Du musst unbedingt foliierte Fotos - min. DIN-A4 . des Polrads in der Kabine der Keksdose mitführen - das glaubt sonst keiner, Paddy.
Beiträge von Fantine
-
-
Das wirkt "wie aus einem Guss"...
-
Noch eine kleine Ergänzung:
Ich habe mir noch einmal den Teil deines Umbauberichts angesehen, der die Entfernung des geklebten WeDi-Trägers und die Nachbearbeitung der "Fransen" zeigt.. Auf einem der Fotos liegt der Ring auf der bearbeiteten Hälfte - und in etwa dieser Position liegt er auch bei dem TL1M-Gehäuse im Guss.
Weiter nach aussen sollte er auch nicht kommen, da er sonst miz der ZGP kollidiert. Dein Hülsenträger ist da sicher weniger kritisch, weil schlanker.
-
Messen kann ichnicht mehr, aber das von Volker genannte Maß wird zutreffen, da bei meinem TL1M-Handstarter der WeDi-Sitz auch dasselbe Schätzmaß hat, also auch unmittelbar an den Lageranschlag sich anschliesst.
-
Auch bei der Serien-KW hat das kupplungsseitige Lager Schiebesitz, während das LiMa-seitige Lager"führt", oder ?
Ich hatte nur einmal einen Ape-Motor in Händen, der auf der LiMa-Seite ein zweiteiliges Rollenlager hatte, erinnere mich aber nicht mehr an Details.
Danke auch für deine Erläuterung zu Klemmstelle, die ich auch für beherrschbar halte.
-
Zum geringen Abstand der KW-Wangen zum geschlossenen Gehäuse:
Vernutlich ist es die Baubreite der Fabri, denn mit den Serienwellen gibt es dieses Phänomen nicht, auch wenn ich nie Maße genommen habe.
Bei Probemontage ohne Dichtung drehten die Wellen frei.
Du hast die 1mm breitere Steuerwange erwähnt - ev. lieht dort der Grund.
-
Man kann deine Freude förmlich spüren, schon beim Mitlesen...
-
Für APE-Bastler haben Lieferverzögerungen von FABRI-Wellen durchaus Vorteile...
-
Als alter Mann traue ich mich das:
Blechvespen taugen nicht für Generationenenkonflikte - und ich habe mich bemüht sachlich zu formulieren, auch wenn die erwähnten 100 km/h schon als Provokation aufgefasst werden konnten.
Kleiner Rat: Vergiss den Umbau auf Scheibe...
-
Auch wenn du neu bist:
Du wirst deine 100 km/h auch gelegentlich nie erreichen...
-
Der ist doch für MINARELLI - der passt doch nicht

-
Das wird vermutlich nicht ausreichen.
-
Die angesprochene 2-Schritt-Hochsicherheit hat mich in die Fänge des genannten Bezahldinstleisters getrieben, da ich mit der Bedienung überfordert war.
-
Der Stift ist nicht mehr greifbar - leider...
-
Zusammenfassung:
Zu geringe Hochspannung, wenn der ZF nur noch 0,2 mm Funkenstrecke überspringt - oder ZK defekt...
-
Achtung - vielleicht Blödsinn ( dann ignorieren

Könnte einepartielle Verkürzung des Kolbenhemds der unerwünschten Querschnittsverminderung entgegenwirken ?
-
Volker hat alles gesagt - es bleibt mir nur noch, dem Traktorerbauer auch alles Gute für die Festtage zu wünschen.
-
Folgen konnte ich ( glaube ich zumindest ), aber rechnen kann ich nicht.
Die Erweiterung der Breite des Drehschiebereinlasses im Gehäuse bringt einen Gewinnan Fläche ohne Veränderung der Öffnunfszeiten.
Aber welche Flächen haben der Ansaugstutzen und der ovale Teil des Ansaugtraktes vom Flsnsch bis zur Kantedes Drehschiebers ins Kurbelhaus?
Hintergrund: Lohnt der Aufwand ?
-
Da ich viel weniger, aber noch älteres theoretisches Wissen habe:
Bei Drehschieberöffnungswinkeln fallen mir die MAICO-Motoren der MD-Strassenmodelle ein. Die hatten Plattendrehschieber, die noch viel weitere Winkel zulissen.
Leider bin ich raus, wenn es um die Frage geht, welcher Winkel und welche Verschiebung noch tolerabel sind, wenn man keine "Drehorgel" bauen will.
-
Ja, dieses eigentlich genial einfache Prinzip der Gemischbildung bei diesen Sinpelvergasern hast du mir auch schon nahegebracht, Paddy.
Aber wenn ich lese, dass ein neuer O-Ring verwendet wurde und der neue Vergaser mit weniger Spalt aufgeschoben werden konnte, könnte die Ursache auch in einem ui zaghaften Aufschieben gelegen haben, weil der O-Ring der Anschlag war und nichtzwischen Nut und Stutzen gepresst sass.