SIP Scootershop | Vespa Tuning & Scooter Parts

Worüber freut ihr euch gerade?

  • Waffenöl für Schützen / Schusswaffen: Falls du nach Pflegeprodukten für Lang- und Kurzwaffen (wie die Kalaschnikow oder Makarow) suchst, gab es das originale NVA Waffenöl (oft in Kombination mit kleinen Ölkissen). Es wird auch heute noch als säurefreies Militaria-Sammlerstück oder für die Waffenpflege gehandelt.

  • Habe gerade meine Bremstrommel zurückbekommen. Habe ich von Stefan Teutrine ausdrehen lassen. Mit DHL Laufzeit hin und her in 1 Woche zurückbekommen👍. Werde ich morgen in die PX alt wieder einbauen.

  • Hab ich vor Jahre auch schon mal gemacht wo ich noch die Möglichkeiten hatte.

    Hab dann auch solche Kanäle rein geschliffen und die NewFrame belege verbaut. Dadurch wurde der Staub immer wieder abgeführt.

    Bilder sind von 2013. Hab ich locker 12Jahre so gefahren bis vor ca 1 Jahr. (Motor ausgebaut weil Block gerissen)

    Vespa P125X ´81er | 15PS
    Vespa P80X

    Vespa T4 ´60er | Knusprig wie Bacon
    Vespa PK50S Lusso ´84er | Schrott
    Vespa PK80S Elestart ´83er | Goldenshower

  • Damit man eine schöne gleichmäßige Fläche hat wo der Bremsbelag abliegt und die Vespa so hoffentlich besser bremst.

  • Ich drehe Bremstrommel auch gerne aus, wenn die mal in die Jahre gekommen sind und Riefen haben ggf. sich ungleich abgenutzt haben.

    Man muß halt etwas Sorgfalt walten lassen beim Spannen, daß das auch konzentrisch läuft danach.

    Die Nuten von ezio_auditore würde ich mich jetzt nicht trauen, wobei ich das jetzt nicht mal wirklich begründen könnte, warum nicht.

    Wahrscheinlich weil mir das Material an der Trommel zu kostbar wäre und es ja Beläge mit solchen Nuten gibt, wenn man sowas will.

    Gibt es dafür Beispiele an anderen Trommelbremsen als Stand der Technik, daß solche Nuten in die Trommel eingearbeitet sind anstatt in die Beläge?

    Das wäre interessant.


    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Ich meine, das gibt es so nicht. Aber ein Kollege hatte mal die Idee, und ich hatte das damals umgesetzt. Ich weiß gar nicht mehr genau, was wir uns dabei gedacht hatten. Ich glaube, die Idee war, dass sich die Bremsbacken dadurch schneller einschleifen.

    Auch wenn man das vielleicht denkt: Schneller verschlissen sind sie dadurch nicht.

    Die Vertiefungen waren auch nur ein paar Zehntel tief. Ich wollte das damals erst mit der Fräse machen, aber das zu programmieren – ohne CAD/CAM – hätte länger gedauert, als es mit einer Diamantschleifkugel per Hand zu machen.

    Ausrichten muss man das immer richtig, sonst eiert es. Mit so einer CNC geht das mega einfach. Da kannst du einfach die Ebene antasten und gerade stellen. Auf der Drehmaschine ist das oftmals mehr Arbeit. So bisschen vermisse ich ja die Zeit an der Maschine :+4

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  • Ich hab als Alternative auch ganz gute Erfahrung mit alten aber originalen Trommeln, wo mein Strahler mit feinstem und sanftem Strahlgut die Flächen reinigt. Das steht auch bald wieder an.

    Hab bei meinem Schrottprojekt gerade wieder so 2 Trommeln. Zwei Bolzen abgerissen, einer war vom Vorbesitzer schon getauscht gegen eine Schraube, also alle 9 verbliebenen raus.

    Ich hoffe die werden wieder gut, Austausch gegen Reproschiss ist immer nur Option 2