Beiträge von bubu

    Volker PKXL2 das Rohr sitzt zwar gefühlt ziemlich spielfrei im Ansaugstutzen, lässt sich aber mit der Hand einfach verdrehen. Ist also nichts verpresst.


    Fantine den Federring habe ich im zusammengebauten Zustand natürlich ordnungsgemäß auf der Gusskappe montiert. Und ja, dadurch wird das Rohr daran gehindert aus dem Ansaugstutzen heraus fallen zu können oder heraus gezogen zu werden. Hat aber trotzdem genug spiel um sich in der axialen Lage zu bewegen. Von Gasdicht ist das meines Erachtens nach weit entfernt.


    Naja, wie im vorigen Post geschrieben: mit ordentlich Fett zwischen Rohr und Ansaugstutzen läuft das ganze anstandslos und zeigt keine Anzeichen von Falschluft. Thema ist also im Grunde erledigt. Danke an alle Beteiligten :)

    Ich glaub bei der pk s gibts kein Widerlager für den Kupplungszug. Die hat nur zwei Stück für die Schaltzüge und einen für den Gaszug. Der Kupplungszug wird durchs schaltrohe gezogen und liegt dann hinten ohne widerlager sauber an. Oder irre ich mich?

    Genau, mit Rohr meine ich das Drehteil auf Bild eins.

    Genau so, wie du es beschreibst, ist es aber scheinbar: Der Vergaser ist auf der einen Seite auf dieses Rohr aufgeschoben, Gusskappe drüber und dann mit der Schelle verklemmt.

    Auf der anderen Seite wird das einfach nur in den Membranansaugstutzen geschoben. Da hat’s keine Nut für nen o-ring, keinen richtigen Absatz für ne andere Dichtung, und geklemmt wird da auch nichts. War auch nichts weiter dabei in dem Paket. Irgendwie seltsam. Naja, hab’s jetzt alles gereinigt, am Gaser verklemmt, und das Röhrchen dann, mit ordentlich Fett versehen, in die Aufnahme vom Membranansaugstutzen gesteckt. Bisher läuft die Vespa damit jetzt anstandslos. Mal gucken wie lange... so richtig sinnvoll erscheint mir diese Konstruktion aber nicht. Ist ja quasi ein Garant für Falschluft...

    Hi Fantine, danke für die Antwort.

    Das Dichtigkeitsproblem ergibt sich aber meiner Meinung nach garnicht zwischen dem Rohr und dem Vergaser. Da ist der O-Ring und die Schelle —> alles gut. Aber: das Rohr ist dann einfach nur in den Ansaugstutzen gesteckt.. Keine Dichtung, keine Befestigung. Wird allerhöchstens durch die Gusskappe gehalten. Die wiederum ist aber ja auch nur mit sehr viel Spiel befestigt. Meine Frage bezog sich also eher darauf, ob das wirklich so gedacht sein kann, wie es bei mir jetzt ausgeführt ist.

    Gruß,

    Roman

    Hallo zusammen,

    Hab an meiner PK50 S mit 75er DR nach einem Schaden an der Drehschieberfläche einen Pollini Membran Ansaugstutzen verbaut. 2-Loch mit Gusskappe (Diesen hier: https://www.scooter-center.com…hb-1010035?number=1010035 )


    Ist das richtig so, dass das Rohr (siehe Foto), welches in den Vergaser geschoben wird (und dort ja mit der Schelle befestigt wird) auf der anderen Seite einfach so, ohne Dichtung und Befestigung in den Ansaugstutzen gesteckt wird? Hab da auf jeden Fall ordentlich feuchten Siff (der dunklere Fleck auf dem zweiten Foto), kann also nicht so ganz dicht sein...

    Hat jemand hier ähnliche Erfahrungen gemacht?


    Gruß,

    Roman

    Hab den Blinkergeber mal aufgemacht. Die Lötstellen sahen insgesamt nicht besonders toll aus. Also hab ich alles mal neu verlötet und siehe da: es funktioniert auf einmal alles so wie es soll. Sogar das Kontrolllämpchen blinkt jetzt schön mit. Vielen Dank nochmal für die Tipps!

    Beste Grüße,

    Roman

    Übergangswiderstand bedeutet was genau? Da fließt Strom zwischen den Kontakten im Schalter, wo kein Strom fließen soll? Oder bedeutet dass, da ist irgendwo ne kalte Lötstelle? Dagegen würde ja sprechen, dass der „Fehler“ von hinten nach vorne (im Bezug auf die Blinkerposition) wandert, wenn ich die Kabel am Blinkergeber tausche... deswegen hätte ich jetzt gedacht, dass die Verkabelung passt, aber der eine Kontakt (L2) am Blinkergeber einfach nicht genug Strom durchlässt sobald er geschalter wird.


    Gruß,

    Roman

    Sooo, ich hab dann einfach mal, wie es im Plan gezeichnet ist, am Lämpchen einmal dauerhaft Wechselstrom und einmal getakteten Wechselstrom. Sobald man den Blinkerschalter betätigt brennt das Kontrolllämpchen dann dauerhaft.

