kFkA: Kurze Fragen, Kurze Antworten!

  • Mich würde mal interessieren, wie Ihr den Motor alleine , ohne viel Gefummel und Balance , ein und ausbaut...

    Hebebühne, so fixieren, dass das Hinterrad in der Luft steht, dann erst den Stossdämpfer lösen (somit steht der Reifen wieder auf der Bühne) und anschliessend den Traversenbolzen raus - Züge und Kabel natürlich schon demontiert. So kann man dann mit einer Hand den Bolzen ziehen und mit der anderen den Motor stützen. Bolzen zur Seite legen und dann mit beiden Händen den Motor auf die Werkbank legen...

    Wer nach den Sternen greifen will, sollte keine Höhenangst haben! ;)

  • Mich würde mal interessieren, wie Ihr den Motor alleine , ohne viel Gefummel und Balance , ein und ausbaut...

    Ausbauen geht recht gut, mache es wie von Tanatos beschrieben, einfach am Boden ohne Hebebüne.

    Beim Einbau wird es kniffliger weil der Motor ja immer kippen will...

    Da unterlege ich mit Hölzern so lange bis ich in etwa schon mal richtig liege, dann nehm ich zwei grosse Schraubenzieher und fädle die von beiden Seiten durch den Rahmen und entsprechend schräg in die Traversenführung am Motor und heble ihn dann abwechselnd von beiden Seiten so langsam an den Ort wo er hingehöhrt und unterlege immer gleich wieder mit Holz.

    Ja ist alleine echt kacke! Aber es geht... dauert einfach eine Weile und paarmal fluchen gehört auch dazu ;)

  • Mich würde mal interessieren, wie Ihr den Motor alleine , ohne viel Gefummel und Balance , ein und ausbaut...

    Wenn du einmal den Motor bei einer PK Automatik einbauen musstest, hinterfragst du den Motoreinbau bei einer Schaltvespa nie mehr … lmao

  • Wenn die Kupplung funktioniert, dann lass die doch drin. Spart Geld, Zeit und Aufwand. Als jetzt eine neue rein zu basteln.

    Aber eigentlich müsste bei 102ccm auch drei Scheiben reichen.

    Das Tragische an jeder Erfahrung ist, dass man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte.

  • Mich würde mal interessieren, wie Ihr den Motor alleine , ohne viel Gefummel und Balance , ein und ausbaut...

    Für mal eben schnell lasse ich die Schaltzüge dran, Systainer 3 und ne Holzleiste unterm Heck. Rad, Trommel, Auspuff, Bremsankerplatte weg, evtl. ASS lösen, vom Stoßdämpfer lösen, kippen, Zylinder weg, 11 Freunde(Motorbolzen) sollt ihr sein, fertig.


    Wenn der Motor ganz raus oder wieder rein soll, Tank weg, Traversenschraube lösen, Stoßdämpfer lösen, auf eine Decke auf die Seite legen, Züge lösen, Schraube Traverse und Stoßdämpfer ziehen, Motor rausnehmen. Das klappt ganz gut, nötigenfalls auch auf deiner Jacke am Strassenrand :)

    O-Lack ist das neue Beige!
    (Zitat v. "Champ", gsf)

  • Ich mach's ähnlich wie Remdabam.

    Tank/ Vergaser raus und auf die linke Seite legen, Decke natürlich drunter.

    Dann alle Züge ab machen, die beiden Bolzen die den Motor halten entfernen und den ganzen Motor samt Puff und Rad raus ziehen.

    Beim Einbau genau andersrum. Kompletten Motor mit Rad und Auspuff liegend in den Roller buchsieren, dabei mit bisschen gefummelt erst die lange Schraube durchschieben, dann die am Stoßdämpfer, danach Züge montieren. Aufstellen, Vergaser dran, Tank rein.

    Dann, mein persönlicher Klassiker, merken dass man die Schaltzüge doch vertauscht hat und... :+1


    Also bei SF, bei der Großen hatte ich noch nicht das Vergnügen, zum Glück.

    Das Tragische an jeder Erfahrung ist, dass man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte.

  • Und wenn der Hobel neu lackiert ist, kommt das mit dem auf die Seite legen nicht so gut :D ...

    Also es bleibt ein Gefummel... :+7

  • Das mit dem Züge vertauschen ist auch mein Kotzmoment des Tages, wenn man eh schon wenig Zeit hat, nervt das doppelt. Ich markiere es mir seither immer farblich beim Ausbau - seither sind die Nerven ein wenig mehr geschont :-3

    Wir brauchen eine Handvoll Narren, seht her wohin uns die Vernünftigen gebracht haben!