaubnis. Schließlich ist das Fehrzeug zulassungsfrei! Ein Gutachten zur Erlangung einer solchen hat Splash3 dann auch beim TÜV erstellen lassen und will es nun auf der Zulassungsstelle zur BE stempeln lassen.


    Stimme in allen Punkten zu. Das ändert aber leider nichts an der mangelnden Bereitschaft bzw. Kulanz der Zulassungsstelle München. Die sind dort absolut unnachgiebig.


    So wie es Prometheus0815 beschreibt, sollte es aber klappen... :+2

    Du selbst kannst nur da anmelden, wo Du auch wohnst.


    Generell sollte es kein Problem, wenn der Roller auf Deinen Vater angemeldet ist und Du ihn nutzt wenn das bei der Versicherung eingetragen ist. Offiziell gehört die Vespa dann halt eben Deinem Vater. Wenn Du sie einmal angemeldet hast, hast Du aber einen Brief und kannst problemlos ummelden.

    Kannste vergessen. Bin auch aus München und hatte ähnliche Probleme. Die Zulassungsstelle hat sich als absolut unnachgiebig herausgestellt. TüV interessiert die überhaupt nicht.


    Mögliche Lösungen:
    - Originalpapiere mit jeweiligem Kaufvertrag besorgen
    oder
    - alle Vorbesitzer ermitteln und von allen eine Bestätigung besorgen
    oder
    - Vespa in einem anderen Landkreis anmelden lassen und dann auf Dich ummelden. Angeblich soll Starnberg schon kulanter sein.


    Wenn die 50R aus Deutschland ist, kannst Du Dein Glück auch noch mal direkt bei Piaggio Augsburg versuchen. Ich konnte mir da eine Zweitschrift ausstellen lassen.


    Bei mir war es so:
    Hatte einen Kaufvertrag und eine TüV-Vollabnahme. Beides hatte nicht ausgereicht. Ich hab' innerhalb von drei Monaten insgesamt 8 (!!!!) Vorbesitzer ermittelt, privat kontaktiert und mir jeweils eine Bestätigung geholt, dass der Roller verkauft wurde. Danach habe ich meine Zulassung bekommen

    so wie Du den Schließzylinder eingesetzt hast ist es falsch


    ja ja... ich weiß. :-6 Dass die Nase unten sein muss, um sie durch das kleine Loch drücken zu können, war mir klar. Auf den Fotos war es nur nicht so einfach mit dem gleichzeitigen halten und fotografieren. Mir geht es vielmehr um den Abstand zwischen Schlosskörper und Nase und wo sich die Nase am Ende zu befinden hat. Vor oder hinter dem Ring? Und wo gehört diese kleine Feder genau hin?


    Ich bin mir relativ sicher, dass es entweder am beschädigten Ring liegt oder an der Art, wie ich es eingebaut habe.


    Der Punkt ist, dass das Schloss bereits drin war und funktioniert hat. Aus irgendeinem Grund hat es meine Freundin aber geschafft, es zu "überdrehen", und das Schloss sich nun in Off-Stellung befindet und sich keinen Millimeter mehr bewegt. Und von der anderen Seite lässt sich da auch nix machen.

    Das Problem habe ich bereits in einem anderen thread beschrieben. es geht darum, das ein neue eingebautes schloss nicht mehr funktioniert.


    mittlerweile habe ich mit hilfe eines neuen schlosskörpers den fehler eingegrenzt. es liegt an einer kleinen ausbuchtung am schloss, die im schlosskörper einrastet und dafür sorgt, dass es sich nicht mehr drehen läßt.


    meine vermutung: die nase unten am schloss (mit der man durch drücken derselben das schloß auf wieder ausbauen kann) muss sich eigentlich vor dem eingeschweißten ring in der karosse befinden. durch falsches aufbohren könnte diese nase quasi durch den ring hindurch gelangt sein und durch die drehung war dann alles blockiert? kann das jemand bestätigen? oder befindet sich diese nase ohnehin hinter dem ring?


    fragen (um sicher zu gehen, ob ich alles richtig gemacht habe):
    - wie muss das schloss genau eingebaut werden und wo befindet sich am ende die beschriebene nase?
    - wo und wie wird diese mini-blattfeder eingebaut?
    - das schloss ist im eingebauten zustand in der tiefe beweglich. mir fehlt aber irgendwie eine federwirkung, die das schloss zurückdrückt.

