Daran kann ich mich anschließen. Ein Membranansaugstutzen kostet auch. Ich halte übrigens die Kontaktspuren im Aluminium des Drehschiebers nicht für so gravierend, dass ich nicht erst einmal folgendes ausprobieren würde:
Eine Kurbelwelle mit unbeschädigter Steuerwange ( deine hatzwar auf einem der frühen Fotos sichtbare Spureb vom Kobtakt mit dem Gehuse, reicht aber für den Test noch aus, wenn die Steuerwange keine deutlich fühlbaren Riefen hat ) in die liegende Gehäusehälfte kupplungsseitig ins Lager setzen und drehen, bis die Steuerwange die Drehschieberöffnung vollständig bedeckt. Wenn der Einlass ( u.U. musst du den Ansaugstutzen montieren ) gegen einen mit deiner Lunge aufgebauten Drock kaum Druckverlust hat, würdeich überlegen, den Motor neu zu lagern und zu dichten und mit sonst notwendigen Neuteilen weiterzufahren...
