Laufende Vespa 50S-Restauration in Vietnam

  • Wenn wir aber nun davon ausgehen das es sich doch hauptsächlich um ein Anschauungsobjekt handelt, wg. oben genannter Export-Pläne aus den USA, wo man bekanntlich auch mit Spachtel gut kann, dann liefert so 'ne Aktion schon wertvolle Erfahrungen, wenn man vom Krater in der Brieftasche mal absieht!

    Für die Kohle hätt ich mir nen deutschen Pfuscher gesucht und den Pfusch beim Aufbau dokumentiert und beobachtet.

    Wie man aus einer übergejauchten Schrottkiste irgendwelche Schlüsse oder Lehren ziehen soll ist mir auch ein Rätsel.

    Aber warten wir ab und freuen uns auf die schaurig schönen Bilder :-9

    ESC # 582

  • Zur Arbeitsweise und zu den Räumlichkeiten Vietnam:
    Jeder User hier, der sich ne Vespa restauriert, verfügt natürlich über eine tolle Werkstatt mit Hebebühne und ausreichend Platz.
    Alle Teile sind optimal in den Lagerregalen einsortiert und beschriftet, so dass man immer sofort alles bei der Hand hat.
    Es werden ausschließlich Piaggio Originalteile verwendet und zur Motorrevison wird das Gehäuse natürlich in nem entsprechenden Ofen optimal erhitzt und Lager ud wellen werden gefroren.
    Für alle Arbeiten werden Spezialwerkzeuge verwendet, wie Lagereinzieher, etc.
    Alle User im Forum schrauben ausschließlich mit Hazet und Gedore und jede Schraube wird pedantisch mit dem Drehmoment angezogen.

    Also ich bin auch in der Lage nen Motor auf meinem nicht unbedingt sauberen Werkstattboden zu zerlegen, zu fräsen und wieder zusammenzubauen.

    Die Räumlichkeiten Asiatischer Unternehmen sind unter aller Würde und da kann man auf gar keinen Fall Qualität produzieren.

    Ein sehr guter Freund von mir war vor Jahren einmal in Tai pe, um elektronische Bauteile in großem Stil fertigen zu lassen - die Firmen, die er da besucht hat, bestanden in den Luxusfällen aus doppelgaragengroßen Baracken, in denen dann 20 Menschen saßen und hockten und Elektronik zusammenlöteten und in Gehäuse montierten.
    Die Teile hatten auch schon Herstelleraufschriften und da stand dann Siemens Nixdorf drauf.

    Nur mal so zu den Leuten, die sich hier über die Gegebenheiten in Asien aufregen.

    Was nicht heißen soll, dass die Asienvespas jetzt doch in guter Qualität gefertigt werden.

  • Versteh die message dahinter nicht ganz, weil große dt. Firmen billig in Asien zu menschenunwürdigen Verhältnissen qualitativ schlechtere Artikel produzieren ist die Sache jetzt gut ??

    So gut wie jede große Firma produziert in Fernost, wer glaub seine Hosen,Computer und Autos kommen noch zu 100% aus europäischer Fertigung - hat wohl die letzten 20 Jahre geschlafen..

    ESC # 582

  • Es geht nur darum, dass sich hier Leute über die negativen räumichen Gegebenheiten geäußert haben.
    Die Situation in Asien, also die Arbeitsstätten, müssen ja nicht unbedingt einen Einfluss auf die Qualität haben.

    Das Problem ist halt nur, dass auch Asiaten nicht zaubern können und wenn man sich mal vorstellt, was ein Roller, der 20 -30 Jahre in Asien als Lastenesel benutzt wurde einfach nicht mehr zu nem ordentlichen Roller nach unseren Ansprüchen umgebastelt werden kann und dass man eben in Vietnam, oder sonst wo in Asien nicht davon ausgehen kann, dass man auf Sicherheit so großen Wert legt.

    Hinzu kommt ja auch, dass die Firma, die vor Ort Vespas restauriert, nicht einen Bruchteil der Kohle dafür bekommt wie der jenige, der sich um Vertrieb, Verschiffung und Abrechnung kümmert.
    Der Preis einer restaurierten Vespa in Asien liegt weit unter 1.000 € - da muss man eben sehen, dass man seinen Gewinn optimiert, indem man eben billig Teile einkauft, bzw. alte verschlissene Teile so gut wie möglich repariert.