    Das Problem wäre also gelöst. Hab aber direkt ein neues. Theoretisch funktioniert die Blinkanlage jetzt. Bei Betätigung des Schalter blinkt es abwechselnd vorne und hinten auf der richtigen Seite. Allerdings vorne schön hell und hinten nur ein leichtes glimmen. Als würde nicht genug Strom ankommen. Wenn ich die Kabel am Blinkergeber tausche läufst anders herum. Hinten hell, vorne fast garnichts. Bedeutet dass, das der Blinkergeber hin ist?


    Gruß,

    Roman

    Das kann ich leider grade garnicht sagen. Erinnere mich nicht wie es war, als da noch der Elestart-kabelbaum verbaut war. Und im Moment ist ja noch nichts angeschlossen... Naja, Samstag hab ich Zeit zu basteln, vllt ergibt sich mit ein bisschen rumprobieren dann auch die Funktionsweise des Relais‘, oder jemand hier hat noch ne Idee dazu.

    Viele Grüße.

    Hallo Robert,

    danke Dir für die Antwort. An der Verkablung kann soweit eigentlich nichts kaputt geändert werden. Baue meine PK von Elestart auf ohne Batterie um wollte mich beim Stricken des Kabelbaums an dem gezeigten Schaltplan orientieren. Dabei trat jetzt dann halt das Verständnisproblem auf.

    Das an grau, wie du schreibst, eine gleichgerichtete Spannung anliegt kann ich mir irgenwie nicht vorstellen. Da kommt doch das grüne Kabel aus dem Regler und gibt einen, auf 12V (oder so in der Richtung zumindest) geregelten, Wechselstrom an den Hupengleichrichter weiter. Vom Wechselstromeingang des Hupengleichrichters wird dann ein weiteres grünes Kabel abgezwackt, dass in den Blinkergeber geht. Und von diesem grünen Kabel geht dann wiederum das graue Kabel ab, dass den Strom nach vorne bringt. Aber der bleibt doch die ganze Zeit Wechselstrom, oder vertue ich mich?

    Dass des Rätsels Lösung, wie du vermutest, in der Funktionsweise des Blinkergebers liegt, glaube ich mittlerweile irgendwie auch.

    Vielleicht kann das ja hier noch jemand erklären :)


    Viele Grüße,

    Roman

    Hallo Jörg,

    danke für deine Antwort, aber:

    getaktetes + hätte ich am grauen Kabel eher nicht vermutet, denn das graue ist ja (mit einem Umweg zum Lichtschalter am rechten Griff um auch dort Strom hinzubringen) vom grünen Kabel abgezweigt, dass den Blinkergeber mit dem Spannungsregler verbindet. Also liegt am grauen Kabel doch schätzungsweise einfach dauerhaft geregelter Wechselstrom an, oder?

    Getaktetes + müsste meinem Verständnis nach auf dem roten und dem weißen Kabel anliegen, die beide aus dem Blinkergeber kommen und dann abwechselnd einen vorderen und einen hinteren Blinker versorgen.

    Evtl. ist das im Plan einfach falsch gezeichnet und das graue Kabel müsste eigentlich schwarz sein und irgendwo auf Masse gehen?


    Meine Idee wäre: das rote ans Kontrolllämpchen. Kontrolllämpchen außerdem mit Masse verbinden. Und dann hoffen, dass der Ausgang für das rote Kabel am Blinkerrelais bei nichtbetätigtem Blinkerschalter trotz der dann bestehenden Masseverbindung übers Kontrolllämpchen keinen Strom leitet.


    Viele Grüße

    Hallo zusammen,

    hab da ein kleines Verständnisproblem bezüglich der Verkabelung der Blinker-Kontrollleuchte bei ner PK 50S.

    Habe den angehängten Schaltplan von Scooterhelp.com.

    Da ist an der Kontrolllampe einmal das rote Kabel vom Blinkergeber angeschlossen. Okay, da würd ich jetzt denken, sobald der Blinkerschalter betätigt ist kommt von dem Kabel dann getaktet Strom am Lämpchen an. Gut soweit.

    Dann ist noch ein graues Kabel an der Kontrollleuchte angeschlossen. Das ist für meine Begriffe eine Verlängerung des grünen Kabels, welches den Blinkergeber mit geregeltem Wechselstrom versorgt.

    Somit würde aber an dem Kontrolllämpchen ja zweimal Strom ankommen. Einmal dauerhaft vom grauen Kabel, und einmal getaktet vom roten Kabel. Eine Masse gäbe es dann garnicht, also dürfte das Lämpchen doch garnicht funktionieren!?!

    oder wirkt das rote Kabel, wenn es grade keinen getakteten Strom zum Blinkerschalter leitet als Masse? Dann würd das Kontrolllämpchen aber ja dauerhaft leuchten wenn der Blinkerschalter nicht betätigt ist?

    Kann mich da jemand bezüglich der Funktionsweise erhellen?


    Vielen Dank und viele Grüße,

    Roman

    Das was du da auf der Explosionszeichnung rot markiert hast dürfte der Filzring sein, das was auf dem Foto des Vergasers mit den roten Pfeilen markiert ist, ist der O-Ring. Wenn du den O-Ring in deinem Vergaser hast sollte der auf der Explosionszeichnung markierte Filzring nicht vorhanden sein.

