Beiträge von snoogle
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Servus,
ich hab' mal wieder eine PK erstanden und muss diese in Frankfurt abholen. Ich überlege jetzt, ob ich es mir einfach mache und den Roller einfach hinten in meinen Kombi packe. Dazu müßte ich sie legen. Vorher würde ich das Benzin ablassen und den Gaser leerlaufen lassen.
An Flüssigkeiten wäre dann ja nur noch das Getriebeöl drin.
Frage 1: Kann das Öl noch irgendwo raus?
Frage 2: Kann ich die Vespa ohne weiteres liegend transportieren? -
An dem austretenden Siff wirst du voraussichtlich nichts ändern können. Das ist bei Smallframes systemimmanent, weil es sich dabei um Sprit handelt, der beim Drehschieberprinzip immer in mehr oder weniger großen Mengen durch den Vergaser zurückgedrückt wird, sich im Luftfilter sammelt, dort irgendwann raustropft und sich seinen Weg zwischen den Blechen des Rahmens sucht. Meistens ist der Spritanteil dann auch schon verdampft und es bleibt der Ölanteil, den man dann zwischen den Falzen austreten sieht.
So gesehen könntest du höchstens versuchen, die Nähte des Rahmens unten im Vergaserraum zu dichten, damit der Siff gar nicht erst zwischen die Bleche gelangen kann. Oder du bastelst dir eine Auffangwanne für den Sprit, die unter dem Vergaser sitzt. Gibt da ein schönes Beispiel, glaube vom GSF Mitglied rossy, müsstest du selbst mal suchen.
Klingt plausibel... würde auch erklären, warum's nicht mehr ganz so schmutzig ist, seit ich das Öl und dem Luftfilter mit einem Schwamm auffange...
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wenn du die variomatik oben festschraubst, schlag das sicherungsblech drunter krumm, dass die mutter sich nicht öffnen kann.
??? Ich glaub' ich weiß was Du meinst. Kann mich jetzt aber nicht mehr erinnern. Aber wenn es da war, hab' ich's auch gemacht. ABER - das wird das Problem nicht lösen. Ich weiß leider nicht, wie das Teil heißt, deshalb ist es hier noch mal auf dem Screenshot markiert.Das Teil steckt in Form einer Art Hülse im Motor und ist auch innen im Motor verschraubt. Und das ist das Teil, dass sich gelöst hat.
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Ich hatte zum zweiten Mal das Problem, dass ich mit meiner PK 80 S automatica während einer längeren Ausfahrt liegen geblieben bin. Auffällig: Auch dieses Mal war es während einer langen Tour und unter größerer Belastung (Berg- und Tal-Fahrt). Im Alltagsverkehr läuft die Vespa zuverlässig.
Was passiert: Die Kupplung bzw. der Freilauf bzw. Fliehkraftregler löst sich im Motor ==> die Kupplung lößt sich und tritt nach außen ==> die Vespa kann nicht mehr schalten
Das erste Mal hatte ich das Problem mit der anleitung für automaticas behoben und ca. 1 jahr ruhe. da es jetzt aber zum zweiten mal passiert ist, möchte ich hier mal die automatik-spezialisten fragen, wie ich das problem dauerhaft in den griff bekomme.
wäre klasse, wenn hier jemand einen tipp hat.
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Kann mir nicht vorstellen, dass hier keiner eine Antwort hat. Viele haben Ihre Vespa doch schon mal lackiert...
Ich schärfe das noch mal:
Beim V50 N Spezial Bj. 1977 (V5B3T) befindet sich noch immer in einem sehr guten Originalzustand (also wie vom Werk geliefert). Lediglich an den Übergängen zwischen Rahmen und Trittblech beginnt sie nun Rost anzusetzen. Diesen Rost möchte ich entfernen und diesen Bereich neue lackieren.Werkseitig wurde aber irgendeine Masse (vermutlich Dichtungsmasse) zwischen Rahmen und Trittblech aufgetragen. Bei den meisten Originalrollern lößt sich die im Lauf der Jahre auf und sorgt dafür, dass es genau an der Übergangskante von Trittbleck zum Rahmen immer schön schmutzig und verklebt ist.
Ich habe nun vor ca. 1. Jahr versucht, diese Masse mit einem Werkzeuch aus den Fugen zu kratzen, dann mit Aceton drüber zu gehen und dann das Trittblech neu zu lackieren. Das Ergebnis war gut und ich war zufrieden. Aber schon nach ein paar WOchen im Sommer und Sonneneinstrahlung kam aus dem Ziwschenraum wieder das Zeug raus und jetzt sieht's wieder aus wie vorher.
