SIP Scootershop | Vespa Tuning & Scooter Parts
  • Paddy@

    Ein Ertrinkender,klammert sich an jeden Strohalm.Ich habe sonst keinen Ausweg,als alle möglichen Variationen der Fehlersuche,langsam einzugrenzen.

    Irgendwann komme ich drauf.

    „Wenn ich zwischen zwei Übeln entscheiden muss, wähle ich das, was ich noch nicht ausprobiert habe.“

  • Sag mal, ich habe jetzt nicht alles gelesen, aber macht den deine Vario eigentlich so ein bißchen nachvollziehbar das Richtige? Also im Stand zu mit zunehmender Drehzahl den Durchmesser ändern?

    Ich weiß, das ist jetzt nicht ganz ungefährlich, aber hast du mal geschaut ohne Seitenbacke, ob beim Beschleunigen vielleicht schon deutlich unter 40 Sachen der Durchmesser auf der Kurbelwelle schon Enddurchmesser hat?

    Wenn jetzt so ziemlich alles ausgeschlossen ist, kann das ja praktisch nur noch ein "Anfahren im letzten Gang" sein, also schnelles Ändern des Variodurchmessers auf maximal sein?

    Wie wenn man bei einem moderne scooter viel zu schwere Variogewichte einbauen würde und die dann sofort nach dem Anfahren den Riemendurchmesser auf der KW groß ziehen würden.

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Paddy@

    Die Variomatik macht das,was sie soll.Beider Scheiben varieren den Durchmesser.Die Zündung passt.

    Die Ölpumpe für die Mitnehmerscheibe arbeitet und der Splint ok.

    Was sollte es denn sonst noch sein?

    Die Federn können nicht die Welt kosten und sind relativ zügig zu wechseln.

    „Wenn ich zwischen zwei Übeln entscheiden muss, wähle ich das, was ich noch nicht ausprobiert habe.“

  • Und ja,es fühlt sich so an,als wenn die Vespa mit dem 3.oder 4.Gang anfährt.Sobald er auf etwa 40Km/h ist,zieht er wieder zügig durch.

    „Wenn ich zwischen zwei Übeln entscheiden muss, wähle ich das, was ich noch nicht ausprobiert habe.“

  • Ich habe gerade nochmal gesucht, was das für Federn gewesen sein sollen von Malossi, die "anscheinend" in eine Plurimatik-Kupplung wie meine passen sollen, habe es nicht mehr gefunden.

    Wobei ich ja weder weiß, ob die überhaupt in meiner einigermaßen passen, geschweige denn, ob das bei deiner Automatica nicht nochmal anders ist.

    Ich habe wirklich nicht die leiseste Ahnung von der Automatica.

    Aber was du schilderst spricht ja wirklich dafür, daß beim Fahren die Scheiben auf der Kurbelwelle sofort nach dem Anfahren zusammen gehen.

    Vielleicht verstellt sich das unter Last einfach zu schnell.

    Kannst du nicht mal ohne Backenabdeckung fahren und hinschauen, was da auf den ersten Metern passiert. Eventuell halt auf einem Feldweg ohne Gegenverkehr.

    Wenn die Kupplung zu lahm wäre und die Scheibenverstellung in Ordnung, müßte ja trotzdem bei niedriger Geschwindigkeit der Riemendurchmesser vorne noch klein sein.

    Ich hoffe mal, daß Mario Egal106s16 bald wieder seine Expertise dazu beisteuern kann.

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Paddy@

    Das wird schwer.Ich sehe zwar,wie weit sich die Kupplung öffnet oder schließt,aber nicht auf die Mitnehmerbacken.Die sind in der Glocke kaum einzusehen.Ich werde die Tage nochmal eine Demontage durchführen und dann die Federn ausbauen,um die exakten Maße aufzunehmen.Dann wird es leichter die richtigen Federn zu bestimmen.Eventuell bei Malossi.

    „Wenn ich zwischen zwei Übeln entscheiden muss, wähle ich das, was ich noch nicht ausprobiert habe.“

  • Paddy@

    Folgenden Text hab ich bei Malossi gefunden:Hier finden Sie hochwertige Kupplungsfedern vom italienischen Hersteller Malossi zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis. Ab einer bestimmten Drehzahl sorgt die Fliehkraft dafür, dass die Kupplungsbacken sich auseinanderbewegen und an der Kupplungsglocke greifen, welche wiederum die Leistung an das Getriebe überträgt. Härtere Federn verzögern die Reaktion der Beläge auf die Fliehkraft, der Kraftschluss mit der Glocke erfolgt erst bei höherer Drehzahl – und fertig ist der aggressivere Anfahrvorgang.

    Ergo erschliest sich mir,wenn die Federn zu weich sind,das Gegenteil.

    „Wenn ich zwischen zwei Übeln entscheiden muss, wähle ich das, was ich noch nicht ausprobiert habe.“

  • So,hab heute eine Feder ausgebaut.Das Teil könnte auch in einer Wanduhr eingebaut sein.😁

    Drahtstärke 1mm und Länge 28mm.

