SIP Scootershop | Vespa Tuning & Scooter Parts

kFkA: Kurze Fragen, Kurze Antworten!

  • Ja, alles tip top mit Kupferpaste gant dünn eingeschmiert....

    Vom Gefühl her, rastet die Bremse wie bei einem bestimmten Punkt ein.

    Zum Glück ist es hinten, vorne wär das bedeutend unangenehmer!

    Ich denke fast, ich hab ev. die Beläge zu fest angefast und angeschmiergeld...

  • Beläge von POLINI - noch nie gesehen.

    Blindversuch: Ist der Drehwinkel des Bremsschlüssels stark angewachsen, weil die Belagstärke geringer ist ?

    Wenn nicht hilft vielleicht ein Umsetzen des Schlüssels auf der Welle zur "Entschärfung".

  • Vielleicht hat Fantine recht und der Nocken stellt sich zu steil auf.

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Ich suche gerade Nebenluft an einem Motor, der eigentlich neu gedichtet wurde.

    Ist es aber vielleicht gerade jetzt bei 5 Grad keine Nebenluft, sondern einfach die Kälte?

    Vergaser ist ein 16.15 auf Polini 75 Racing und offenem Sitoplus auf 3,72.

    Beim abrupten Beschleunigen oder auch aus mittlerer Drehzahl bricht die Leistung weg und der Motor klingt heiser. Der Choke hilft auch nicht. Ein wenig so wie eine rutschende Kupplung. Verbaut ist eine xl2 und Öl stimmt soweit.

  • Der Motor wurde vorletzten November neu gedichtet. Der war insgesamt fällig mit allem. Viel gelaufen ist der seither nicht und das Getriebeöl war beim Wechsel in Ordnung.

    Die Kupplung wurde auch überholt und sollte mit der Mindestleistung zurechtkommen (xl2).

    Es fühlt sich eben an, als rutschte es - das scheint allerdings eine falsche Interpretation zu sein. Bei einer ähnlichen pk hatte ich das auch. Das waren etwas andere Umstände, allerdings lag es dabei an einer zu mageren Einstellung des Vergasers.

    In einem anderen Zusammenhang interpretierte ich das Symptom Kupplung falsch bei einer px: es fehlte der Zwischenboden im Rahmen und bei Vollgas kam wohl zuviel Luft gegen die Düsen… akustisch war das wie hoch drehen vom Ton und Leistungsabfall.

  • Jetzt mach doch mal eine HD rein, die einfach ein paar Nummern größer ist, wenn Falschluft auszuschließen ist.

    Dann drosselt die Kiste gegen eine Spritwand und du merkst, ob es die Kupplung ist oder nicht.

    Wobei ich ohnhin nicht kapiere, wie mein einen zu mageren Motor (würgt) von der Symptomatik her mit einer rutschenden Kupplung (Drehzahl hoch) übereinander bringen kann...

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Alder, 5 Grad Celsius hin oder her, mach mal eine größere HD rein und probiere es nochmal.

    Keinen blassen Schimmer, ob deine 78er HD auch wirklich 78 hat, aber deine Anzeichen, hier im Beitrag oder in dem 75er Beitrag sprechen so aus der Ferne für eine zu magere Bedüsung, wenn du die Auswirkungen mit dem Choke kompensieren kannst.

    5 Grad Aussentemperatur haben bei der Bedüsung in den guten alten Zeiten bei Zweitaktern eine Rolle gespielt, als die Königsklassen bei Cross und Grand Prix noch Zweitakter waren...

    So ein popeliger 75er Polini oder was da drauf ist mit seinen 3,5 PS sollte über das mitteleuropäische Temperaturband einigermaßen laufen ohne Choke.

    Wenn der Hobel sich nicht irgendwo Luft zieht (was du ja so "einigermaßen" ausgeschlossen hast), läuft der zu mager. Und nicht in Nuancen. Zumindest nicht deiner Beschreibung nach.

    Wenn der Hobel mit einer deutlich größeren Düse immer noch so komisch reagiert, ist was faul.

    Sein Verhalten muß sich definitiv ändern, wobei er damit noch lange nicht abgestimmt ist...

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Dann mach das mal...

    Ich bin mir halt manchmal nicht so ganz sicher, wo all die Nebenluft bei den Vespas herkommen soll, die die alten deutschen Mopeds nicht gehabt haben, wenn deren alte Wedis nicht mehr so ganz auf der Höhe waren...Für die überschaubare Leistung wohlgemerkt...

    Aber schau mal nach, vielleicht findest du irgendein "gravierendes" Loch, ansonsten bleibe ich mal vorerst dabei, daß die Möhre zu mager läuft schon bei der Gemischbildung im Gaser...

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Ich habe eine V5B1T erhalten, kommt wohl aus Deutschland.

    Leider sind keine Papiere mehr vorhanden ( Betriebserlaubnis), Versicherungskennzeichen.

    Wo kann ich entweder a) Ersatzpapiere herbekommen oder

    b) was muss ich machen damit ich neue bekomme.

    Aus Italien habe ich die Datenblätter erhalten.

    Vielen Dank

  • Dient zur Schall reduktion,

    Kann man ganz gut rausbürsten und weg saugen.

    Wenn die schon einige Jahre auf dem Buckel hat bröselt die eh immer bisschen ab und sifft alles zu

    Das Tragische an jeder Erfahrung ist, dass man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte.