Das wird vermutlich nicht ausreichen.
Beiträge von Fantine
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Die angesprochene 2-Schritt-Hochsicherheit hat mich in die Fänge des genannten Bezahldinstleisters getrieben, da ich mit der Bedienung überfordert war.
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Der Stift ist nicht mehr greifbar - leider...
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Zusammenfassung:
Zu geringe Hochspannung, wenn der ZF nur noch 0,2 mm Funkenstrecke überspringt - oder ZK defekt...
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Achtung - vielleicht Blödsinn ( dann ignorieren

Könnte einepartielle Verkürzung des Kolbenhemds der unerwünschten Querschnittsverminderung entgegenwirken ?
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Volker hat alles gesagt - es bleibt mir nur noch, dem Traktorerbauer auch alles Gute für die Festtage zu wünschen.
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Folgen konnte ich ( glaube ich zumindest ), aber rechnen kann ich nicht.
Die Erweiterung der Breite des Drehschiebereinlasses im Gehäuse bringt einen Gewinnan Fläche ohne Veränderung der Öffnunfszeiten.
Aber welche Flächen haben der Ansaugstutzen und der ovale Teil des Ansaugtraktes vom Flsnsch bis zur Kantedes Drehschiebers ins Kurbelhaus?
Hintergrund: Lohnt der Aufwand ?
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Da ich viel weniger, aber noch älteres theoretisches Wissen habe:
Bei Drehschieberöffnungswinkeln fallen mir die MAICO-Motoren der MD-Strassenmodelle ein. Die hatten Plattendrehschieber, die noch viel weitere Winkel zulissen.
Leider bin ich raus, wenn es um die Frage geht, welcher Winkel und welche Verschiebung noch tolerabel sind, wenn man keine "Drehorgel" bauen will.
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Ja, dieses eigentlich genial einfache Prinzip der Gemischbildung bei diesen Sinpelvergasern hast du mir auch schon nahegebracht, Paddy.
Aber wenn ich lese, dass ein neuer O-Ring verwendet wurde und der neue Vergaser mit weniger Spalt aufgeschoben werden konnte, könnte die Ursache auch in einem ui zaghaften Aufschieben gelegen haben, weil der O-Ring der Anschlag war und nichtzwischen Nut und Stutzen gepresst sass.
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Wenn ein neuer Vergaser und Stutzen das Hochdrehen abgestellt haben, ist das sehr gut
Bei mir bleibt dann immer das Unterbauchgefühl, wo der oder die Fehler bei den Altteilen gelegen haben....
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das sehe ich wie Tom.
Wegen der Frage zur Elektrih: Es ist die Variante mit E-Starter ?
Die sollte ein DC-Blinkrelais haben - und mit einer gut geladenen Batterie solltest dualle Verbraucher testen können.
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Der blinde Wahrssager in der griechischen Mythologie hatte auch keine 100%-Quote.
Aber nach der gut dokumentierten Überh holung bleibt nicht mehr viel an Ursachen übrig...
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Vorhersage eines fast Blinden:
Das Abdrückset brauchst du erst beim nächsten Motor...
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Frohes Fest und einen guten Rutsch - falls es erst 2026 weitergeht

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Der Ansaugstutzen ist lang - und der O-Ring im Vergaser eigentlich die am wenigsten kritische Stelle, wenn er nicht fehlt.
Schau mal nach der Schweissnaht zwischen Ansaugstutzen und Flansch, den Flanschmuttern und der Dichtung zwischen Flansch und Motor, vor allem, wenn die WeDi-Erneuerung keine Abhilfe schafft.
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Es wäre interessant zu erfahren, was der Ausbilder deinem fleissigen Azubi auf deine Bemerkung antworten würde, wenn er die beim Betreten des Schweinestalls zu hören bekäme...
Aber interessant ist auch die Härtung des Hauptrads.
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Ja, du hast das auch schon einmal gemacht und dokumentiert, Paddy.
Aber schon vor deiner Keksdosenzeit hat das ein Thomas ( Birdwild 66 o.ä. ) an einer sehr schrottigen TL6 gemacht.
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Im Apeforum hat vor vielen Jahren jemand ein Diff auf beidseitige Gleitlagerung umgebaut und sehr gut dokumentiert.
Dasverbesserte Hauptrad gab es noch nicht - und die unsaubere Abstützung des Haupreads gegen das Gehäuse bei Kurvenfahrten ist auch geblieben.
Ich hoffe nur, dass du mit den harten Anlaufscheiben den Verschleiss nicht in die Flanken des Hauptrads verlagerst. Denn obwohl ich weder Ing. noch Metallurg bin, kann ich mir vorstellen, dass dass Weichmmetall des Hauptrads nicht ohne Grund so weich ist.
Das gesamte Spiel wird eh immer grösser mit zunehmender Laufleistung. Aber ob es eher am Gehäuseoder am Hauptrad zu Verschleiss kommt kann ich h nict sagen, da ich weder ein neues Gehäuse noch ein neues Hauptrad in Händen hatte und vermessen konnte - bin halt Schrottie...
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Als reiner Ex-Stecktuner denke ich, dass sich bei Piaggio niemand Gedanken über das Langlamellenpolrad an Langhubern gemacht hat.
Und einer der großen Flops bei Kopfkühlung an 2-t-Motoren war das sog. RAM-AIR-Deckelchen bei Suzuki gegen Ende der 2-Takter. Niemand hat darin Vorteile gesehen, wenn ich mich recht erinnere.
Zylinderkühlung geht vor Kopfkühlung, zumindest bei 2-t-Motoren ohme Mechanik im Kopf.
Aber dasUmsatzvolumen des Polrads wird schon höher sein - und ich finde die Verbimdung gelungen.
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Die genannte Sammeltasche ist sicher nicht das Strömungsoptimum; aber so schlimm finde ich sie bei deinem Traktor nicht.
Und bei deiner Erläuterung fiel mir wieder ein, dass nur zwei der drei Bolzen bleiben, der mit der unerreichbaren dritten unerreichbaten Mutter entfernt werden muss, da an der Ape nur die 2-Loch-Version verwendbar ist.