    Hallo!

    Habe da ein kleines Problem mit der Elektrik an meiner PK50 S Elestart und komme da allein nicht weiter.

    Habe eine Motorrevision durchgeführt. Im Rahmen der Revision hab ich auch die vergammelten Kabel an der Zündgrundplatte erneuert. Hat soweit auch alles gut geklappt, sie springt an und fährt und macht generell was sie soll. Scheinwerfer, Fernlicht, Hupe, Bremslicht, Rücklicht läuft alles.

    Nach der Revision war es allerdings so, dass sie nicht mehr geblinkt hat. Sobald der Zündschlüssel auf Zündung Ein gestellt wurde ging die Blinkerkontrollleuchte an und leuchtete dauerhaft. Wenn man jetzt den Blinkerschalter betätigte gingen zwar die Blinkerbirnen auf der richtigen Seite vorne und hinten an, allerdings blinkten sie nicht, sondern auch hier Dauerleuchten.

    Habe dann ein neues Blinkrelais verbaut, selbes Ergebnis, Blinker leuchteten dauerhaft bei Betätigung des Blinkerschalters. Allerdings ging die Blinkerkontrollleuchte jetzt garnicht mehr. Also erstmal altes Relais wieder dran.

    Habe dann zuerst die Blinker alle einzeln mal vom Netz genommen und jeweils geschaut wie der Rest der Blinker sich verhällt. Gleiches Ergebnis wie bisher.

    Dann die Kaskade, die Lenkkopfabdeckung und den Blinkerschalter abgenommen und versucht alle Kabel durchzuklingeln ob irgendwo was auf Masse liegt. Habe da allerdings nichts finden können. Auch keine sichtbar beschädigten Kabel oder dergleichen im Lenkkopf. Frustriert alles wieder zusammengebaut und sieh da: Die Blinker blinkten bei Betätigung des Schalters wieder so wie sie sollten. Ich gehe davon aus, dass ich durch das Abziehen und Anstecken der Kabel da eventuell nen korrodierten Kontakt wieder frei gekratzt habe. Eine andere Erklärung fällt mir nicht ein. Also: Blinker laufen wieder, nur die Blinkerkontrollleuchte bleibt dunkel.

    Neues Birnchen bestellt und ausprobiert: Zündung auf ein, alle Lampen aus. Gut. Blinkerschalter betätigt, Blinker hinten und vorne blinken auf der richtigen Seite und Blinkerkontrollleuchte blinkt mit. Gut. Blinkerschalter wieder auf aus: Blinker sind aus, Blinkerkontrollleuchte blinkt munter weiter. Die hört auch bei erneuter Betätigung des Schalters nicht mehr auf. Erst wenn ich die Zündung ausmache ist sie wieder dunkel. Wenn ich die Zündung dann wieder auf Zündung Ein stelle bleibt sie noch so lange aus bis der Blinkerschalter betätigt wird.

    Was noch aufgefallen ist: Wenn sie gemeinsam mit den Blinkern blinkt dann ein wenig dunkler als wenn sie alleine blinkt. Aber das ist vermutlich normal, da sie dann ja ganz alleine den Strom aus der Batterie verbrauchen kann.


    Sooo... irgendjemand vielleicht mal eine ähnliche Erfahrung gemacht und eine zündende Idee wo da der Fehler liegen könnte?


    Danke fürs durchlesen und viele Grüße!

    Hier noch, etwas verspätet, die versprochenen Bilder.

    einmal mit rein gedrücktem (zumindest fast ganz) und einmal mit herausgezogenem Chokehebel:

          


    Den Schraubnippel, den man unten am Luftfilter sieht, bei ausgebautem Vergaser auf der richtigen Höhe des Innenzugs festziehen. Dazu einfach den Zug mit der Schlaufe oben am Chokehebel schonmal einhängen, Schraubnippel leicht anziehen, Chokehebel bedienen und die Position des Schraubnippels so lange korrigieren bis er bei betätigtem Chokehebel vollständig öffnet und bei nicht betätigtem Chokehebel vollständig schließt. Ist natürlich ein bisschen gepfuscht, aber es funktioniert bei mir sehr gut!


    Grüße.

    Foto machen und hier hochladen versuche ich heute Abend zu schaffen.

    Andersrum geht da aber nichts, das Betätigungsprinzip bleibt das selbe. Die Wippe ist ja durch eine Zugfeder in ihrer Ausgangsposition —> Choke ist zu. Wenn man jetzt den Choke-Hebel zieht wird der Abstand zwischen dem unteren Ende der Zughülle und dem unteren Ende das innenzugs (da wo der Schraubnippel dran ist) verkleinert, weil der Innenzug oben weiter raus will, er muss ja dem Choke-Hebel, an dem er eingehangen ist, folgen. Die zughülle kann aber nicht mit, sie wird ja oben in ihrer Position gehalten. Also wird die Wippe gezwungen nach unten zu gehen und der Choke öffnet sich.

    Sorry, etwas kompliziert beschrieben.