SIP Scootershop | Vespa Tuning & Scooter Parts

V50 Special orange, ich habe jetzt einen Schalter...

  • Paddy! Was ist das den für ein Fleck vo. links an deinem Kotflügel? Sind das die Feder- Reste von einem angefahrenen Perlhuhn, was 1978 vom Vorbesitzer überfahren wurde ! Klar, es ist ja auch ein Originalzubehörmitbringsel aus dieser Zeit lmao...

    Halbe Sachen gibt es bei dir nicht, gäh!

    :-2

    P.S. Und nach fast 50 Jahren, darf(muss aber nicht) eine Frau auch mal ruhig etwas Orangenhaut haben ...jawohl-)

    Einmal editiert, zuletzt von Kawitzi (August 28, 2021 at 07:02)

  • Wird doch schön👍

    Kotflügel kannst innen ja auch ganz mit Oxiblock behandeln; sichtbare Stellen nur parziell, oder?


    Zum Auftragen geht m.M nach am besten ein fester, feinporiger Schaumstoff.

    Ganz zum Schluss alle polierten Flächen mit Hartwax konservieren

  • Tja Kaw, wer weiß, was da gerammt wurde, ich war nicht dabei...:-)

    Ich werde es genau so probieren, wie du es vorschlägst, Tom.

    Unten vollständig, außen partiell. Mal kucken.

    Jetzt brauche ich erst mal etwas Luft. Meine Werkstatt duftet aus und ich bin high von dem rot-weiß-Austria-Zeugs... lmao

    Ich bin zufrieden, macht immer mehr Spaß. Wobei das jetzt ansträngend war, zumindest der erste Gang mit der Schleif und Polierpaste.

    Wie gesagt, ich mache gerade Pause außerhalb und lüfte. Danach wasche ich mal die Polierreste runter in den Ecken. Dann etwas essen und danach mal mit dem Oxyblock-Gedöns.

    Mal schauen.

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Vielen Dank, Florian.

    Ich bevorzuge ja den Terminus "O-Lackaffe".... lmao

    Nee, ich muß sagen, bei dem Erhaltungszustand macht es Spaß und wenn ich dann so etwas ins Auge fasse, dann will ich es auch vernünftig durchziehen.

    Eure Tipps sind goldwert und ich nehme sie gerne an.

    Und genau genommen, ist meine Signatur nichtmal konträr zu meinem Projekt hier... :)

    Viele Grüße,

    Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Alder, das Zeug stinkt....

    Keine Ahnung, wie das normale Oxyblock riecht, aber das "S" für schnell erkauft sich Oxyblock S mit einem Lösemittel, das der Hammer ist. Wie in besten Nitrolackzeiten...

    Das Schwämmchen, mit dem ich getupft habe, hat sich aufgelöst...

    Bin mal gespannt, wie das auf meiner so schön polierten Oberläche rauskommt.

    Unten wie besprochen vollflächig. Mal sehen:

    Der Rost sieht einfach nur naß aus, nicht schwarz verfärbt wie bei Phosphorsäure.

    Ich hoffe mal, daß ich keine Tropfen auf der Sichtseite übersehen habe, die mir durch Löcher durchgelaufen sind...

    Morgen schauen wir uns mal das Ergebnis an.

    Dann könnte ich eigentlich entweder zum Polieren mit Wachs übergehen, oder den Tunnel mit Owatro fluten. chaun wir mal.

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Mädels,

    die Originalfelgen, die 20 Jahre neben der Vespa in der Garage rumelegen haben, weil auf dem Hobel Zubehörfelgen montier waren, kommen aus meiner Sicht voll cool raus nach der Reinigung der bisher unbehandelten Außenseite:

    Innen habe ich sie ja wie gesagt mit einer Schablone gestrahlt und 5 mal lackiert, außen nun in würdevoller Patina und es sind ja vermutlich die Felgen, auf denen sie ausgeliefert worden ist.

    Ein Glücksfall, daß die der gute Mann in all den Jahren nicht weggeworfen hat.

    Jetzt mache ich da noch Wachs drauf und ich kann die Reifen aufziehen. Dann wäre da schonmal ein Knopf dran.

    Gruß Paddy.

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  • Ich weiß nicht, ob ihr den kennt.

    Aber der Typ ist schon der Hammer. Auf der Suche nach "Schweißen an O-Lack" wegen meinem ausgebrochenen Kotflügel und den gerissenen Traversen bin ich auf den gestoßen.

    Daher hatte ich den Tip mit dem MIG_Hartlöten mit CuSi3.

