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kFkA: Kurze Fragen, Kurze Antworten!

  • Ich halte das Festhalten an dem SAE30 für überholt und eher unter Nostalgie einzuordnen.

    In dem Getriebe drehen sich Zahnräder und es läuft eine Kupplung. Die Dichtung nach außen geht über Simmerringe. Punkt.

    Wie in anderen Getrieben auch, bei denen nicht SAE30 empfohlen wird, wenn man sich nicht gerade auf eine Historie bezieht.

    Es sei denn, ich habe übersehen, daß Vespamotoren da irgendwie so völlig aus der Reihe fallen und nicht ohne einen Schmierstoff laufen, der mal nach dem Krieg als Getriebeöl für Vespas definiert wurde, jedes andere Getriebe aber mit so einem 80/90 oder was weiß ich funktioniert....

    Meine Piaggiogetriebe haben komischerweise keine Probleme mit zeitgemäßen Getriebeölen...

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Bei den „alten“ Ölen setzen sich die Schwebstoffe noch am tiefsten Punkt ab, die modernen Öle nehmen die gerne mit auf ihre Reise, das mögen einige Kupplungen nicht so gern, fällt nicht auf bei der Fahrt zur Eisdiele, beim „Tourenfahrer“ rutscht dann doch gern mal die Kupplung mit moderner Suppe…

    Plastikroller sind aus alten Heino LP,s...:+1

  • Mist. Ich sollte mal einfach mit meinen Möhren nicht nur zur Eisdiele fahren, dann würde ich merken, daß Viertaktmotoröl im Getriebe einfach besser ist. Kurz hinter der Eisdiele würde dann modernes Getriebeöl versagen...

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Zum Thema Öltraumata der letzten zwanzig Jahre eine kleine Liste:

    Castrol mtx 75w140:

    Cosa Kupplung und xl2 auf 2,54 tadellos

    Altkupplung mit weichen Federn tadellos

    Altkupplung mit stärkeren Federn brutales Rupfen, Korb dadurch angefressen;

    Alles neu mit ddogkorb und stärkeren Federn brutales Rupfen

    Ersetzt mit

    20w50 jasp ma2 von Polo:

    Ddog von oben brutales Rupfen

    Ersetzt mit

    Mineralischem 15w40 sf/cd

    Kalt Besser, aber bei Wärme schlechter

    Dasselbe 15w40

    In jeweils xl2 und xl1: Rutschen. Sogar der Kicker ging durch

    10w40 jaso ma2 :

    Superstrong px tadellos

    Original pk 50 rutschen

    Mineralisches SAE 30 HD SJ

    Original px Rutschen bei Leistung 19ps

    SAE 30 mineralisch SF/CD:

    Kein Rutschen, kein Rupfen - wenn die Federn ausreichend Leistung aufnehmen.

    Man kann alles mal ausprobieren und manchmal Glück haben.

  • Ist ein Getriebeöl der Spezifikation GL4 SAE80 oder 80W90 "moderner" als ein SAE30 Einbereichsmotoröl ?

    Nebenbei:

    JA!

    Mehrbereichsöle, erkennbar an der Nennung unterschiedlicher Viskositäten bei unterschiedlichen Temperaturen (also 80W90 für Viskosität 80 bei geringer und Viskosität 90 bei hoher Temperatur),

    sind deutlich später entwickelt worden da zu Beginn des Motorenbaus die technischen Möglichkeiten noch nicht bestanden...

    Auch frühe Automobile sind also zuerst mit Einbereichsölen gefahren worden. Es wurde sogar geraten bei winterlichen Wetterbedinguungen die Öle entsprechend zu tauschen.

    Aber das nur als Anmerkung ohne Mehrwert zur eigentlichen Frage.

    In des Daseins stillen Glanz platzt der Mensch mit Ententanz.

    F. Küppersbusch


    In einer Evolution in der auch Tino Chrupalla als Krone der Schöpfung gilt stirbt der Apollofalter völlig zurecht aus.

    M. Uthoff

  • Wenn die Kabel der Zündung so aussehen kann das doch bestimmt die Ursache der Zündaussetzer sein, oder?🧐😂

    Das Tragische an jeder Erfahrung ist, dass man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte.

  • Wie neu! lmao

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Wenn die Kabel der Zündung so aussehen kann das doch bestimmt die Ursache der Zündaussetzer sein, oder?🧐😂

    Mönsch, wie neu... :-4

    In des Daseins stillen Glanz platzt der Mensch mit Ententanz.

    F. Küppersbusch


    In einer Evolution in der auch Tino Chrupalla als Krone der Schöpfung gilt stirbt der Apollofalter völlig zurecht aus.

    M. Uthoff

  • Wollte nur ein bisschen Zustimmung sammeln und Heiterkeit verbreiten.

    Ps, Hoffe das sich das einlöten der neuen Kabel gelohnt hat.

    Das Tragische an jeder Erfahrung ist, dass man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte.

  • Wenn "S" für Special steht, dann Öffner.

    Sofern alles original ist.

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.

  • Schließer gab es erst nach der Special, davor war glaub alles Öffner.

    Insofern vergiß meine Interpretation von "s".

    Gruß Paddy.

    Ich ziehe meinen Hut vor der Ikone klassische Vespa! Wenn aber selbst heute noch uralte Vespas aus den Siebzigern aufgrund der schieren Menge verbastelt werden können, sollte man sich seiner zunehmend seltenen Automatik bewußt sein...

    Übrigens, wenn man den sogenannten "O-Lack" aufbereitet (abschmirgeln und in Wachs ersäufen), muß man vorher den "O-Dreck" entfernen und den "O-Rost" owatrolisieren.