    Geschweißte Lenkrohre, Motorblöcke und Rahmen sind da ja nur der Anfang.
    Ich habe hier einen asiatischen Motor liegen, den man optisch wirklich sehr gut aufgearbeitet hat. Wenn man sich das Innenleben anschaut, bekommt man allerdings echt das das Grausen.
    Und das ist kein Einzelfall.

    Bea wendet sich noch mal an den Topiceröffner: Ist die Kiste schon komplett bezahlt, oder nur angezahlt.
    Wenn angezahlt würde ich darüber nachdenken, ob ich da noch mehr Kohle investiere. Wenn Du die Kiste später eh wieder entlacken willst, was dann dazu führen könnte, dass der Rahmen doch in den Schrott wandert, würde ich jetzt eher Schadensbegrenzung betreiben.

    Such Dir ne anständige Restaurationsbasis und lass das Moped restaurieren - so aufwendig ist das nicht.
    Zumal das bei Dir so klingt, als ob Kohle mal überhaupt keine Rolle spielt.
    Alternativ lass Die doch alles, was für den Roller vorgesehen ist, aus Vietnam schicken und lass die Endmontage hier machen.
    Das spart dann auch bestimmt ne menge Kohle.

  • Zur Arbeitsweise und zu den Räumlichkeiten Vietnam:
    Jeder User hier, der sich ne Vespa restauriert, verfügt natürlich über eine tolle Werkstatt mit Hebebühne und ausreichend Platz.
    Alle Teile sind optimal in den Lagerregalen einsortiert und beschriftet, so dass man immer sofort alles bei der Hand hat.
    Es werden ausschließlich Piaggio Originalteile verwendet und zur Motorrevison wird das Gehäuse natürlich in nem entsprechenden Ofen optimal erhitzt und Lager ud wellen werden gefroren.
    Für alle Arbeiten werden Spezialwerkzeuge verwendet, wie Lagereinzieher, etc.
    Alle User im Forum schrauben ausschließlich mit Hazet und Gedore und jede Schraube wird pedantisch mit dem Drehmoment angezogen.


    Ich kann da nur für mich selbst sprechen: Recht hast Du, das stimmt!

    Zum Thema selbst: Ich habe viel dazu gelesen und gehört. Halbsoviel davon habe ich gesehen. Unter anderem 2 Kisten vom Rollerhof Ottersberg. Das war schon eine Frechheit, was dort angeboten wurde. Ich persönlich würde die Finger davon lassen, aber auf der anderen Seite bin ich doch froh, dass es immer wieder Leute gibt, die sich in aufopfernder Weise für die Allgemeinheit von der Richtigkeit dieser Ahnungen überzeugen wollen. In diesem Sinne: Viel Erfolg bei der Wahrheitsfindung brauche ich Dir nicht zu wünschen, denn Du wirst es sicher früher herausbekommen, als es Dir lieb ist. Vielmehr wünsche ich Dir Geduld und finanziell einen langen Atem. Dann geht dieses Abenteuer auch gut aus. Alternativ kannst Du Dich auch direkt drauf setzen, losfahren und Dich für den Darwin Award nominieren lassen. Posthum natürlich!

    Weitermachen!
    Ich empfehle mich.

    Lieber zwei Damen im Arm, als zwei Arme im Darm.

  • Sehr geehrter Herr M. aus H.,

    dass Du im Luxus unter anderem beim W. schraubst ist ja auch die Ausnahme.
    Mal ganz davon abgesehen, dass bei Deinen "Restaurationen / Umbauten" im allgemeinen alles andere als gespart wird. Die Ergebnisse sprechen für sich.
    Ist aber wohl auch die Kombination aus Lebenserfahrung, Schraubererfahrung, Fachwissen und den entsprechenden Möglichkeiten.

