Getriebeöl einfüllen

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    • wenn Du noch kurz schreiben würdest, wo Du das Getriebeoel einfüllen willst. Zum Beispiel DA!
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von kasonova ()

    • Das Rasenmäher Einbereichsöl war vor nem halben Jahrhundert sicher ne gute Maßnahme.
      Da wußte das arme Getriebe aber nocht nichts von italienischen Zylindern,gelippten Membranwellen,
      japanischen Gasern & deutsche handgearbeitete auf P4 entwickelte Resoanlagen.
      Also kam irgendwann Hightech Saft rein.
      Bedenken hatte ich anfangs wegen eventl. Kupplungsrutschen bzw. das der Kork auf die addtive der legierten Öle negativ reagiert.
      Korrosionsinhibitoren, Reibungsminderern, Schaumdämpfern, Viskositätsindexverbesserern Verschleißminderern usw.
      Waren aber unbegründet fahre ich jetzt seit ca. 5 Jahren und alles im grünen Bereich.
      Billig,schnell verfügbar und von der Spezifikation her mehr Balsam fürs geschundene Getriebe :D
      Weapons of Mass Destruction
    • kurze frage, die zum thema passt.

      ich hab mich heut mal ans getriebe öl wechseln rangemacht und musste mit erschrecken feststellen, dass fast gar nix drin war...hab mich schon gewundert warum die gänge etwas "reinhackln". also habs jetzt randvoll gemacht und die gänge flutschen wieder sehr gut.

      zur frage: könnte mein getriebe im arsch sein durch das lange fahren mit wenig öl?
      Gruß Mo
    • Vespa Fahrer Avatar

      Dackeldog schrieb:

      kurze frage, die zum thema passt.

      ich hab mich heut mal ans getriebe öl wechseln rangemacht und musste mit erschrecken feststellen, dass fast gar nix drin war...hab mich schon gewundert warum die gänge etwas "reinhackln". also habs jetzt randvoll gemacht und die gänge flutschen wieder sehr gut.

      zur frage: könnte mein getriebe im arsch sein durch das lange fahren mit wenig öl?


      Könnte, ja!
      Auch deine Kupplung könnte gelitten haben.
      Aber wenns noch läuft fahr doch einfach weiter, es sei denn du hast Bock auf ne Motorspaltung und nen Getriebecheck.
      Kann halt immer sein, dass du irgendwann mal liegenbleibst, aber so ist das halt mit der Vespa.
    • Vespa Fahrer Avatar

      Fettkimme schrieb:

      Das Rasenmäher Einbereichsöl war vor nem halben Jahrhundert sicher ne gute Maßnahme.
      Da wußte das arme Getriebe aber nocht nichts von italienischen Zylindern,gelippten Membranwellen,
      japanischen Gasern & deutsche handgearbeitete auf P4 entwickelte Resoanlagen.
      Also kam irgendwann Hightech Saft rein.
      Bedenken hatte ich anfangs wegen eventl. Kupplungsrutschen bzw. das der Kork auf die addtive der legierten Öle negativ reagiert.
      Korrosionsinhibitoren, Reibungsminderern, Schaumdämpfern, Viskositätsindexverbesserern Verschleißminderern usw.
      Waren aber unbegründet fahre ich jetzt seit ca. 5 Jahren und alles im grünen Bereich.
      Billig,schnell verfügbar und von der Spezifikation her mehr Balsam fürs geschundene Getriebe :D

      Daß Fettkimme mit dem 80er Öl gute Erfahrungen gemacht hat sei unbestritten. Habe aber trotzdem so meine Bedenken. Die Vespa Leute haben sich bestimmt etwas dabei gedacht als Sie das 30er bzw. 40er vorschrieben. Man stelle sich vor, das bisschen Getriebeöl ( 0,25 Ltr. ) muß mit Hilfe des Ölleitbleches bis nach oben steigen um die oberen Lager ( KW Lager und Ölpumpenantrieb ) zu schmieren. Ich denk mal , daß sich das 80er in seiner Zähigkeit und Trägheit, insbesondere in der kalten Jahreszeit sich doch ganz schön schwer tut.

      Momentan kippe ich preiswertes 15/ 40 rein. Funktioniert prima. :)

      berning

      berning
    • Sehe ich auch mal so...kommt Zeit ...kommt Weiterentwickelung

      Die Ölhersteller empfehlen jedoch für den Gebrauch in Motorradmotoren die Verwendung spezieller Motorradöle; unter anderem, um Probleme mit rutschenden Kupplungen zu vermeiden. Außerdem empfehlen sie, keine dünnflüssigen Öle (also solche mit kleineren SAE-Werten als 5W-yy) zu verwenden, weil ein viskoseres Grundöl langzeitstabiler ist. Speziell die im Getriebe auftretenden extrem hohen Drücke und Scherbelastungen brechen die oben erwähnten Polymere (die bei Ölen mit einem großen Viskositätsbereich in größerem Anteil enthalten sein müssen) mit der Zeit auf. Unter anderem deshalb verliert das Öl mit der Zeit an Viskosität.

      Die Viskosität beschreibt nur eine Eigenschaft eines Öls und enthält keinerlei Aussage zur Qualität, ist jedoch wichtig für die Einhaltung des korrekten Öldrucks. Ein zu hoher Öldruck kann Dichtungen beschädigen, ein zu niedriger die Lager.

      Die SAE-Viskositätsklassen 70W bis 250 finden Verwendung für die Klassifizierung von Getriebeölen.


      Kannst du im Wiki unter SAE-Klassifikation nachlesen

      Das Harting.pdf ist auch sehr interessant
      Weapons of Mass Destruction