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kFkA: Kurze Fragen, Kurze Antworten!

  • Naja,

    vielleicht sollte man die Kirche im Dorf lassen. Im Prinzip halte ich bei Trommelbremsen (ein Konstrukt von vor Hundert Jahren oder so, das bis vor ein paar Jahren noch von Piaggio in Serie produziert wurde) so ziemlich alles außer einer Komplettfüllung der Trommel mit Baggerfett für opportun.

    Ob das nun Kupferpaste, Keramikpaste oder sonst ein Zeug ist, das keinen Ölfilm auf die Trommelmantelfläche bringt, ist denke ich egal.

    Ich würde auch nicht darüber nachsinnen, ob eine Kupferpaste oder ein sonstiges Schmiermittel dieser Kathegorie irgendwelche Supergau-ähnlichen chemischen Umwandlungen bei den verwendeten Metallen in einer Piaggiobremse verursacht.

    Wer das befürchtet, sollte seine Vespa einfach ins Wohnzimmer stellen und nicht in der freien Wildbahn unkontrollierten chemischen Prozessen aussetzen.

    Schmier war dran, was etwas Hitze nach Datenblatt abkann und kein Schmiermittel auf Mineralölbasis ist.

    Punkt.

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • ... Trommelbremsen (ein Konstrukt von vor Hundert Jahren oder so, das bis vor ein paar Jahren noch von Piaggio in Serie produziert wurde) so ziemlich alles außer einer Komplettfüllung der Trommel mit Baggerfett für opportun....

    top-) lmao

    Wobei die Komplettfüllung zumindest für Leichtgängigkeit und einen gewissen Schutz vor Rostbefall gut wäre

    dio mio

  • Ich sehe die Problematik der Kupferpaste auch nur dann geben, wenn ggf. ABS Sensoren auf Störung gehen. Wirklich "edle" Metalle sind in der Vespa auch nicht gegeben und die wenigsten von uns fahren ALU-Felgen.

    Aber es stimmt schon die nächste Generation ist nun mal die Keramikpaste oder der Grafitspray. Wobei ich letzteren eigentlich vorwiegend bei Schließzylinder und Schlösser einsetze.

  • Und ich würde auch Keramikpaste nehmen - dann hat man für ALLE Anwendungsfälle, bei MEHREREN Fahrzeugen, EIN Mittel da. Egal wieviel Räder das Fahrzeug hat.

    In den alten Piaggio-Bremsbelägen war auch Asbest.
    Kann man so machen, ist aus heutiger Sicht halt Sche****.

    Wer nach den Sternen greifen will, sollte keine Höhenangst haben! ;)

  • Was ist das? Limaseite Wedi-Dichtfläche?

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Ich würde sagen nein! Das mit Leinenschmirgel und Ventileinschleifpaste glätten, dann probieren ob dicht....

    Bevor es ans Spalten geht, wäre das eine günstige Alternative ;) !

  • Ich sehe da eigentlich noch nix, was da überhaupt eine Bearbeitung erfordern soll.

    Wisch mal das Öl weg.

    Was plagt dich? Die schwarzen Ringe? Oder habe ich eine Macke übersehen.

    In dem Spalt rumschleifen würde ich nicht, dann hast du Schleifdreck im Lager. Ist jetzt nicht soooo prickelnd....

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Alles klar soweit?

    Was willst du jetzt eigentlich wissen? Aufgrund der Qualität des Photos und deinen überschaubar informativen Antworten weiß ich immer noch nicht, was dein Problem ist.

    Ich sehe keinen Schaden auf dem Dichtsitz der KW. Falls das überhaupt dein Problem ist.

    Werde mal konkret, was du überhaupt von uns wissen willst.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Läppen, läppen, läppen?

    Kerze raus, Öl rein in den Zylinder,

    Gummischlauch mit 1000er geölt dazwischen spannen und dann los mittels Kicker?

    Ja genau Läppen froehlich-) ! Aber nicht mit dem Kicker, nimm eine Bohrmaschine stecke eine Ratschenverlängerrung mit einer 17/19 Nuss drauf und drehe damit( vielleicht hilft dir ja jemand die Bohrmaschine zu betätigen während du läppen tust lmao ...

    Päääädy! ziehe mal deine Brille auf lmao ! Siehst du nicht die kleine Lagerfresser Lunkerstellen ? --)

  • Wenn diese KW auf dem Bild im eingebauten Zustand ist, läuft da kein Lager.

    Man kann den Innenring ja sehen hinter dem ölverschmierten Stumpf.

    Da wo ich vermute, wo du Kaw etwas siehst, würde mich mal ein Bild sauber gewischt interessieren.

    Und ob da überhaupt die Dichtlippe läuft.

    Aber der Fragesteller kriegt ja nichtmal ein paar vernünftige Sätze zusammen, was sein Problem ist.

    Ich bin raus. Ohne vernünftige Informationen wird das nix aus meiner Sicht.

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Das ist richtig! Aber wenn das Lager erneuert wurde, weil das alte gefressen/Geräusche gemacht hat, kann diese Fläche schon mal so aussehen

  • Ich versuche zu verstehen, was passiert ist. Den Simmerring hat wohl jemand reingeprügelt. Der Wellenstumpf scheint Macken zu haben.

    Hattest Du Symptome oder hast Du nur so den WeDi entfernt?

    Sooooooo.

    Ich war gerade in Echtzeit nochmal in der Garage. Sorry für meine verspätete Antwort. Ich gerate noch mehr in Stress hier. 😆

    Der Motor wurde von einem - nennen wir ihn - „ehemaligen Bekannten“ vor zwei Jahren für einen Kumpel von mir komplett überholt, der selber seit über dreißig Jahren an Vespas - nennen wir es - bastelt und regelmäßig Geld dafür von Leuten nimmt.

    Seither lief der Motor knapp drei Tankfüllungen und wurde einem anderen Kumpel weiter gereicht. Nun ist es so, wie es dann immer so ist, das Teil steht nun bei mir zur Reparatur, Ursache ist starke Nebenluft.

    Öl lief auch aus dem Simmering, Getriebeöl unauffällig.

    Die Kurbelwelle war neu. Nach umsichtiger Demontage des Simmerrings mittels Zughaken sind dort an anderer Stelle der Dichtfläche die oben für gute Augen erkennbaren Schadstellen sichtbar geworden.

    Leider sind die beiden eingekörnten Lunker auch leicht versetzt. Damit wird die Abdichtung so unwahrscheinlich, wenn der neue Simmering +1mm weniger eingesetzt wird.

    Genug Text für alle? :-3

    Einmal editiert, zuletzt von RevoIverheld (February 12, 2022 at 19:07)

  • gehe mal mit dem Fingernagel drüber ,wenn du überhaupt mit deinem dicken Wurstfinger daran kommst 8o ! Wenn ja und du spürst was, entgraten !(Läppen 800 er Schleifpapier)...