    Die Schleimspur reicht jetzt schon fast aus'm Ruhrpott bis vor Deine Haustür. :love:

    H.d.l.

    das Teufelchen

  • und das seh ich jetzt erst........

    habe versucht das ganze hier zu lesen aber ich musste mehr heulen als mädels beim untergang der titanic..... wenn du das ding hier nochmal schecken lassen willst dann wird dir sicherlich gesagt "das ding ist eine asien restauration und kein scheiß cent wert..... " die rahmenbilder sind ein trauerspiel und dieser ganze spachtel...... da wird der lacktester nen tinnitus im ohr auslösen. nach ca. 1 bis 2 jahren kommen die risse dann die feutigkeit und irgendwann rostet dir das ding unterm lack weg..... und wenn du das alles hier wieder fit machen möchtest biste nochmal die kohle einer komplett restauration los........ und das aller dreisteste ist, das du diesen müll in einem vespa liebhaber forum postest.... kannste doch nicht machen mensch.....

  • Leute leute leute............leute,
    jetzt entspannt euch erstmal.
    Klar es ist schon schwer bis garnicht für uns nachzuvollziehen warum man ein Resto. in Asien machen lässt,aber ich find man sollte jetzt mal nicht all zu arg auf dem armen Jungen rumreiten.

    Mir stellen sich noch ein paar Fragen an den Eröffner.

    -Warum lässt dues in Asien machen ( Ich weiss das dein Kumpel die "Werkstatt gecheckt" hat) was hat die auf diesen Trichter gebracht?
    -Welche Vorteile erhoffst du dir gegenüber nem Schrauber aus Deutschland evtl. sogar in deiner NÄHE dem FORUM sei dank?
    -Hast du sie schon komplett bezahlt,wenn ja warum ( Abzocke durch Vorkasse Fotos hin oder her)?
    -Wie überwachst du Qualität der Arbeit,Versand und Verladung?
    -Was denkst du wie hoch die Summe X wie du sie nennst für die in Deutschland getauschten Teile DURCH FREMDE HAND d.H Material und Arbeitslohn.
    Bedenke bitte wenn dort jemand anderes an dem Stück schraubt was er nicht kennt und es passiert dir wegen der evtl. pfuschrei was hängt er da auch mit drin.

    Das sind alles so Sachen die muss man sich vorher überlegen........
    Ohne es schlecht reden zu wollen wenn es gut geht bin ich der erste der den Daumen hoch reisst aber es kann dich auch hart treffen und ein Fass mit schlecht geschweißtem Boden oder ohne Boden sein.


    Ich hoffe das Beste für dich........ABER BITTE BEANTWORTE MIR DIESE FRAGEN :-2:-2:-2:-2:-2:-2:-2:-2:-2:-2:-2:-2

  • N'Abend zusammen,

    tut mir leid, dass ich mir mit der Antwort so lange Zeit gelassen habe. In der Zwischenzeit habe ich die Nachricht bekommen, die Vespa sei fertig. Diabolos Vorschlag, den Rest des Werkes in Einzelteilen schicken zu lassen, war prinzipiell eine interessanter Vorschlag, aber leider kam meine Nachricht, was das angeht wohl zu spät. Aber jetzt zum Update:

    Was mir, als Laie, aufgefallen war, ist die Befestigung des Choke-Zugs (müsste doch das kurze Ding oben am Vergaser sein, wenn ich mich nicht irre, oder?) Ist das im Normalfall tatsächlich ein offenes Zugende?

    Als next Step wird meine Vespa jetzt erstmal bis zum 20.05.2011 eingestellt und Probe gefahren werden - als Qualitätskontrolle sozusagen. Hiervon wird es dann wohl auch noch ein Video geben, das ich - wenn das hier im Forum geht - auch hochladen werde. Als Termin für die Verschiffung ist der 22.05. geplant.

    Lucky one & BlechBiene: Damit euer Wissensdurst vor meiner ersten Ausfahrt gestillt sei ;) :