    Ich fand im Netz eine Firma die hautsächlich Ferdern herstellt.Anfrage gestellt,ob sie auch nach Muster herstellen.

    „Wenn ich zwischen zwei Übeln entscheiden muss, wähle ich das, was ich noch nicht ausprobiert habe.“

  • Also die sieht für mich nicht lahm aus und ich kann deine Theorie immer noch nicht teilen.

    Ich bin immer noch der Meinung, daß deine Vario oder wie immer das Konstrukt auf der Kurbelwelle der Automatica heißt, zu schnell auf einen großen Riemendurchmesser geht.

    Wenn hinten unten im Getriebe alles gut ist soweit, bist du eigentlich sicher, daß oben an der Kurbelwelle alle Innereien der Riemenverstellung vollständig sind?

    Ich habe irgendwo im Netz eine Explosionszeichnung gesehen, da ist ja auch einiges an Zeug drin, was vielleicht trotz funktionierender Hydraulik auch in die Suppe spucken kann.

    Ich such mal die Explo.

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

    Einmal editiert, zuletzt von Scharnhorst (October 19, 2026 at 20:41)

  • Das habe ich gefunden:

    Sind bei dir die ganzen Teile auch drin?

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Paddy@

    Ich hatte die obere Riemenscheibe schon mal zerlegt.Da ist alles da und auch gängig.

    Ich hab die PK heute mal ohne Abdeckung laufen lassen.Beide Riemenscheiben arbeiten korrekt.

    „Wenn ich zwischen zwei Übeln entscheiden muss, wähle ich das, was ich noch nicht ausprobiert habe.“

  • Unter Last, also sprich beim Beschleunigen oder nur im Stand?

    Wenn das Ding "im 3. oder 4. Gang" anfährt, müßte kurz nach dem Anfahren der Riemendurchmesser auf der Kurbelwelle schon nahe seinem maximalen Durchmesser sein.

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Dann sitz mal ohne Seitenklappe auf die Kiste auf einem Feldweg ohne Gegenverkehr und schau, ob die Riemenverstellung unter Last nicht schon kurz nach dem Anfahren anfängt, auf "dritter bis vierter" Gang zu gehen.

    Wenn der Riemendurchmesser auf der Kurbelwelle unmittelbar nach dem Anfahren in Richtung Maximum geht, wäre das eine Aussage, mit der Mario Egal106s16 eventuell was anfangen könnte.

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • War im Urlaub usw....

    Habe schon geschrieben wie sie funktioniert.


    Es muss an der Variomatik bzw Ölpumpe oder falschem Zusammenbau des Getriebes liegen.

    Wenn man losfährt mit normaler Gasstellung fährt sie konstant los.

    Bei Vollgas geht mit den ersten Metern die Drehzahl runter wegen der Verstellung. Kurz darauf steigt die Drehzahl deutlich an bis fast 75-80 kmh.

    Die Durchflussmenge der Ölpumpe im Getriebe wird auch mit dem Gasgestänge geregelt.

    Wenn zum Beispiel das Halteblech des Kolbens falsch herum montiert wird, kann der Kolben nicht richtig ausfahren und man hat annähernd diese Problematik.


    Kupplungsfedern gibt es keine.

    Wenn was an der Kupplung ist, dann eher die Backen ausgelutscht an der Hebelbohrung. Grundkörper dann meistens auch im Arsch.

    Aber bei der VAM1 eher selten. Die VVM1 hatte da mehr Probleme. Materialqualität wurde reduziert.


    Gruß Mario

  • HalloMario,schön wieder mal was von dir zu lesen.Wie war dein Urlaub?Gut erholt?

    Ich denke ich habe die Ursache gefunden.Sieht fast so aus als wäre die Feder der oberen Vario-Scheibe gebrochen.

    Bin aber noch am Tüffteln,wie ich die 41er Mutter aufdrehe.

  • Paddy@

    Im Stand.

    Klaus Fischer wenn Du das @-Zeichen vor den Namen stellst und dann ohne Leerzeichen direkt den Namen beginnst/schreibst wird der Name markiert und derjenige benachrichtigt.

    Nur als Hinweis, nicht als Hilfe bei Deiner Automatik, davon habe ich überhaupt keine Ahnung.

  • Urlaub hatte viele passende Faktoren zur Verfügung. Vor allem schönes Küstenwetter an der See.


    Sehe leider keinen Bruch.

    Ja, sind 2 Federn. Die zwei Gewichte oder so die nur Klappern sind fast nutzlos.

    Die Mutter ist fast nur mit Rohrzange oder abgeschliffener Nuss zu lösen und zu befestigen.

    Die Gleitstücke sind scheinbar schon neu. Sind original weiß. Deine Schwarz.

    War also schon jemand dran.


    Gruß Mario

    Einmal editiert, zuletzt von Egal106s16 (October 20, 2026 at 22:28)