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Beiträge von Fantine

    Auch wenn ich gesteinigt werde: Ich halte die komplette Garnitur für verschlissen.

    Ich bin auch nicht der Meinung, dass der Fixierstift zu tief sitzt - der Kolbenring ist einfach so weit runter, dass der Stift nicht mehr wirken kann.

    Vielleicht weiß jemand, wann POLINI die Kennzeichnung PM aufgegeben hat - könnte aber schon länger zurückliegen...

    ... Die feder ist einfach durchgerostet.

    Dann kann sie doch nicht "federn", nicht mal zu schwach.

    Wie schon von anderen gesagt: Die Bilder zeigen die Feder nicht und auch mir erscheint die Position des Arms nicht korrekt.

    Ist der Kupplungszug leichtgängig ( auch ein schwergängiger Zug überfordert diese Feder schnell ) ?

    Die Funktion sollte wiederhergestellt sein.

    Wir hatten das Problem, dass wir noch eimal nacharbeiten mussten, nachdem die KW mit dem zweiten Lager plötzlich klemmte. Bis auf das nochmalige Spalten war das kein großes Prblem, da wir nicht so flächig auffüllen mussten und deshalb auch nur eine Teilfläche nacharbeiten mussten.

    Ich drück` dir die Daumen, dass dir das bei der flläcigen Auffüllung erspart bleibt.

    Halte ich für übertrieben nach der Winterpause.

    Dem schließe ich mich ebenfalls an.

    Tipp: Vor dem Einwintern volltanken und Schwimmerkammer leeren ( Leerfahren bei geschlossenem Nenzinhahn genügt völlig )..

    Anders als die kleine Menge in der Schwimmerkammer altert die volle Menge im Tank nicht über den Winter.

    Danke für eure Antworten.

    Bin nach dem Klemmer mit etwas mehr Öl im Benzin langsam wieder gefahren. ging auch gut, bis halt diese Panne kam.

    Okay, werde dann mal den Motor nach unten ablassen und mal reinschauen, wie es aussieht.

    Druck messen wird schwierig ohne Messgeräte

    Dann wirst du öffnen müssen.

    Auch eine Kompressionsmessung erspart dir das nicht, wenn keine Kompression messbar ist - und bei der Vorgeschichte gehe ich von Kompression im Bereich Null aus...

    Da es kein Automatik-spezufisches Problem ist:

    Was hast du nach dem "Klemmer" wegen Ölmangels damals gemacht ? Zylinder abgenommen ? Klemmspuren gehabt und beseitigt ? Oder einfach weitergefahren ?

    Die Umstände jetzt sprechen für einen Schaden an Kolben, -ringen und / oder Zylinder ( "Fresser" ),

    Die schon empfohlene Kompressionsmessung könnte meine Vermutung bestätigen.

    Ohne Ahnung von LF oder LML interessiert mich das Thema schon deshalb, als wir Anfang des Jahres einen durch eine Lagernadel aus dem KoBo-Lager in KW-Drehrichtung an der hinteren ( längeren ) Dichtfläche gefurchten Schaden aufgefüllt haben. Wir haben eine hoch metallgefüllten knetbare Masse ( Quicksteel ) verwendet.

    Der Motor ( Ape ZAPC ) läuft wieder.

    Nach meiner Meinung geht dieser Reparaturweg, wenn noch stützendes Aluminium vorhanden und die aufgebrachte Masse nicht zu dünnschichtig wird.

    Auf Bild 3 sieht es so aus, als wären diese Vorgaben erfüllt.

    Bin gespannt.

    ^Wie schon geschrieben habe ich wenig Erfahrung mit 1-Feder-Kupplungen, aber 1 cm Leerweg am Kupplungsarm ist eher viel als wenig, vor allem, wenn ich den Arbeitsweg berücksichtige, den der Kupplungshebel am Lenker ermöglicht.

    Vielleicht hast du genau aus diesem Grund den Tonnennippel so positionieren müssen, dass du ihn nur noch gegen den Federdruck einhängen konntest.

    Ich jann mir schon vorstellen, dass neben der 4-Scheiben-Kupplung auch der geänderte Hebel mitwirkt, wie Volker schon geschrieben hat.

    Du kannst doch schalten, sogar ohne Kupplung, wenn ich dich auch hier richtig verstehe. Schaltklaue würde ich deshalb ausschließen.

    Ich habe kaum Erfahrung mit 1-Feder-Kupplungen, halte es aber für möglich, dass die neue verstärkte Feder nicht gleichmäßig anliegt ( Ober- und Unterseite stehen winklig zueinander ). Das könnte eine Ursache dafür sein, dass du schon beim Einhängen des Zugs Druck hattest, die Kupplung aber trotzdem nur unvollständig trennt.

    Dass die Kupplung beim Kicken mit gezogenem Kupplungshebel durchrutscht, bei laufendem Motor und eingelegtem Gang aber "kriechen" will, kommt bei den Mehrscheiben-Varianten oft vor, auch bei den meist besser einstellbaren 6-Feder-Kupplungen mit dem gezahnten Druckstück.

    Was mir auffällt: Du hast zum Einhängen des Kupplungszugtonnennippels in den Kupplungsarm einen zweiten Mann gebraucht ?

    Da stmmt etwas nicht, denn da hast du schon gegen den Federfruck der verstärkten Feder arbeiten müssen - Die Kupplung sollte schon anfangen zu rutschen, ohne dass du am Hebel ziehst.

    Hast du bei ausgehängtem Kupplungszug überhaupt Leerweg am Kupplungsarm ?

    Im Anschluss an HansOlo ein Blindversuch ( deine Fotos werden blockiert ).

    Es ist eher nicht die Vergasereinstellung, wenn der Motor nach dem Absterben eine ganze Zeit nicht gestartet werden kann.

    Auch wenn hier viele nett und hilfsbereit sind: Wenn du nicht mithilfst, wird das Helfen schwer bis unmöglich, ausgenommen allgemeine Ratschläge wie Vergaser reinigen und einstellen, oder - von billig / einfach zu teuer / aufwendig- Teile ersetzen.

    Bis jetzt gehe ich davon aus, dass deine PK lief ( wie lange eigentlich ohne Pflege / Wartung ? ) - und jetzt nicht mehr...