    "-Warum lässt dues in Asien machen ( Ich weiss das dein Kumpel die "Werkstatt gecheckt" hat) was hat die auf diesen Trichter gebracht?" Mir fehlte die Zeit, mich sehr lange mit dem Thema Vespa und Vespa-Restaurationen zu beschäftigen. Da ich schon länger mit dem Gedanken einer hübschen, kleinen 50er spiele und mich ein Bekannter, der von meinen Vespa-Gelüsten wusste, mich auf die Werkstatt hinwies, die zufällig auch noch dort liegt, wo sich mein Kumpel zu diesem Zeitpunkt in Asien befunden hat (HCMC/Vietnam), erschien mir das Risiko vertretbar. Selbstverständlich hatte ich auch Horrorgeschichten über gruselige Asien-Restaurationen gelesen und gesehen und meinen Ansprechpartner/Verkäufer darauf hingewiesen. Er antwortete mir (sinngemäß aus dem Englischen zitiert), dass es ihm Leid tue, dass aufgrund einiger sehr populärer Asia-Werkstätten, die Arbeit von minderer Qualität produzieren, der Ruf aller asiatischen Restaurateure zerstört worden sei. Er wäre nicht wirklich an einem Einzelgeschäft interessiert, sondern würde zu seinen Kunden gern dauerhafte Geschäftsbeziehungen aufbauen. Da ich selber im Marketing arbeite, weiß ich nur zu gut, wie weit solche Aussagen von der Realität entfernt sein können, aber der Mensch erschien mir tatsächlich ehrlich und aufrichtig (während der vielen Telefonate). Vielleicht hätte mich eine ausführlichere Recherche auch zu einem anderen Entschluss gebracht, aber nun ist das Kind im Brunnen. Fraglich ist nun, ob es dort ertrinkt oder eine Perle findet. ;)

    "-Welche Vorteile erhoffst du dir gegenüber nem Schrauber aus Deutschland evtl. sogar in deiner NÄHE dem FORUM sei dank?" Was mir kein Restaurator und/oder Schrauber in Deutschland vermitteln könnte, ist die Erfahrung, die ich beim Import sammeln werde. Wie du im Verlauf sehen kannst, habe ich angefangen für das tatsächliche Objekt der Begierde zu planen (P356).

    "-Hast du sie schon komplett bezahlt,wenn ja warum (Abzocke durch Vorkasse Fotos hin oder her)?" Nein, die Vespa ist noch nicht komplett bezahlt. Selbstverständlich musste ich eine Anzahlung überweisen, der restlich Betrag geht aber erst raus, sobald ich das Schmuckstück dann persönlich befingern konnte. Das stellt aber auch die Ausnahme dar, denn im Normalfall muss der Betrag komplett bezahlt sein, bevor sie verschifft wird...

    "-Wie überwachst du Qualität der Arbeit,Versand und Verladung?" Bis auf die Bilder/Fotos kann ich die Qualität der Arbeit nicht laufend überprüfen bzw. sie erst sehen, wenn die Vespa angekommen ist. Ich gehe hier - und das ist die Stelle an der ich mir nun auch ein wenig Naivität unterstellen lassen würde - einfach vom bestmöglichen aus. Der Versand, bzw. die Verschiffung übernimmt ein weltweiter Logistiker, mit dem ich auch beruflich in Kontakt stehe. Ich habe in dem Unternehmen einen netten Ansprechpartner, der die ganze "operation" - abgesehen vom normalen Ablauf - auch persönlich mit beobachten wird.

  • Was mir, als Laie, aufgefallen war, ist die Befestigung des Choke-Zugs (müsste doch das kurze Ding oben am Vergaser sein, wenn ich mich nicht irre, oder?) Ist das im Normalfall tatsächlich ein offenes Zugende?


    Eigentlich hat der Choke-Zug eine Öse die in den Blechhebel eingehängt wird, aber solange der Knoten seinen Dienst tut warum nicht. Es gibt schlimmere Provisorien. Gewöhnungsbedürftig finde ich die einzelne Trittleiste auf dem Tritt und mir persönlich gefällt der Orginal-Auspuff besser.

    Jeder will alt werden, aber keiner will alt sein.

  • Erstmal Gratulation bis hier her.
    Auf den ersten Blick schaut sie ja gut aus.
    Was mir bisher auffiel:
    - Typenschild fehlt am Rahmentunnel
    - ziemlich welliges Chrom der Lüraabdeckung
    - die Traversenschraube und Mutter würde ich mir mal genauer anschauen.
    - Zylinderabdeckung abnehmen und Zylinder begutachten, Motor im allgemeinen.
    - Bremsen vorne und hinten kontrollieren!

  • Was kostet Dich der Roller denn mit Zoll, den deutschen Papieren und allen drum und dran?

