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Schläuche immer wieder am Übergang zum Ventil undicht

  • Nachdem ich gestern auf einer Ausfahrt war und eine Panne wegen eines platten Reifens hatte – Gott sei Dank nur unten 😉 –
    frage ich mich, ob die Schläuche von Continental einfach Mist sind oder ob ich zu blöd bin, Reifen richtig zu montieren.

    Der Schlauch ist am Übergang vom Ventil zum Messingstück undicht geworden. Das ist mir komischerweise schon öfter passiert – auch bei Michelin-Schläuchen.

    Ich benutze Reifentalkum und montiere die Schläuche immer vorsichtig. Außerdem befülle ich sie leicht mit Druck, lasse die Luft dann nochmal ab, um das Ventil gerade auszurichten, damit es nicht schief steht. Ich achte auch darauf, dass keine scharfen Kanten an der Felge oder am Schlauch sind.

    Die Pelle und er Schlauch waren/sind übrigens neu. Selbst der „Gelbe Engel“, ein Kollege, der mir geholfen hat gestern, hat sich gewundert, warum das ausgerechnet an dieser blöden Stelle schon wieder kaputt ist.

    Dass mal ein Loch durch einen Nagel oder sonst etwas im Gummi entsteht, verstehe ich ja. Oder dass der Schlauch aufscheuert oder zwischen den Felgenhälften eingeklemmt wird – alles nachvollziehbar. Aber das hier nervt einfach.

    Vespa P125X ´81er | 15PS
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    Vespa PK80S Elestart ´83er | Goldenshower

  • Die Conti-Schläuche waren schon einmal besser. Die werden halt mittlerweile auch irgendwo produziert. Ich mache das aber nur an ihrer Haltbarkeit fest, weil ich feststelle, dass sie sehr schnell zu altern scheinen. Ich persönlich verwende seit einigen Jahren nur noch Heidenau-Schläuche.

    So, wie Du das beschreibst, würde ich aber mal die Aussparung für das Ventil an der Felgenhälfte genau in Augenschein nehmen und prüfen, ob da irgendwo ein Grat ist, der da nicht sein sollte. Das könnte vor allem dann ein Thema sein, wenn’s eine neuere Felge ist. Die sind gelegentlich auch nicht so das gelbe vom Ei rotwerd-)

  • [...] frage ich mich, ob die Schläuche von Continental einfach Mist sind oder ob ich zu blöd bin, Reifen richtig zu montieren.

    Der Schlauch ist am Übergang vom Ventil zum Messingstück undicht geworden. Das ist mir komischerweise schon öfter passiert – auch bei Michelin-Schläuchen.

    Wenn das bei Continental- und Michelin-Schläuchen auftritt, scheint es wohl nicht zwingend am Hersteller bzw. der Qualität seiner Produkte zu liegen.

    Passiert Dir das allgemein mit den Schläuchen oder kannst Du es auf eine bestimmte Felge oder Einbauposition (vorne/hinten) eingrenzen?

    Die schnellste Verbindung zwischen zwei Orten ist eine kurvige Landstraße.

  • Ich hatte das inzwischen schon bei verschiedenen Felgen und bei beiden Herstellern. Bei einem Kollegen war es beim ersten Mal ein Michelin-Reifen, der das Problem hatte. Der wurde dann gegen einen neuen Michelin getauscht. Der defekte Reifen blubberte zwischen dem Ventil und dem Gummi – genau an der Stelle kam Luft heraus. Es sah so aus, als wäre das dort nicht richtig vulkanisiert worden.

    Die Felge hatte ich überprüft und nochmal gründlich gereinigt – am Loch war kein nennenswerter Grat. Ich habe jetzt andere Schläuche gekauft und werde beobachten, ob das Problem damit wieder auftritt.

    Vom Verkäufer habe ich anstandslos das Geld zurückbekommen … weiß der vielleicht mehr als ich.. :huh:

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  • Du nimmst Talkum? Von meinem Dad mal Babypuder abgeschaut, Kumpel nahm Seife...hatte auch öfter Probleme. Ich nehme Seit Jahren LKW Montagepasste. Pkw Montagepasste trocknet innerhalb Minuten, Lkw ca 1/2std. ich reibe Felgen innen, kompletten Schlauch und Reifenflanken mit einem Tuch damit ein, geb dem Schlauch die möglichkeit die Richtige Position einzunehmen. Schlauch kurz anpumpen das er Rund ist, in den Reifen stecken, Felgen drüber, auf sitz Prüfen und Festziehen... mal kurz auf 3,5 Bar..Trocknen lassen...auf 2,5 Runter...fahre nur Conti...nie Probleme

    Status: es ist nicht leicht........ ;)

  • Redet ihr vielleicht aneinander vorbei ?

    Talkum nimmt man nach meiner Meinung zwischen Schlauch und Reifen - und Seife oder Montagepaste für die Montage des Reifens auf der Felge.

    Aber die "Verklebung" aller drei habe ich noch nie gehört...

  • Fiat 126?

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • War auch mein erstes "Auto"klatschen-)...

    Da reichten deine paar Worte zur Beschreibung, um das zu erkennen...

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Status: es ist nicht leicht........ ;)

    Einmal editiert, zuletzt von old N°7 (November 9, 2025 at 07:47) aus folgendem Grund: Bild 2cv 1970-1978

  • stimmt,.... es gibt tatsachlich mehrere Wagen unter 30ps, und es hat doch gerreicht.. mein erster hatte doch schon 34 ps..heckantrieb, besch. Heizung, unheimlich Lautes Winterprofil..musste erst einmal ein lauteres Radio her..nicht einfach wenn man zur Lehrzeit fast kein Geld hat... wenn dann nur für sprit :)

    Status: es ist nicht leicht........ ;)