    Anbei ein anderer Beitrag, in dem er seine waren Blechkünste zeigt und eine alte große Dame mit Nachpatinieren herrichtet.

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    Also der nachgebaute Trittbrettbereich in neuem Blech ist faszinierend. Ich mache ja schon seit Jahren mit Blech rum, aber das ist der Hammer.

    Ich schau dem gerne zu. Vielleicht gefällt es euch auch. Entweder habe ich es überhört oder er schweigt sich aus über sein "Streusalz" zum nachpatinieren. Er sprüht säurehaltigen Bremsenreiniger drauf und streut dann ein Pülverchen drauf.

    Viel Spaß beim Kucken.

    Gruß Paddy.

    P.S.: Ich habe 2001-2003 eine alte DKW restauriert. Man muß schon sagen, daß das Internet bezüglich Informationen ein Segen ist. Nicht nur hier unser tolles Forum, auch sonst. Man findet immer wieder einen Tip und eine Anregung. Bei der DKW würde ich vielleicht das eine oder andere anders machen.

    Vor ein paar Jahren hätte ich ohne diesen Typ bei Youtube das Trittbrett und den Kotflügel einfach MAG-geschweißt und die Kollateralschäden am Originallack hingenommen...

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Hallo Kollegen,

    so, die frisch gewachsten Felgen mit den Pirelli mit klassischem Profil verheiratet:

    Ich finde das cool. Das etwas "gelebtere" Rad kommt hinten drauf, das andere vorne.

    Heute mittag habe ich die alten Silentgummis mit dem Bunsenbrenner rausgekocht und die Gehäusehälften final sauber gemacht zum Zusammenbau.

    Ich wollte gerade die neuen Silentgummis einsetzen.

    Durch meine Automatik bin ich ja eher etwas skeptisch bei Ersatzteilen.

    Ich habe gerade die alten Silentgummis gemessen und deren Rörchen hat eine Länge von 97 mm.

    Die sind von BGM und für die V50. In der Übersicht war explizit meine Type aufgezählt.

    Wegen meiner grundsätzlichen Skepsis habe ich das alte, einstückige Rohr nachgemessen:

    Siehe da: 192,2 Gesamtlänge. Also fast 2 mm kürzer. Das Ding hing so saugend im Rahmen.

    Ich habe damit kein Problem, ich drehe die neuen morgen kurz ab, hälftig innen und außen, dann ist das gleichmäßig.

    Hätte ich nicht nachgemessen, wäre das Gewürge beim Motoreinbau losgegangen.

    Hattet ihr das auch schonmal?

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Ich habe die schon echt oft verbaut. Jedesmal sah es eng aus, aber jedesmal passte es mit ein klein bisschen nachhelfen. Dafür saßen die aber jedesmal stramm drin.

    Also, nicht alles ist immer " nicht gut gebaut ", was man so kaufen kann....

  • Danke für die Rückmeldung, liebe Kollegen.

    Dann drehe ich die Dinger morgen mal ab auf das Maß des alten Rohres.

    So, vorhin wollte ich die Teile wachsen. Naja, ich weiß jetzt nicht, was ich von dem Oxyblock halten soll.

    Es hat nach rund 20 Stunden immer noch etwas geklebt, obwohl die "S"-Variante nach 2-3 Stunden zur Überbearbeitung hätte trocken sein sollen.

    Unten und im Motorraum, wo das vollfächig drauf ist, stört mich das nicht, es wird ja hoffentlich in ein paar Tagen trocken sein.

    Aber auf der Sichtseite hat es an und um die behandelten Stellen geschmiert.

    Das Ende vom Lied war, ich habe den ganzen Hobel mit Waschbenzin abgewaschen, nochmal mit der rot-weiß-Politur maschinell poliert und dann gewachst. Jetzt sieht es nochmal anders aus, wohlgemerkt auf dem Bild ist alles alt und aufbereitet, auch die Gummis:

    Zum Oxyblock nochmal. Es war überall noch klebrig, also scheidet zu dickes Auftragen aus, weil es beim Auftragen mit dem Schwamm auch schwach benetzte Stellen geben muß. Wenn man gegen das Licht gekuckt hat und gesehen hat, wo es drauf war, war es klebrig.

    Ich weiß nichtmal, ob nach der Waschaktion mit Benzin überhaupt noch der Rostschutz gegeben ist, aber das ist mir jetzt egal. Die Vespa sieht eh nie wieder Regen.

    Irgendwann trage ich dann mal Owatrol auf.

    Kurz gesagt, kaufen würde ich es nicht mehr. Das hat so nach Nitro gerochen, da wäre ich eher von weniger als 3 Stunden Trockenzeit ausgegangen. Aber nach 20 Stunden noch klebrig geht aus meiner Sicht garnicht.

