SIP Scootershop | Vespa Tuning & Scooter Parts
  • Ich habe leider keine Alternative zum Originalteil gefunden.
    Die sind wirklich selten, ich habe jetzt nur die eine Birne neu gemacht.
    Einfach bei ebay eine einzelne bestellt.
    https://www.ebay.de/itm/920007475456


    Die anderen waren noch klar (kein Ruß auf dem Glaskolben) und mal logisch betrachtet hat ja nur die grüne Glühlampe rel. lange geleuchtet. Fernlicht wird nicht oft an sein, Reserve wahrscheinlich auch nicht und Blinker auch eher weniger.

    ich meine bei der XL2 waren die gesockelt und konnten durch einfache Glassockellampen ersetzt werden.

  • Man könnte jetzt vielleicht auch die beiden Kontaktflächen auspinnen, die alte Lampe abknipsen, und ne neue 1,2W Birne einlöten aber ich will mal die Kirche im Dorf lassen.

    :)

  • Dieser Bajonett Sockel für diese 1,2W Skalenlampen ist mir zu gut bekannt. Diese Sockel findet man auch in den alten Tachos, Kombiinstrumenten von 70er-80er Jahre Autos von VW, Opel & weiteren. Oft auch als Beleuchtung für diverse Schalter.

    Sowas hatte ich immer in meiner Werkzeugkiste als Autos noch für Hobbyschrauber reparabel konstruiert waren und es in jedem etwas größeren Ort noch einen freundlichen Schrottplatz gab.

    Eigentlich habe ich immer nur die Anschlußdrähte abgeknipst und die neue Leuchte einfach nur eingesetzt ohne zu löten. Daß habe ich nur die ersten 2 Mal gemacht, denn die Abwärme der Lampe mit den Vibrationen hat die Lötstelle nicht lange mitgemacht. Ein passendes Punktschweißgerät kannte ich in den 80ern noch nicht.

    Gruß Jürgen

  • Kombiinstrumenten von 70er-80er Jahre Autos von VW, Opel & weiteren. Oft auch als Beleuchtung für diverse Schalter.

    Sollte man meinen.
    Ich habe viel an Opel und VW der 80er und 90er geschraubt, und das sind andere Sockel.
    So einfach scheint es leider nicht zu sein.

    Sowas hatte ich immer in meiner Werkzeugkiste als Autos noch für Hobbyschrauber reparabel konstruiert waren und es in jedem etwas größeren Ort noch einen freundlichen Schrottplatz gab.

    Das dachte ich auch, aber offenbar ist es wirklich spezieller.
    Es sei denn du hast da andere Infos, dann hau raus!

    : )

    Daß habe ich nur die ersten 2 Mal gemacht, denn die Abwärme der Lampe mit den Vibrationen hat die Lötstelle nicht lange mitgemacht. Ein passendes Punktschweißgerät kannte ich in den 80ern noch nicht.

    Ganze genau und das ist das Problem.
    Das Zinn hält sehr schlecht an den Drähten, eben wegen der Punktverschweißung.
    Man müsste das Material blank schleifen, oder mit Lötfett arbeiten.
    Das ist mir zuviel gepfusche, da bezahl ich lieber die vier Euro für eine Einzelne.
    Aber wie teilweise angeboten 17€ für eine Birne das wäre mir zu blöd, dann löte ich das lieber.

    Einmal editiert, zuletzt von silent_guy (October 13, 2026 at 20:55)

  • Im KFZ Bereich sind es meist BX8,4D, die passen nicht.
    Wir brauchen im grunde nur die Sockel, ich meine bei der XL2 habe ich die Lampen auch alle erneuert und das war kein Thema die zu tauschen, die habe ich einfach beim Großhandel zum Cent Preis besorgt.
    Aber wahrscheinlich waren die gesockelt, das weiß ich nicht mehr.

  • Bei meiner XL2 hatte ich mal den Versuch gewagt, hier LED-Leuchtmittel einzusetzen. Leider war dieser Versuch nicht von Erfolg. Ich hatte Nichtmals das zu erwartende Geflacker. Leider leuchtete dann garnichts mehr.

    Aus dem Automobilbereich habe ich jetzt nur noch Leuchten vom Volvo 850 da, die kann ich mal vermessen. Da sind die Leuchten nur gesteckt.

    Gruß Jürgen

  • Also ich kenne das so, daß die Birnen 1,2 Watt mit dem T5 Sockel einfach in den Halter gesteckt werden und dort jeweils zwei Blechzungen auf die herausgelegten Fadenhalter drücken.

    Und die Blechzungen haben dann Kontakt zur Stromversorgung.

    Mag sein, daß das bei den Autobeleuchtungen anders war, aber T5 kenne ich nur gesteckt.

    Nix mit Löten, Schweißen oder so.