    Problem: Der Vorbesitzer hat das alte Schloss aufgebohrt und dabei den in der Schlossaufnahme eingeschweißten Ring beschädigt. Dadurchpassiert es, dass ein neue eingebautes Schloss sich nicht mehr ordentlich befestigen läßt und das Schloss verrutscht und somit nicht mehr schließbar ist.


    Ideallösung wäre: Alten Ring raustrennen und neu einsetzen


    Problem 2: Mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln nicht machbar.


    Ich such' jetzt nach einer Lösung, wie ich das abgetragenes Material wieder ersetzen kann.


    Spontane Ideen:
    1. Mit "Flüssigmetall" Material auffüllen
    oder
    2. Passende Beilagscheibe suchen, mit Tischbohrmaschine aufbohren und mit passendem Kleber auf die vorhandene Scheibe setzen.


    Hat noch jemand andere Ideen?

    zum neuaufbördeln des monoschlitzrohres vorne müssen gabel und lenker vollständig entfernt werden, der aufwand ist also nicht nur klein.


    Ist mir klar. Das kann ich auch selber machen. Bördelgerät habe ich. Ich will nur, dass die Kante wieder so aussieht wie vorher und nicht total verbogen.


    zur backe: du wirst keinen lackierer finden, der dir das beilackiert, ohne dass man es sieht.


    Da hab' ich mich vielleicht unklar ausgedrückt. Gemeint ist: Beulen und Seitenkante richten. Danach Roller komplett zerlegen, Sandstrahlen und zum Lackieren... (was für den Winter). Teillackierung mache ich erst mal genauso, wie Du es auch vorgeschlagen hast. Mit dem Pinsel :-6


    was haste denn gemacht? biste mit deinen retrosava weißwandreifen auf nasser fahrbahn weggerutscht? hoffe mal deine knochen sind noch ganz! :)


    Der Retrosawa gehört auf die PK meiner Freundin *ggg*


    Aber sonst richtig. Bei Regen kurz angebremst und bei voller Fahrt auf einem Ölfleck (Industriegebiet) ausgerutscht. Kurze Hose!!!! Aber sonst noch mal gut gegangen.

    Ich hatte letzte Woche einen Unfall mit der 50 N Spezial und hab' mir dabei ziemlich die linke Seitenbacke zerkratzt und die Kante des Beinschilds verbogen. Jetzt suche ich jemanden, der mir 1. aus der Seitenbacke fachmännisch eine Beule rausdrückt und 2. die Kante wieder fachmännisch instandsetzt. Ziel ist es, die Vespa erst zu richten und hinterher zum Lackierer zu geben. Ich habe leider weder das Werkzeug noch die Fertigkeit für solche Karosseriearbeiten.


    Wird natürlich alles entsprechend vergütet. Sollte allerdings zu moderaten Preisen sein...

    Habt ihr den Zylinder auch sauber eingefahren?


    Die Zündung muss natürlich richtig auf die korrekte Gradzahl eingestellt werden. Außerdem muss die Vergaserbedüsung stimmen. Aupuff ist ja noch ok, oder?

    So, Zwischenstand!


    Die Hupe geht mittlerweile. Lag am Zündkontakt. Mangels Zündschloss hatte der Verkäufer nur die beiden Zündkabel an einen Schalter gelötet. Die anderen beiden Kabel aus der Zündung hat er aber dort belassen. Wenn man die überbrückt, funktioniert auch die Hupe.


    Beim Anlasser leider kein Erfolg. Sichtprüfung hat ergeben, dass alles da ist und auch alles angeschlossen ist. Lediglich den Kontaktschalter habe ich noch nicht gefunden. Laut der Beschreibung oben müßte er ja beim hinteren Bremshebel sein. Diese PK hat aber keinen sondern eine Fußbremse. Hat da jemand einen Tipp?


    Ansonsten besteht aktuell die Hoffnung, dass sich das Thema durch den Einbau einer neuen Zündschlosseinheit inkl. Schalter löst. Wenn auch das nicht hilft, würde ich den Fehler im Augenblick auf den Magnetschalter unter der linken Seitenhaube eingrenzen.