    Ich meine, für max. 3000 Euro hättest Du in Deutschland eine bekommen, die mind. genau so gut ist. :whistling:
    Mit der hättest Du sorgenfrei los starten können und Sie wäre direkt zum mitnehmen, bzw. eine Restauration auf Kundenwunsch nach 6 Wochen abholbereit.

    BlechBiene, Rollerladen oder Oldie hätte da sicher auch geholfen... incl. Garantie auf das Fahrzeug :rolleyes:

    Würde dann etwa so aussehen:

    Zu dem Vietnam Roller, sieht lustig aus der Teil.
    Geile Trittleisten. Und... mach den Gummi vorne in den Luftfilter wenn Du Sie hier hast. Bedüsung musst na ändern, magerer.

    Für deutsche Papiere kann ich Dir helfen dass Du die bekommst, da sich wohl niemand oder besser wenige mit den indischen so richtig abgeben möchte.
    Garantie, dass die Kiste dann aber auf der Strasse hält was Sie versprechen soll hast Du hiermit nicht!

    E10? Männermotoren sind keine Vegetarier.

    Einmal editiert, zuletzt von BlechBiene (May 15, 2011 at 10:49)

  • ich würde keinem dieser roller §21 gönnen, auch nicht einem kunden mithilfe eines guten Prüfers wenn ich händler wäre


    die folgen wären mir zu existenziell

    Zitat pkracer:

    Die Methode des selbst Nachdenkens ist glaube ich nicht avantgardistisch, sondern im Gegenteil ein Relikt aus grauer Vorzeit - damals, bevor es Internetforen gab - und inzwischen total aus der Mode gekommen.


    Deloraz@chup4:
    du gehts mi in letzter zeit sowas von aufm sack! (und bevor da noch ne blöde meldung von dir kommt: ICH HAB SCHON HAARE DRAN!)

  • ich würde keinem dieser roller §21 gönnen, auch nicht einem kunden mithilfe eines guten Prüfers wenn ich händler wäre


    die folgen wären mir zu existenziell

    Manuel macht das schon und glaub mir so einfach ist das mit dem TÜV auch nicht.
    Der klatscht nicht einfach sein ok dadrunter. (ich spreche aus eigener Erfahrung ^^ )

    Ausserdem kann der Topikeröffner sich gute Tips bei der Blechbiene holen und sich auf sein geschultes Smallframeauge verlassen.

  • verständlich,


    nur aus reiner überzeugung der guten verarbeitung wird der Prüfer das Ding nicht freigeben, denke das sollte doch jeder verstehen was damit gemeint ist, das ist eher eine art vertarauenssache die ich mir in seiner stellung ersparen würde

    Zitat pkracer:

    Die Methode des selbst Nachdenkens ist glaube ich nicht avantgardistisch, sondern im Gegenteil ein Relikt aus grauer Vorzeit - damals, bevor es Internetforen gab - und inzwischen total aus der Mode gekommen.


    Deloraz@chup4:
    du gehts mi in letzter zeit sowas von aufm sack! (und bevor da noch ne blöde meldung von dir kommt: ICH HAB SCHON HAARE DRAN!)

  • Moin!

    Sieht doch gut aus 2-) .
    Bin auf deine Probefahrt gespannt.

    Gruß Creutzfeld

    FÜR VERDREHTE FOTOS ÜBERNEHME ICH KEINE HAFTUNG

  • Was mir kein Restaurator und/oder Schrauber in Deutschland vermitteln könnte, ist die Erfahrung, die ich beim Import sammeln werde.


    Jetzt interessiert es mich aber doch welche Erfahrung du dabei sammelst das ein "Restaurateur" in Vietnam den Roller für dich in einen Container steckt und du ihn hier abholst und verzollst. Bzw. ob du es das erste Mal bei einer Vespa machst oder gleich bei dem Oldtimer aus den USA ist doch Jacke wie Hose. Unabhängig von den gesammelten Erfahrungen würde mich interessieren ob du selbst in die USA fährst um deinen Wunschwagen zu finden oder jemanden damit beauftragst. In jedem Fall wäre es wahrscheinlich einfacher und sicherer einen entsprechenden Dienstleister damit zu beauftragen.

    Jeder will alt werden, aber keiner will alt sein.