Ich habe den Umbau für Kundschaft sehr oft gemacht.
Oft auch mit dem 50er Motor
Letztendlich kein Problem!
ABER
In Hessen stellt die Zulassungsstelle aufgrund vom TüV Gutachten KEINE Papiere aus.
Das wird an eine Bündellungsstelle in Marburg weiter geleitet die das Ablehnen!
Da war der einfachste Weg das Fahrzeug zb. in Bayern Zuzulassen für einen Tag und danach in Hessen normal anzumelden. Lächerlich!
Im Ideal VORHER mit dem TüV sprechen
In größeren TüV stellen ist immer einer dabei der sich zumindest etwas mit Vespa auskennt.
Dem auch mal Papier mit technischen Daten in die Hand drücken.
Wo er nachlesen kann das es die gleiche Karosse, Bremsen, Reifen usw. ist.
Offen reden und keinen Bullshit erzählen hilft!
Nach dem Umbau habe ich dem TüV eine Mappe vorbereitet (Egal ob 125 original, 130 mit 25PS oder oder oder)
Auf der ersten Seite alle wichtigen Informationen
also Motornummer, Fahrgestellnummer, Leistung, welche Kurbelwelle mit Zusatzinfo wie original oder abweichungen... usw.
Bei über 125ccm oder auch anderen Zylindern (auch mal nen 102er eintargen lassen) als original ein Leistungsgutachten.
die nachfolgen Blätter beim SCK im Download runter geladen
Also verbauter Zylinder, Kurbelwelle usw.
Via Google findet man genügend Muster Gutachten wenn man zb. 130 Polini, 30er Gaser, Auspuff, Scheibenbremse haben möchte)
Das mit dazu
So hat der TüV Mann was in der Hand, freut sich das er die Arbeit erleichtert bekommt.
Es wirkt wunder wenn die Basis gut ist, also NEUE Reifen mit dem richtigem Index, neue Bremsen, gepflegter Eindruck.
Kawitzi Wenn es soweit ist, hab da einen umgänglichen Prüfer.