Und das käme dann ohne wenigstens ein Ruckeln oder ein Geräusch o. Ä.?
Da bin ich auch überfragt, hatte das selber noch nicht. Ist ja auch eher eine Theorie... zumal wir hier ja noch rumorakeln. 
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Das nicht. Aber jetzt erinnere ich mich, dass noch bevor das alles begann, einmal beim Anfahren der erste zwar laut Griff eingelegt war, aber ich beim Anfahren noch im Leerlauf war.
Kann ja die gleiche Ursache haben, sich längende Züge, die vielleicht auch nicht mehr gut eingestellt sind. Genauso kann auch ein nicht mehr korrekt ausdistanziertes Getriebe in Verbindung mit einem verschlissenen Schaltkreuz in Frage kommen. Aber bevor Du da ran gehst, mach mal erstmal die Züge und stell die auch vernünftig wieder ein, das ist wesentlich einfacher als gleich den Motor zu spalten um sich Schaltkreuz und Getriebe anzusehen. 
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Ich bin gerade überfordert damit was du meinst, Menzinger. Kannst du das etwas detaillierter beschreiben?
Die Bremstrommel sitzt ja auf der Haupt-/Antriebswelle. Damit die nicht durchrutsch, weil sie nur von der Mutter gehalten wird, ist hier auf der Welle eine Verzahnung, die die Bremstrommel auf der Welle fixiert. Du kannst so z.B. trotz gelöster Radmutter bei eingelegtem Gang das Rad nicht drehen. Sollte das doch gehen ist die Verzahnung der Trommel oder der Welle oder beides verschlissen.
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Ich war die ganze Zeit (mit Erfolg) beschäftigt den Transport zu organisieren und habe noch keinen Handgriff an der Reuse gemacht. Sobald ich da ran gehe, werden hier von mir nicht nur Fragen sondern auch Antworten geliefert.
Wie weit in den Norden willst Du Dich verlegen lassen?