    Meine Ape hat mittlerweile T5 als LED drin im Tacho, aber die ist ja auch auf Gleichspannung umgebaut. Anders macht das wenig Sinn...

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Bei meiner XL2 hatte ich mal den Versuch gewagt, hier LED-Leuchtmittel einzusetzen. Leider war dieser Versuch nicht von Erfolg. Ich hatte Nichtmals das zu erwartende Geflacker. Leider leuchtete dann garnichts mehr.

    Aus dem Automobilbereich habe ich jetzt nur noch Leuchten vom Volvo 850 da, die kann ich mal vermessen. Da sind die Leuchten nur gesteckt.

    Weil das System Wechselstrom hat. LEDs brauchen am besten konstanten Gleichstrom

    Vespa P125X ´81er | 15PS
    Vespa P80X

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  • Wenn ich den Wechselstrom mit einem Gleichrichter davor zu Gleichstrom forme, habe ich aber mit einer Schaltung nach Graetz das Problem einer Überspannung in der Spitze. Somit muss auch noch ein Spannungregler zum Einsatz kommen und wenn ich damit anfange kann ich auch die Restwelligkeiten im Strom mit Kondensatoren ausbügeln.

    Gruß Jürgen

  • Bei meiner XL2 hatte ich mal den Versuch gewagt, hier LED-Leuchtmittel einzusetzen.

    Kein LED Umbau, es soll schon original bleiben und original waren 1,2W Glühlampen drin.

    nach Graetz das Problem einer Überspannung in der Spitze.

    die du einfach mit einem normalen Widerstand kompensieren könntest

    Somit muss auch noch ein Spannungregler zum Einsatz kommen und wenn ich damit anfange kann ich auch die Restwelligkeiten im Strom mit Kondensatoren ausbügeln.

    Nicht nötig, die Gleichrichtung ist doch schon im Spannungsregler!

    Aber egal, ich will nicht auf LED Umbau hinaus, einfach nur das Leuchtmittel ersetzen wenn es defekt ist, bzw. vorsorlich erneuern damit es wieder ne Weile funktioniert und der Tacho nicht wieder deshalb raus muss.
    Denn sowas nervt dann.

    Also ich kenne das so, daß die Birnen 1,2 Watt mit dem T5 Sockel einfach in den Halter gesteckt werden und dort jeweils zwei Blechzungen auf die herausgelegten Fadenhalter drücken.

    Mag sein, daß das bei den Autobeleuchtungen anders war, aber T5 kenne ich nur gesteckt.

    Ja, was meinst du mit T5, das ist keine gängige Bezeichung für diese Sockel.
    Zumindest sagt es mir nichts.
    So ist es aber bei diesem Tacho eben nicht, da sind Birnen drin die nicht gesteckt im Sockel sondern mit den Kontakten punktverschweißt sind und das dann in den Sockel eingeclipst wird, somit kann man die Birne nicht mehr einzeln ohne den Sockel tauschen sondern nur als Einheit.

    Und dafür suche ich jetzt Ersatz, einmal alle vier neu, dann ist erstmal Ruhe damit.

  • Nicht nötig, die Gleichrichtung ist doch schon im Spannungsregler!

    Das ist so nicht ganz richtig. Bei Vespen gibt es ja auch reine Spannungsregler. Diese begrenzen die Wechselspannung, weil sonst die Birnen durchbrennen würden. (Eigentlich alles ohne Batterie)

    Grundsätzlich gibt es zwei Systeme:

    1. Spannungsregler
    2. Spannungsregler mit Gleichrichter und Laderegler (Oftmals alles mit Batterie)

    Der Laderegler ist, wie der Name schon sagt, in erster Linie für die Batterie gedacht. Er regelt den Ladestrom bzw. die Ladespannung für die Batterie.

    LEDs direkt daran anzuschließen, ist daher nicht unbedingt die sauberste Lösung. Ich würde nicht ausschließen, dass es funktioniert, aber technisch würde ich eine passend ausgelegte Gleichspannungsversorgung für die LEDs bevorzugen, ala Batterie.

    Aber darum soll es ja nicht gehen wie du sagst.

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  • Ja, da hast du recht.
    Deswegen hat die Hupe ja noch einen Gleichrichter und wahrscheinlich noch die Elektronik im Blinkrelais für den Taktgeber (Vermutung).
    Stimmt, dann ist auf der Tankuhr und den Kontrollleuchten auch eine Wechselspannung.

  • Freunde der Tacho ist bis auf das Bördeln soweit fertig, Ring und Glas sind heute angekommen.

    Das mit dem Bördeln erweist sich als echte Schwierigkeit.
    Die Kante genau winkelig zu knicken ohne es Blank zu kratzen oder zu beschädigen, da fällt mir keine Methode ein wo ich wüsste das das vernünfig klapplt.
    Hat jemand einen Tip wie das funktioniert oder kann etwas dazu sagen?
    Wie bördelt man das sauber?