Beiträge von Rojoko

    Das Video habe ich mir angesehen. Ich teile die Meinung nicht, daß Abweichungen von +/- 10% erheblich und schadenträchtig sind. Ich repariere seit Jahren Radios und Funkgeräte, da ist absolute Genauigkeit allenfalls in Abstimmkreisen und Bandfiltern erforderlich. Außerdem lassen sich mit vertretbaren Kosten derartig maßhaltige Kondensatoren in großer Serie nicht herstellen. Die Kapazität schwankt ja schon bei Temperaturunterschieden. Der Herr hat sicher ganz viel Ahnung von Motoren, von elektrischen Bauteilen eher nicht. Bleibe dabei: Kapazitätsdifferenzen von 30% sind unschädlich.

    was soll an einem Hupengleichrichter anders sein als bei jedem anderen Gleichrichter? Also googel nach Brückengleichrichter oder Graetzschaltung, besorg Dir 4 Siliziumdioden, das kostet weniger als 1 Euro und löt das ganze nach Vorgabe zusammen. Und bau es ein, fertig!

    Guten Morgen,

    Folgendes stimmt auf einmal nicht:

    Meine PX mit 135DR und 20/20er Vergaser HD 103 und BR3 nimmt im unteren Teillastbereich nur widerwillig Gas an, schüttelt dann etwas und setzt sich ab halbem Gas in gewohnte Bewegung. Abhìlfe schafft dann der Choke, also untenrum zu mager.

    Was ist außer Spielen mit der Gemischschraube angeraten?


    Grüße Robert

    Mal so ne Idee...wenn ich die beider Relais in Reihe schalte erst defekt dann das neue könnte das hinhauen....also das erste regelt dann vielleicht die Spannung was das zweite nicht tut und das zweite macht dann den Intervall klar?

    Also da liegt ein großes Mißverständnis über die Funktion eines Relais vor. Ein Relais ist ein Schalter, kein Regler. Ein Relais kennt nur zwei Zustände: Ein oder Aus. Ein Regler dagegen beeinflußt mehr oder weniger kontinuierlich eine Eingangsspannung und regelt die Ausgangsspannung. Und das abhängig von einer Ansteuerungsspannung.


    So ein Blinkgeber älteren Typs erzeugt das Blink Ein/Aus über einen Hitzdraht. Durch den fließt zunächst der Strom, dann verlängert der sich wegen Erwärmung, gibt eine Kontaktfeder frei und die vermittelt direkten Stromfluß zu den Blinkern. Dabei hört der Stromfluß über den Hitzdraht auf, er kühlt ab, kehrt in seine Ausgangsposition zurück und das Spiel beginnt von Neuem.


    Langer Rede kurzer Sinn: Der Hitzdraht in Deinem Relais ist infolge Überspannung hin. Der klebt jetzt an der "Dauerlicht"-Position und fällt nicht mehr auf "Aus" (Blinkpause) zurück. Kannste nicht reparieren.


    Vielleicht hab ich hier ein Ersatzteil in der Relaiskiste. Ich schau mal nach...


    Grüße Robert

    Meine PX80 ist anno 1983. Ich habe ihr den 135cc gesteckt und das vor zwei Jahren mit dem vom rollershop erstellten Gutachten problemlos eintragen lassen. Obschon der Prüfingenieur schon sehr genau hingeschaut hatte.


    Da hier die Frage der Spitzengeschwindigkeit erörtert wurde, mein Senf dazu:

    Sie hat das Originalgetriebe behalten; lediglich der Primärantrieb wurde auf 21 Zähne umgestellt. Original sind 20 bei der PX80. Damit fährt sie jetzt auch nicht viel schneller als 80 (ich dresche sie auch nicht...), ist aber super am Berg und im Zweipersonenbetrieb.


    Gruß Robert

    Hallo Forum,


    da ich -wie in anderem Zusammenhang schon erwähnt- im August nach Italien (und zurück...) will, denke ich über die Vorkehrungen nach.


    Ich will als Alleinfahrer vom Oberallgäu nach Ligurien in Italia, also über Österreich und die Schweiz mit der 135PX fahren. Ziel: Provinz Imperia. Soweit es möglich ist, werde ich Nebenstraßen benutzen, Bundes- und Staatsstraßen meiden.

    Was nehme ich an Ersatzteilen mit? Die Kanisterfrage ist ja geklärt...

    Ich denke an: Gas/kupplungs und Bremszug .CDI und Regler. Birnen, Sicherung, etwas "beschuhtes" Kabel sowieso. Ersatzreifen hat sie.


    Frage an die Weitgereisten: Was geht sonst noch so "on tour" kaputt - und läßt sich ohne weiteres mitnehmen???


    Dank im Voraus und Grüße
    Robert

    Hier das Ergebnis des "Federwaagen-Tests":

    Mein Magnet löst sich bei scherender/tangentialer Belastung schon bei einer Zugkraft von 5kg.

    Bei rechtwinklig angreifender Kraft braucht es 12kg.


    Beide Ergebnisse bestätigen mir die Warnungen, diese Befestigungsart zu wählen.


    Danke fürs Interesse und Grüße

    Robert

    Besten Dank in die Runde für die zahlreichen nützlichen und überzeugenden Hinweise. Ich schließe mich den Skeptikern an und werde die Hauptständerschrauben entweder mittels Zurröse oder Befestigungsbügel benutzen.


    Nur aus Neugier werde ich allerdings mal mit einer Federwaage messen, bei welcher Zugbelastung der Magnet sich löst...


    Danke nochmal und Grüße - Robert

    Hallo Forum,


    inspiriert durch #Stahlkehles Beitrag anläßlich seiner -und seiner zugegeben wunderschönen Maschine- Vorstellung habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich auch so einen Reservekanister a 5l zwischen meinen Füßen zuverlässig unterbringen kann. Denn ich will im August nach italia sempre bella fahren...


    Das sind Befestigungsösen vom Pkw-Anhänger , dort kommt mein Benzinkanister zwischen geklemmt .


    Kostet das Stück 0.70€


    Und funktioniert einwandfrei


    Nun hat der die Befestigungsösen im Bodenblech mit Bohrungen dauerhaft untergebracht. ich wollte das nicht unbedingt so machen und habe mir folgende Alternative ausgedacht:
    Statt die Befestigungspunkte zu bohren, habe ich auf zwei ziemlich kräftige Magnete (man schmeißt ja nichts weg) zurückgegriffen, die mit Halterungen aus Schloßschrauben versehen und an die Karosserie gepappt. Hier zwei Bilder:








    Seht ihr Nachteile, Risiken? Bin noch nicht dazu gekommen, die "Konstruktion" auszuprobieren, aber vielleicht hat der eine oder andere schon vergleichbare Erfahrungen gemacht. Man muß nicht alle Fehler 2x machen....


    Grüße Robert