P200/E: 3. Gang spring raus

  • hi leute,
    ich bin ganz neu hier und auch erst seit kurzem ein stolzer besitzer einer p200/e aus von 1982.
    bei der ist mehr oder weniger alles im originalzustand, kein rost, nur die lenkerkopfabdeckung hat einen sprung und der 3.gang springt raus.
    liegt das nur an der schaltraste oder kann es da mehrere gründe dafür geben?


    lg
    tomba

  • Gruß,



    schau dir mal die Schaltraste an, ob die stark verschlissen ist und prüf die Schaltzüge. Wenn Schaltzüge und Schaltraste in ordnung sind dann ist es das Schaltkreuz. Das bedeutet dann Motor spalten und neues einbauen. Wenn Du den Motor schon offen hast, dann wechsel auch gleich die Simmerringe und die Lager.


    Bye



    Marcus

  • Nicht schon wieder...


    UTFSF oder benutzt doch mal die Suche.

    Die Geschichte der Seeräuber, auch Likedeeler (Gleichteiler) oder Vitalienbrüder genannt, ist eng mit dem Namen von Klaus Störtebeker verbunden.
    Von ihm wird gesagt, daß er einen Teil der Beute gerecht an arme Leute verteilte (lik deelte).


    The bitterness of poor quality remains long after the sweetness of low price is forgotten.

  • Ich hab das Problem, daß mein 2. häufig rausspringt und der 3. rausspringt, sich aber selbständig wieder fängt.
    hab jetzt bei nukes sc gelesen, daß entweder das
    Schaltkreuz verschlissen, verbogen oder gebrochen, oder
    die
    Feder der Schaltarretierung gebrochen ist. Wo finde ich diese Feder und kann es sonst noch andere
    Gründe geben. Fand sonst in zwei Reparaturhandbüchern nichts mehr dazu. Manche erwähnen die Schaltraste, aber wie soll das
    damit zusammenhängen? Wenn der Kupplungshebel nicht gezogen ist, dann bleibt der Gang doch gewöhnlicherweise drin, oder?

  • Und gleich die Kupplungsbelege, wenn eh schon der Motor offen ist.

  • Loide etwas mehr Peacefaktor hier.
    Habe meinen Nachrichtenordner mit gemeldete Beiträge wegen anblafferei voll.Liegt das an der beginnenden Winterdepression?
    Wie auch immer wir rocken hier alle Kippelmopeds und Ola hat seine 100% dazu beigetragen Tomba zu helfen.
    Ihm dafür fehlendes Wissen zu attestieren......Hey Carsten....das muß nicht sein.


    By the Way hier in Berlin ist gerade Granaten Rollerwetter in dem Sinn stay on Scooting.Ante

  • Hmm,
    also irgendwas stimmt hier nicht.
    Ich habe jedenfalls keinen OLa zitiert. Er hat auch keine Antwort vor meiner geschrieben.
    Ich vermute mal, dass hier irgendwas durcheinander gerät, oder?
    Einziger Post von OLa in diesem Beitrag ist der, wor er mich "anspricht".


    Achso, ich habe keine Depressionen und bekomme sie auch nicht.


    Alles bestens. Zum Kupplungsbeläge tauschen muss man den Motor spalten... Ich vermute mal, der Schwidi hat sich verlesen und wollte da mit Ironie etwas klarstellen. Ich wiederum wollte Schwidi sagen, dass er sich verlesen hat.
    Egal.

  • Wenn Du den Motor schon offen hast, dann wechsel auch gleich die Simmerringe und die Lager.


    Um das Ding abzurunden: Ich hab mich nicht verlesen sondern du Carsten700000.Wenn der Motor eh offen ist, kann er auch die Kupplungsbeläge tauschen.Aber ich bin es ja mittlerer weile gewohnt, von dir kritisiert zu werden.

  • zum Thema: kann jemand definitiv angeben, wieso Gänge rausspringen [oder dazu ansetzen und sich wieder fangen]?
    Vorlegewelle, Schaltkreuzwelle, Kupplungskorb oder Schaltraste? Wenn die Schaltraste umspringt, dann liegt das an...?
    Die Schaltraste ist direkt mit der Schaltkreuzwelle verbunden, die mit der Vorlegewelle [wofür die auch sein mag, weiß
    ich jetzt noch nicht] und dem Kupplungskorb [kapier ich auch noch nicht wirklich] verbunden ist. Und wie ist das mit der
    Hinterradachse verbunden, damit es zum Antrieb kommt? Viele Zusammenhänge sind mir noch nicht klar und ich wäre
    euch dankbar, wenn einer sie herstellen kann.

  • Ich versuch´s mal. Da ich mich gerade blamiert habe, werde ich mal versuchen es hier wieder gut zu machen.
    Die Gangräder des Getriebes sind aus irgendeinem besonders gehärtetem Stahl und haben Kerben, in die das Schaltkreuz greift.
    Das Schaltkreuz selber ist aus irgendeinem Wald- und Wiesenstahl und nicht sonderlich hart. Eigentlich sind die Arme des Kreuzes, die in die Räder greifen quadratisch.
    Während des Fahrbetriebes nutzen sich die Arme an den Kanten ab und werden rund. Dadurch ist ein 100%iger Kraftschluss nicht mehr möglich und die Gänge fangen an zu springen.
    Mit der Zeit können allerdings auch die Gangräder mit selbem Effekt abnutzen.
    Es gab schon öfter Überlegungen die Schaltkreuze zu härten, allerdings hat Piaggio das Schaltkreuz sozusagen als Sollbruchstelle ausgelegt. Härtere Kreuze führen unweigerlich zu einem erhöhten Verschleiß an den Gangrädern.

    Die Geschichte der Seeräuber, auch Likedeeler (Gleichteiler) oder Vitalienbrüder genannt, ist eng mit dem Namen von Klaus Störtebeker verbunden.
    Von ihm wird gesagt, daß er einen Teil der Beute gerecht an arme Leute verteilte (lik deelte).


    The bitterness of poor quality remains long after the sweetness of low price is forgotten.

  • Um das Ding abzurunden: Ich hab mich nicht verlesen sondern du Carsten700000.Wenn der Motor eh offen ist, kann er auch die Kupplungsbeläge tauschen.Aber ich bin es ja mittlerer weile gewohnt, von dir kritisiert zu werden.


    Bei 2 Mal (wenn du das so empfindest) von Gewohnheit zu sprechen... naja.
    Um die Kupplungsbeläge zu wechseln muss man auch keinen Motor öffnen, oder? Man könnte es so verstehen, wie du es formuliert hast.
    Ich will dich gar nicht kritisieren. Nur etwas richtig stellen. Ich kenne dich gar nicht und habe nichts gegen dich.
    Schöne Grüße.


    P.S. Deine 0-Taste klemmt. Falschluft? :D

  • Das ist schonmal ein Ansatz, danke für die Mithilfe. 8)


    Meinst Du mit abgenutzt, wie bei diesem Schaltkreuz?


    Genau das meine ich...


    [Blockierte Grafik: http://www.sip-scootershop.com/upload/images/abbildungen/00005848_001.jpg]


    So sollte es eigentlich aussehen.


    Edith nimmt ein größeres Bild.

    Die Geschichte der Seeräuber, auch Likedeeler (Gleichteiler) oder Vitalienbrüder genannt, ist eng mit dem Namen von Klaus Störtebeker verbunden.
    Von ihm wird gesagt, daß er einen Teil der Beute gerecht an arme Leute verteilte (lik deelte).


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