    Egal, das bleibt jetzt so. Den Tunnel sprühe ich morgen dann noch aus und dann kann ich anfangen, den Motor zusammen zu bauen.

    Ich halte euch auf dem Laufenden.

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Ich glaube nicht, dass das noch Rostschutz bietet wenn es abgewaschen ist. Ich hatte den Eindruck, dass es das Weiterrosten verhindert, indem es das Metall versiegelt und keine Luft dranlässt.

    Gut dass du das Oxyblock S getestet hast. Das wollte ich eigentlich auch noch tun und kann ich mir jetzt sparen.

    Werde meine Oxyblock Reste, die ich noch habe, nächstens in eine ET2 unter das Trittbrett „kippen“, da stört es nicht. Ausser dass es nach Leinölfirnis riecht.

  • Vielleicht bin ich auch etwas ungeduldig, aber das zeitliche Verhältnis von Oxyblock N und deinen 14 Tagen erinnert mich an meine 20 Stunden bei Oxyblock S, wenn man die jeweils angegebenen Trockenzeiten für beide Produkte betrachtet.

    Naja, irgendeine Reaktion ist sicher passiert, der Rost ist einen Tick dunkler.

    Wie gesagt, ich lasse das jetzt so und wachse halt ab und zu mal drüber.

    Neben den zwei Spraydosen Owatrol und den Sonden zum aussprühen des Tunnels habe ich ja bei der nachträglichen Bestellung beim Rostschutz-Depot (feiner Laden, die versenden auf Rechnung auch an Erstbesteller. Da habe ich sofort überwiesen, sowas gehört honoriert!) neben dem Oxyblock S noch eine Dose Owatrol bestellt.

    Also habe ich genug da, um über die Zeit (übernächsten Winter oder so) da etwas zu verwenden.

    Ich frage mich halt, was macht ein Lackierer, wenn das Zeug nicht trocknet. Zur Erinnerung, meine Werkstatt ist auf 22 Grad beheizt und ich habe immer wieder stoßgelüftet.

    Scheiß drauf, weiter geht's...

    Morgen hole ich mein SIP-Paket bei der Poststelle ab, dann ist alles vollends da. Vor mir liegen lauter Arbeiten, die man abends jetzt entspannt solange machen kann, wie man Lust hat.

    Bei der Lackaufbereitung war es schon wichtig, daß ich zwei Tage am Stück am Ball geblieben bin. Gerade habe ich noch die beiden letzten Teile gemacht. Das war easy, weil ich alle drei Aufbereitungsstufen ohne eine Rostkonservierung machen konnte:

    Eigentlich wollte ich an diesem Wochenende noch den Lenkanschlag am Steuerrohr Aluaufschweißen mit WIG. Ich habe aber nur AlSi5 Zusatz da. Den finde ich etwas zu weich. Für Motor und Getriebegehäuse paßt das schon, für den Lenkanschlag hätte ich gerne eine Alu-Mg-Legierung.

    Mal schauen, wo ich eine Stange herkriege, eine ganze Packung wäre Blödsinn., sonst brauche ich das eigentlich nicht. Eine Stange reicht dicke, es ist ja nicht viel. Nur eine kleine Ecke.

    Es geht weiter....

    Gruß Paddy.

    P.S.: Die Zeit läuft. Mein erstes O-Lack-Projekt soll ja in Rekordzeit beendet werden. Heute waren es 14 Tage, seit die Kleine bei mir im Stall steht... lmao

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Vielleicht bin ich auch etwas ungeduldig, aber das zeitliche Verhältnis von Oxyblock N und deinen 14 Tagen erinnert mich an meine 20 Stunden bei Oxyblock S, wenn man die jeweils angegebenen Trockenzeiten für beide Produkte betrachtet.

    Nee, ich hatte gesagt, dass Zeug war nach 6 Wochen noch nicht trocken, auch mit Lüfter nicht. Die Vespa hat in der Zeit mehr Fliegen und andere Kleinfliegetiere gesammelt, als die Klebedinger, die man an die Decke hängt …

    Schon Wahnsinn, wie zügig du deine Projekte durchziehst.

    Das CuSi3 MIG-Löten, dass du hier angewendet hast, interessiert mich auch. Habe mir eben mal eine Rolle bestellt. Ich hatte ja erst befürchtet, dass ist nicht so stabil. Heute morgen kam ein neues Youtube Video bei Manfred Welding über das CusiLöten. Der hat da zwischendurch mit einem Hammer draufrumgekloppt und das hielt bombenfest. Das ist schon interessant bei der Vespa, da das nicht so viel Wärme reinbringt. Beim Schweissen an meinem PX Rahmen hat sich da schon einiges verzogen an den Blechen.

    Gruss Bernd

  • Cool Bernd,

    daß du das auch probieren willst. Ich bin begeistert davon! Auf einem Probeblech habe ich auch schöne "Raupen" hinbekommen. Nur bei meinem Trittblech sieht das nicht so schön aus, weil ich immer nur kurz gebraten habe und dann wieder gekühlt.

    Der Typ, den ich in dem Video verlinkt habe, hat in einem anderen Video halt erwähnt, daß er das grundsätzlich nicht bei statisch wichtigen Bereichen anwendet, sondern nur dort, wo er Blech zusammenflickt. Das als Hinweis.

    Irgendwoanders auf Youtube hat einer erwähnt, daß man dazu eine Teflonseele braucht im Schlauchpaket. Also von der Steifigkeit auf jeden Fall nicht. Ich denke, das geht auch mit einer Stahlseele. Mein Paket hat eine Teflonseele, deshalb egal. Der Kontakt ist halt besser, weil die vorne einen 20 cm langen Messingschlauch hat.

    Aber probiere es aus. Ich war fast ganz unten mit dem Strom und habe eher mehr Vorschub gegeben.

    Geil ist halt, daß es auf verzinktem Material geht, ohne das Zink zu verbrennen wie beim Schweißen. Da kann man so wie ich auch kurz zur Verstärkung eine Karrosseriescheibe einlöten. Einfach mal testen.

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Ich hab noch ein Schlauchpaket mit Teflonseele, wollte ich eigentlich zum Aluschweissen nehmen. Jetzt halt dafür.

    Ja die Stossdämpferaufnahme würde ich nicht löten, aber an anderen Stellen hätte ich es schon probieren können.

    In meinem Gerät sind Voreinstellungen für Alu drin, das soll beim Cusi Löten auch gut funktionieren. Stromstärke so um die 60 A. Mal schauen, ich werde es probieren.

    Ich hatte übrlegt, ein Kupferblech beim Cusilöten zum Wärme abführen dahinterzulegen. Aber wahrscheinlich haftet das dabei dann mit an ?!

  • Da ich bekanntlich oft nur Bahnhof verstehe:

    Nach dem bei Korrosionsschutzdepot zu findenden Waschzettel für Oxyblock S wird es als ideale Grfundlage für Unterböden und Fahrweksteile beworben...

    Und es besteht überwiegend aus nachwachsenden Rohstoffen :-1

  • Danke Volker!

    Fantine, das Zeug wird ja eigentlich auch mißbraucht. Normalerweise sieht eine Korrosionsschutzbehandlung ja eigentlich nicht vor, daß man nachher speckigen Altrost auf den Sichtflächen sieht...Eigentlich eine Zweckentfremdung....

    Bau gerade den Motor zusammen und mache eine kleine Pause.

    Davor habe ich mir auf der Fräsmaschine den ZGP-seitigen Lagersitz der neuen Kurbelwelle auf einen saugenden Schiebesitz umgearbeitet mit WD40 getränktem Schleifpapier.

    Da ich das zugehörige Lager am Außenring mit Welle/Nabe gesichert habe, soll das ein Schiebesitz werden.

    Danach noch die andere Seite etwas abgezogen und auch die Überdeckung zwischen Hauptwelle und dem großen Abtriebslager ebenfalls zu einem saugenden Schiebesitz umgearbeitet.

    Ich hasse das Geklopfe beim Fügen und bei Piaggio ist entweder alles überbestimmt oder nicht definiert.

    So mache ich ein geschraubtes Festlager zu einem leicht zu fügenden Sitz und die ZGP-seitige Passung ist etwas meinem eingeklebten Lager geschuldet.

    Wenn ich den Motor mal wieder öffnen muß, soll die KW leicht abzuziehen sein und das Lager mit viel Hitze zu entnehmen.

    Jetzt hau ich mir ein bleifreies rein und dann mache ich noch etwas weiter. Solange ich Lust habe. Dann habe ich wenigstens Bettschwere und schlafe schön durch bis 5:00 Uhr.... lmao

    Übrigens ist das Oxyblock S jetzt doch so ziemlich trocken. Nach 48 Stunden anstatt nach 3. Auch nicht schlecht, mehr als Fator 10.

    Naja, egal. Jetzt klebt auch unten nix mehr und ich kann sie morgen legen, um den Tunnel mit Owatrolspray auszusprühen. Dann kann das trocken, bevor ich Kabel und Züge einfädel.

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.