Was ich erreichen will:
Einmal ordentlich sauber machen, entrosten, fachmännisch lackieren. Und danach will ich, dass mich dieser Bereich der Karosserie blendet, wenn die Sonne drauf scheint, d. h. ich will keinen ausgetretenen Siff mehr sehen.Hierzu hatte ich schon mal den Tipp bekommen, vor dem Lackieren das ganze mit überlackierbarer Karossieriedichtmasse zu behandeln. Allderdings müßte dafür erstmal der alte Dreck raus...
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So ein Blödsinn. Der Gummibalg schützt den Vergaserraum vor Schmutz von der Straße, sonst nix.
Was heißt hier Blödsinn? Ich hab' nicht gesagt, dass das die Ursache ist. Aber es könnte dazu betragen. Warum?
1. Der Gummibalg ist relativ geschmeidig und umgibt den Ansaugstutzen
2. Wenn der Stutzen nicht 100% eingebaut ist oder nicht 100% passt, könnte es ohne Gummibalk dazu kommen, dass er entweder stark vibriert (nicht zu unterschätzen) oder aber z. B. bei Bodenwellen soweit eintaucht, dass er an die Kante der Karossier schlägt und dementprechend eine mechanische Belastung ausübt.
3. Das ganze Zeugs ist nur Alu und bricht sowieso sehr leicht.Der Gummibalg hat zwar die von Dir beschriebene Aufgabe; dennoch dämpft er schon allein durch die Art des Materials und des Einbaus die Vibration und kann zumindest einen gewissen Teil potenzieller Beanspruchung kompensieren.
Hier konkret:
Ich vermute, es ist ein Zusammenspiel von verschiedenen Umständen, die hier beschrieben sind. Dennoch sollte man grundsätzlich nicht davon ausgehen, dass das weglassen von Teilen keine Auswirkungen hat und verschiedene Möglichkeiten in Betracht ziehen. Bei einem zu tief eintauchenden Stoßdämpfer könnte es demnach sein, dass der Ansaugstutzen an der Karosserie ansteht. Der Gummibalk daziwschen kann das zwar nicht verhindern, aber zumindest einen Teil der Kräfte absorbieren. -
Ups... Sorry... gar nicht gesehen, dass der von 2009 war
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Frage: Hast Du zwischen Motor und Vergaser denn auch diesen Gummidämpfer drin?
Sieht aus wie eine übergroße Dichtung (ca. 8-10 cm). Der Ansaugstutzen wird durchgeführt. Dieser Ring sorgt für eine Dämpfung zwischen Motor, Karosse und Vergaser...
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Hi. Die V50 Spezial wird nicht mit dem Zündschlüssel ausgemacht sondern am Lichtschalter. Da ist an der Unterkante des Schaltkästchens ein Nippel, den man drücken muss. Wenn der nicht funktioniert, hat sich in der Regel im Kästchen eines der Kabel gelöst. Einfach wieder draufstecken, dann sollte es gehen.
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Es reicht, den Motor abzuklappen. Allerdings würde ich es zunächst mit dem Ausbau der Kupplung (Motor innenseite) probieren. Wenn die raus ist, kannst Du mit etwas Glück den Keil rausfischen und aus dem Getreibeöl fischen.
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Ich hab's so gemacht (allerdings mit Motorrad-Hebebühne). Motor im eingebauten Zustand gespalten. Hat gut funktioniert.
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Hi Sandra,
kenn' mich leider mit den italienischen Zulassungsregeln auch nicht aus, aber: Warum meldest Du den Roller nicht einfach in Deutschland an? Das sollte doch möglich sein...
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Steht ja auch sowohl in der Original-Anleitung als auch in der Vespa-Bibel.
Das sind Verbrennungsrückstände, die man nach Anleitung alle 4.000 km mit einem Hartholzspatel entfernen sollte, wenn man seiner Vespa was gutes tun will.
Durch besseres Öl, sind heute vermutlich auch längere Intervalle möglich. Im Handbuch wird angegeben, dass sich nichtentfernen mit der Zeit auf die Leistung auswirkt.
Ich selbst entferne diese Beläge alle 6000-8000 km.
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Hab' den D.R. seit 2009 drauf und Null Probleme. Vorher Kanten entgratet, das war's. Mit 16.15er Gaser und Sito Plus läuft die Kiste vollgasfest und hat auch schon längere Touren (sogar in die Berge) überstanden.
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Entschuldige, aber du musst unterscheiden: PK und V50.
Was ist daran Kindergarten?
Ich wette ich finde auf Anhieb hier (und erstrecht im GSF!) zig Leute, die mir zustimmen, dass der gezahlte Preis einfach viel viel viel zu hoch ist.Zum Vergleich: Dafür bekommt man eine richtig schöne Spezial im O-Lack.
Und jetzt vergleich eine Spezial nicht mit einer PK aus den 80ern. Die hat einfach nichts mit einem italienischen Oldtimer zu tun. So von wegen Italienurlaub und so...
Schön, dass in diesem Forum nur jemand zählt, wenn er mindestens eine V50 mit rundem Scheinwerfer fährt. Dazu will ich mal als jemand was sagen, der schon mit den Dingern gefahren ist, als sie noch neu waren.
Über 1000 Euro sind definitiv zuviel für eine PK. Soweit richtig. Dafür bekommst Du aber maximal eine einigermaßen ordentliche V50. Vom Topzustand ist die IN DER REGEL aber meist weit weg. Ich hab' meine V50 vor 5 Jahren als Scheunenfund mir Original-Lack gekauft. Zustand für Original TOP. Trotzdem bis heute über 2000 Euro reingesteckt. Eine Top-Restaurierte V50 bekommst Du normalerweise nicht unter 2000 Euro.
Aber: Auch die PKs sind mittlerweile Klassiker. Immerhin gibt's die auch schon eine ganze Weile (1982 = fast 30 Jahre) und sind noch echte Schaltroller auch Blech. Viele der Foren-User hier sind noch nicht so alt. Von daher darf man aus meiner Sicht durchaus schon von Klassikern sprechen. Ich selbst besitze sogar eine automatica, von der nur ca. 750 Stück gebaut wurden. Also deutlich seltener als mancher Rundkopf. Der Rest ist Geschmackssache. Auf jeden Fall hat aber auch eine (wenn auch sehr teure) PK eine Daseinsberechtigung in diesem Forum. Und da die 80's ebenfalls voll da sind, ist die PK im Moment ein voller Styler. Und da ich beides habe, darf ich das sagen...

Zum eigentlichen Thema:
Mehr Infos wären gut. Langsam in der Beschleunigung sind alle. Das liegt an der Bauart. Eine Automatica läuft sowieso keine 50, ein Schaltroller schon. Allerdings kommt es auf's Baujahr (Unterschiedliche Gesetzgebung 40, 45, 50 km/h) an. Evtl. hast Du eine PK, die nur 40 fahren durfte.Wenn nicht, kann es alles und nichts sein:
- Vergaser
- Auspuff
- Kupplung
- mangelnde SpritversorgungErste Tipp: Vergaser reinigen, HD überprüfen, Auspuff überprüfen
Wie läuft denn die Vespa ansonsten ? Irgendwelche Auffälligkeiten?
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Ok, nur damit wir nicht aneinander vorbeireden. Hast Du die Kupplung wie folgt eingestellt?
1. Motor zusammensetzen und einbauen
2. Kupplungsseil vom Kupplungshebel aus durch die Tülle hin zum Motor gezogen.
3. Kupplungshebel im Ausgangszustand gelassen und am unteren Ende (Motor) Kupplungsseil gespannt (z. B. durch ziehen)
4. Kupplungshebel am Motor (der, der in den Motor geht und an dem das Seil eingehängt wird) mit der Hand in Fahrtrichtung gedrückt, bis Du einen deutlich spürbaren Anschlag gespürt hast (denn erst ab diesem Druckpunkt trennt die Kupplung überhaupt)
5. In dieser Position den Hebel halten und das zuvor ebenfalls unter Zug gehaltene Seil einhängen und Fixieren
6. Wenn alles richtig ist, müsste nun der Kupplungshebel am Lenkerkopf in der Ausgangspostions sein, ordentlich SPannung auf dem Seil und der Kupplungshebel am Motor unter Spannung sein.
7. Mit der EInstellschraube die Kupplung feineinstellen.Wenn Du das alles genau so gemacht hast, sollte die Kupplung auch richtig eingestellt sein.
Weil: Wenn Du, wie Du sagst, alles richtig gemacht hast, muss es eigentlich auch funktionieren.
Was mir noch einfällt:
Entweder falsche Kupplungsbeläge oder falsch zusammengebaut. Dann verhaken sich die Beläge in den Nuten des Kupplungskorbs. -
Ich will für meinen 75 D. R. noch den Sito plus gegen eine Banane austauschen. Drin ist jetzt ein 68er HD. Muss / soll ich noch mal umdüsen?
