Fröhliches Rätselraten: Ursache für wiederholte Kolbenklemmer und metallisches "Rasseln"

  • Guten Flug :-2

  • Moin,


    es gibt nun mal grob zwei Varianten:


    - du startest mit einer perfekt aufbereiteten Vespa, hast sehr, sehr viele Ersatzteile dabei, womöglich Begleitfahrzeug, mindestens aber alle 300km einen Service-Anlaufpunkt und du rollst die Strecke ab wie von Hamburg nach München, ohne Zwischenfälle. ----> LANGWEILIG

    - oder du startest ein wenig naiv (du weist schon wie ich das meine), und sammelst Eindrücke, Kontakte, Menschen, Erfahrungen. Du hattest dir ja Zeit genommen.


    Wir hatten auf jeden Fall mehr von deinen vielen Geschichte und auch von den Rückschlägen.


    Wünsche dir Corona-freie Zeit und angenehme Quarantäne, sofern du das noch musst.

  • Mahlzeit miteinander,


    ich bin ja nun seit etwa vier Wochen wieder daheim. Meine PX (alt) steht aber weiterhin in Chile und meinen Rückflug dorthin habe ich bereits für Januar 2021. Neben zig weiteren Andenpässen und dem bolivianischen Hochland habe ich mir nun bei zu viel Zeit zum Nachdenken auch die chilenische carretera austral in den Kopf gesetzt. Man kann Südamerika einfach nicht mit dem Zweirad befahren und diese Strecke auslassen. Das sind aber mindestens 200 km unbefestigte Buckelpiste. One way. Meine Erfahrungen mit den quergerillten Schotterpisten waren ja nun aber nicht die Besten.


    Mich würde jetzt einfach Mal interessieren, was ihr, die ihr hier ja zum Teil viel mitgelesen habt, für sinnvolle Änderungen halten würdet um den zweiten Abschnitt der Tour anzugehen. Hintergrund ist, dass ich jetzt in Deutschland ja beste Möglichkeiten zur Ersatzteilbeschaffung habe und mich nach all dem Erlebten auch nicht mehr vor größeren Umbauten scheue.


    Speziell interessieren mich also Verbesserungen für die Fahrt auf unbefestigtem Untergrund. Generell würde mich aber interessieren wie ihr eine Vespa für eine solche Tour umrüsten würdet. Also von A wie Auspuff bis Z wie Zylinder.


    Danke vorab

    Norman