SIP Scootershop | Vespa Tuning & Scooter Parts

FHBB 16 14 vs. FHBB 16 12

  • Hallo zusammen,

    als ich vor Jahren meine XL 1 in Betrieb nahm, hatte der verbastelte 16 14 etwas Mühe mit der Gemischaufbereitung.

    Mir war das schnell zu doof und habe damals bei SIP den verfügbaren 16 12 gekauft. Danach lief die Wespe perfekt.

    Erst hinterher wurde mir bewußt, dass der eigentlich nicht der original ist, hatte ihn damals einfach gekauft als Vergaser für die Automatik.

    Nun ist der ja in der Verjüngung Höhe Düsenstock eben um die 2mm kleiner im Durchmesser als der Original.

    Kennt jemand den Grund, warum es nur den zu kaufen kriegt?

    Weiter wäre meine Frage, hat jemand Erfahrung, ob der dem 16 14 überhaupt unterlegen ist?

    Ich habe nur wirklich Erfahrung mit Vergasern, die einen Flach- oder Zylinderschieber haben über dem Düsenstock.

    Gefühlt ist der Engpass bei beiden ja eher die Drosselklappe bezüglich des Querschnitts, da der Bereich vor und nach dem Düsenstock gleich groß ist bei 16 14 und 16 12.

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Hallo Mario,

    ich denke, der Materialmangel ist einfach der Markt. Es lohnt sich ja nicht, Ersatzteile für die Automaten anzubieten.

    Nur der Vergaser beschäftigt mich gedanklich.

    Warum sollte Dellorto in Serie den 16.14 bauen und liefern und Jahre danach als Ersatzteil nur noch den 16.12 anbieten? Das frage ich mich eigentlich.

    War der 16.12 ein Gaser, der an anderer Stelle in höheren Stückzahlen verwendet wurde und es sich deshalb nur das Anbieten dieses Gasers für Dellorto lohnt?

    Wenn sich Dellorto dafür entschließt, ein Ersatzteil für eine kleine damals in Serie gebaute Vespavariante anzubieten, warum nicht den ursprünglichen 16.14 sondern eine anderen?

    Kapier ich nicht...

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Weißt Du noch mit welchen Düsen und Einstellungen Du den 16/12b in Verwendung hattest da ich nach erst guten Ergebnissen jetzt schier am verzweifeln bin? Mit den Voreinstellungen (obere Schraube zwischen 3,5 und 4,5 Umdrehungen raus und dann das Standgas einstellen) komme ich nicht weiter. Leider ist mir auch noch kein 16/14 über den Weg gelaufen der nicht mit Phantasiepreisen beworben wird.

    Gruß Martin

    PK50 XL2 Automatik (VA52T)

  • Ich habe doch neulich den 16.13 rausgekramt und geschrieben, welche Düsen drin waren.

    War ein Beitrag von Vespinho, wenn ich nicht irre. Dem ist ja leider seine Wespe gestohlen worden, nachdem sie lief...

    Aber welche Einstellungen weiß ich nicht mehr, da ich den Vergaser ausgebaut habe und ins Lager gelegt. Da kann man nicht mehr davon ausgehen, daß das die letzte Einstellung war..

    Vespistinho
    April 18, 2021 at 22:51

    Da im unteren Drittel.

    Wenn deine Kiste mit einem neuen 16.12 nicht richtig läuft, stimmt irgendetwas anderes nicht, denke ich.

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

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  • Hallo ich mal wieder.

    Bin jetzt fleißig unterwegs und stelle fest das die Gute ganz schön viel Öl frisst. Gemessen nach dem Nachfüllprinzip (4 Liter Sprit an der Tankstelle und ca. 200 ml Öl in den Öltank).

    Zudem habe ich das Gefühl das sie sich in den oberen Drehzahlen schwer tut. Sprich ich drehe am Gas, die fährt ganz passabel los und so ab ca. 35 km/h klingt sie ein wenig dumpf und braucht lange um die 50 zu erreichen. Vom Gefühl war das schon mal besser. Gibt es da vielleicht einen Zusammenhang?

    PK50 XL2 Automatik (VA52T)

  • Und Ideen?

    Ölpumpe stilllegen und wenn ja wie. Einfach Zuleitung neben dem Vergaser zumachen und ab jetzt beim tanken mischen. Geht das?

    PK50 XL2 Automatik (VA52T)

  • Startschwierigkeiten

    Keine volle Drehzahl möglich

    Muss bei Standgas bei Laune gehalten werden

    Phänomen 1 ist nicht so krass aber gegeben.

    Phänomen 2 würde ich bejahen.

    Standgas hält sie eigentlich ganz gut.

    Wie stelle ich denn am einfachsten die Ölzufuhr um?

    PK50 XL2 Automatik (VA52T)

  • Ja, da hat der Volker recht. Wenn man es schön macht, nimmt man den Öltank raus und verschließt die Bohrung zur Ölpumpe.

    Ganz elegant wäre noch das Stillegen der Pumpe, aber habe ich auch nicht gemacht.

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • So das bedeutet wenn ich den Eingang (wo der Schlauch vom Öltank in den Motor geht) einfach zu mache und Gemisch tanke ist alles save und ich habe keine Folgeschäden zu befürchten?

    PK50 XL2 Automatik (VA52T)

  • Ja, sonst hätte ich schon lange ein Problem.

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.